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Thema: "Ende" der freiberuflichen Tätigkeit => Abschreibungspool?

  1. #1
    TP-Member fmh1979 macht sich hier sehr viel Mühe Avatar von fmh1979
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    Question "Ende" der freiberuflichen Tätigkeit => Abschreibungspool?

    Hallo zusammen,

    nach sehr langer Pause muss ich heute mal wieder mit einer Frage nerven...

    Ich habe vor einigen Jahren beim Finanzamt eine freiberufliche Tätigkeit als Fotograf angemeldet. Mein größter Posten auf der Ausgabenseite ist aktuell der Abschreibungspool, über den ich meine Kamera abschreibe.

    Bedingt durch mein Studium komme ich nun schon seit längerem nicht mehr dazu noch ernsthaft Aufträge anzunehmen, d.h. ich komme im Jahr viellecht auf ca. 10 Kleinaufträge und damit auf ca. 500 Euro Einnahmen. Dem Finanzamt habe ich das mal mit einer der Steuererklärungen mitgeteilt, da für mich absehbar war, dass sich an der Ertragslage auch erstmal nichts ändern wird.

    Nun hat mir das Finanzamt mit meiner letzten Steuererklärung mitgeteilt, dass Verluste aus meiner freiberuflichen Tätigkeit künftig nur noch anerkannt werden können, wenn ich meine Gewinnerzielungsabsicht glaubhaft darlegen kann. Soweit ist das für mich auch absolut nachvollziehbar, dieser Eindruck muss sich dem FA ja irgendwann aufdrängen...

    Jetzt aber meine konkrete Frage(n), abhängig von zwei möglichen Szenarien:

    1.) Ich habe im Jahr 2010 gar keine Einkünfte
    2.) Ich habe im Jahr 2010 erneut sehr geringe Einkünfte

    Kann ich im Fall 1.) dem FA einfach mitteilen, dass keine Erträge erwirtschaftet wurden und daher somit "einfach" keine EÜR abgeben? Was passiert dann mit dem Abschreibungspool? Wird der dann einfach "geschlossen" und ist hinfällig?

    Wie verfahre ich im 2.) Fall, wenn Einkünfte vorliegen, aber erneut im geringen Umfang, sodass das FA mir ggf. "Liebhaberei" unterstellt, da der Abschreibungspool auch im Jahr 2010 noch berücksichtigt wird. Oder anders gefragt: Wenn ich ein paar Euro einnehme, aber keinen "Ärger" mit dem FA haben will, kann ich dann auch einfach die Einnahmen aufführen und keine Ausgaben angeben?! Oder reicht es, wenn ein wie auch immer gearteter Gewinn bei der Sache rauskommt - mehr als 150 Euro wären das aber sicherlich nicht, solange ich noch studiere und meine Zeit darauf ver(sch)wende.

    Sorry für den langen Text. Ich hoffe meine Fragen sind verständlich und ich bedanke mich sehr herzlich im Voraus für Eure Antworten und für Eure Hilfe!

    Beste Grüße
    fmh

  2. #2
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    in beiden Fällen ist weiterhin eine EÜR einzureichen. Der Abschreibungspool ist dabei ganz normal anzusetzen unabhängig davon ob weiterhin ein Verlust oder ein Gewinn bei herauskommt.

    Gerade bei Tätigkeiten mit Vertrieb sollte es doch recht einfach sein das Wörtchen "Liebhaberei" vom Tisch zu bekommen.

    Gruß
    Sven
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  3. #3
    TP-Member fmh1979 macht sich hier sehr viel Mühe Avatar von fmh1979
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    Hallo Sven,

    vielen Dank für Deine schnelle Antwort.

    Das mit der EÜR leuchtet mir ein, müsste ich ja so oder so machen, da sicherlich auch weiterhin der eine oder andere Euro fließen wird und ich diese Tätigkeit auch nicht ganz aufgeben möchte.

    Aber was erwartet das FA denn dann von mir?! Mehr als die paar Euro Einnahmen sind halt nicht drin, da die Zeit einfach nicht mehr hergibt. Ich kann auch nicht mit weniger Aufträgen mehr Geld verdienen (auch wenn das schön wäre). Also wirds mit dem Abschreibungspool auch weiterhin bei einem Verlust bleiben, da diese Tätigkeit eben nicht mehr als ein "Nebengeschäft" neben meinem Studium und meiner unselbständigen Tätigkeit ist.

    Wie bekommt man denn dann den "Vorwurf" der Liebhaberei vom Tisch? Auch wenn ich meinen Lebensunterhalt nicht damit verdiene, ist es für mich mehr als ein Hobby. Allerdings werden von mir auch nicht aktiv Kunden akquiriert, sondern es läuft einfach über "Mund-zu-Mund-Propaganda". Mir leuchtet momentan einfach nicht, wie ich dem FA klar machen kann, dass ich durchaus die Absicht habe Gewinne zu erzielen, dass ich aber die Prioritäten nunmal nicht anders setzen kann / will und dass daher nicht mit großen Gewinnen zu rechnen ist.

    Sehe ich es denn richtig, dass das FA im Ernstfall dann einfach die Ausgaben ignorieren würde und die Einnahmen komplett als Gewinn ansehen würde?!

    Besten Dank nochmal für Deine Antwort.

    Gruß
    fmh

  4. #4
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    Aber was erwartet das FA denn dann von mir?! Mehr als die paar Euro Einnahmen sind halt nicht drin, da die Zeit einfach nicht mehr hergibt. Ich kann auch nicht mit weniger Aufträgen mehr Geld verdienen (auch wenn das schön wäre). Also wirds mit dem Abschreibungspool auch weiterhin bei einem Verlust bleiben, da diese Tätigkeit eben nicht mehr als ein "Nebengeschäft" neben meinem Studium und meiner unselbständigen Tätigkeit ist.
    wenn du das so siehst wird es auf Liebhaberei hinauslaufen und der Verlust wird vom FA ignoriert.

    Sehe ich es denn richtig, dass das FA im Ernstfall dann einfach die Ausgaben ignorieren würde und die Einnahmen komplett als Gewinn ansehen würde?!
    nein, es wird ein Gewinn/Verlust von 0 EUR angesetzt. Der Verlust wird nicht anerkannt.

    Gruß
    Sven
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  5. #5
    TP-Member fmh1979 macht sich hier sehr viel Mühe Avatar von fmh1979
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    Zitat Zitat von Sven Beitrag anzeigen
    nein, es wird ein Gewinn/Verlust von 0 EUR angesetzt. Der Verlust wird nicht anerkannt.
    Sorry, wenn ich nochmal nerve... Aber ist das nicht irgendwie "verrückt", wenn ein Gewinn / Verlust von 0 EUR angesetzt wird?! Angenommen ich hätte Einnahmen von 500 Euro (so z.B. in 2009) und würde mit dem Abschreibungspool und weiteren Ausgaben einen Verlust erwirtschaften. Kann es dann nicht passieren, dass das FA nur die Ausgaben nicht anerkennt, die 500 Euro als Gewinn hinstellt und dafür Steuern haben will. Ok, mag eine blöde Frage sein, aber irgendwie ist mir sonst nicht klar, wo die "Gefahr" liegt, wenn meine Tätigkeit als Liebhaberei "endet".

    Zumindest wäre es für mich momentan nicht tragisch, wenn die einfach den Verlust nicht akzeptieren würden und mir einen Gewinn / Verlust in Höhe von 0,00 Euro draus machen...

    Gruß
    fmh

  6. #6
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    Vergiss nicht das du das teure Equipment in deinen Privatbesitz überführen musst (Einnahme) und du auch jetzt schon private Nutzungsanteile berücksichtigen musst.
    Das FA (wir alle) finanzieren dir nicht dein Hobby.
    Alles was ich hier so schreibe ist nur meine ganz persönliche Meinung.

  7. #7
    TP-Member fmh1979 macht sich hier sehr viel Mühe Avatar von fmh1979
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    Vielen Dank auch für diesen Hinweis.

    Die Kamera wird nicht privat genutzt, insofern muss sich auch niemand Sorgen machen, dass er mir irgendwas finanzieren muss... Und als Hobby sehe ich die Tätigkeit immer noch nicht an, auch wenn ich kein Problem damit habe, dass das FA es als "Liebhaberei" auslegen mag.

    Besten Dank nochmal,

    Gruß
    fmh

  8. #8
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    Zitat Zitat von dorintia Beitrag anzeigen
    Das FA (wir alle) finanzieren dir nicht dein Hobby.
    Genau, lasst uns lieber Griechen, Spanier, Portugiesen und Italiener finanzieren. Dafür aber die Schlaglöcher in den deutschen Strassen nicht schliessen.
    Sorry, aber unser Steuersystem ist nun mal so ausgelegt, dass wenn ich regelmäßig Einnahmen aus Selbstständiger Tätigkeit habe, ich diese angeben muss. Und wenn ich zur Realisierung dieser, eine Anschaffung vornehmen muss, habe ich diese dann auch gegen zu rechnen.
    Und wenn zu dem Plan dann eine Änderung kommt, oder die Einnahmen nicht kommen, wie es sich die Geldeintreiber des FAs wünschen, dann ist das gleich irgendeine Liebhaberei unterstellt und man ist in der Nachweisspflicht.
    Komisch, in der Steuerpolitik muss einem die Schuld nicht bewiesen werden, sondern man muss seine unschuld beweisen.

  9. #9
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    Gleich wird einem da gar nichts unterstellt und wenn man eben nicht so kann wie man gern wollte muss man seine Selbständiglkeit halt wieder abmelden. Also bitte die Kirche im Dorf lassen.
    Ich übertreib jetzt mal ein wenig: wenn es diese Regelung nicht gäbe könnte man doch fast alle Anschaffungen unter dem Deckmantel der selbständigen Tätigkeit geltend machen und die daraus resultierenden Verluste ebenso. Es kann einem ja nach deiner Aussage immer was dazwischen kommen (Bildung, Kinder etc.) oder das eben die anvisierten Kunden nicht mehr genug Geld haben.

    Sorry, aber darüber macht man sich vorher Gedanken.

    Und mir jetzt unterschwellig eine entsprechende Einstellung/Meinung zur Europapolitik zu unterstellen ist ja wohl unterste Schublade.
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  10. #10
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    Zitat Zitat von dorintia Beitrag anzeigen
    Und mir jetzt unterschwellig eine entsprechende Einstellung/Meinung zur Europapolitik zu unterstellen ist ja wohl unterste Schublade.
    War nicht persönlich gemeint. War gegen unser Steuersystem und wofür was verwendet wird.
    Hätte auch über/ gegen die konjunkturelle Kurzarbeit schreiben können. Wo das Arbeitsamt nicht nach fragt, weil die 1.000 Arbeitslosen teurer wären, als das Unternehmen mit KUG zu fördern.
    Auch unser Geld, was unrechtmäßig verteilt wird.

    Oder Abwrackprämie... die nun mal gar nichts gebracht hat. Kleinwagen, die nicht in Deutschland produziert werden und jetzt ein riessen Loch in die Konjunktur reissen. Insolvenzen von Gebrauchtwagen Händlern etc.

    Und wehe der der kleine Mann um die Ecke, der von seinem Gewinn selbst in guten Zeiten keinen Steuerberater bezahlen kann. Der, der nen Hobby hat, wofür er ab und zu etwas Geld bekommt. Nicht weil er es braucht, sondern weil er gut ist und die Kunden das entlohnen wollen. Der muss das versteuern. Macht er dabei einen Fehler oder läuft das im 3ten und 4ten Jahr mal nicht, wie vor 4 Jahren gedacht, der muss mehr Zeit mit dem FA verbringen, als er in den 4 Jahren überhaupt verdient hat.

    Ich finde nur, da fehlt dem Staat die Verhältnismäßigkeit.

    Und ich denke nicht, dass wir die Kamara (oder was auch immer) bezahlt haben. Hätte er alles seit Jahren schwarz gemacht, hätte der Staat ja auch in den guten Jahren keine Einnahmen.

    Als ehrliche Haut empfinde ich unser Steuersystem nun mal als: "Mal verliert man und mal gewinnt der Staat."
    the0bone

    Wissen ist Macht, nichts Wissen macht nichts! Doch auch auch wenn man es nicht besser weiss, sollte man beim Erstellen einer Webseite auf Frames und Tabellen verzichten.

  11. #11
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    Hallo zusammen,

    nachdem ich dem FA nichts böses nachsagen möchte und es so sehe, dass die Menschen dort auch nur ihren Job machen, habe ich wie gesagt kein großes Problem damit, dass sie mir "Liebhaberei" unterstellen möchten. Das ändert nichts an der Tatsache, dass sich die Sachlage für mich anders darstellt... Wenn es Menschen gibt, die alle Eventualitäten bereits vorher planen können, ist das schön für die - dann bin ich halt zu verplant für diese Welt ;-)

    Zu dem "gleich": In den ersten drei Jahren habe ich jeweils einen Gewinn eingefahren, welcher brav versteuert wurde. Im Jahr 2008 habe ich einen Verlust von stolzen 50 Euro ausweisen müssen und im Jahr 2009 betrug der Verlust 150 Euro. Insofern steht dem Gewinn in Höhe von ca. 4.500 Euro aus den ersten drei Jahren ein riesen Verlustgeschäft in Höhe von 200 Euro aus den letzten beiden Jahren gegenüber (mir ist auch klar, dass 4.500 Euro in drei Jahren für manche nur ein schlechtes Trinkgeld sein mag - für eine Nebentätigkeit mit einem sehr kleinen Kundenstamm finde ich es immer noch ganz akzeptabel). Da hat es mich im ersten Moment doch auch überrascht, als ich den Hinweis auf meiner Steuererklärung gelesen habe.

    Daher halte ich persönlich es auch für etwas zu schnell geurteilt, wenn man sagt, dass mir das FA - und damit alle - nicht mein "Hobby" finanzieren möchte. Meine Hobbys habe ich mir ab meinen 12. Lebensjahr selbst finanziert und ich habe nicht vor, daran etwas zu ändern ;-)

    Meine eigentliche Frage bezog sich daher auch auf den Umstand, dass ich weiterhin gerne für meine bisherigen Kunden tätig werden möchte und auch Neukunden soweit wie möglichen bedienen möchte. Ich habe nicht vor Geld am Staat vorbeizuwirtschaften, also nehme ich auch nicht das "kleine Taschengeld" an, das mir einige zustecken möchten, sondern stelle eine Rechnung aus und teile es dem FA mit. Da ich mit dieser Tätigkeit nicht meinen Lebensunterhalt verdiene, mag für das FA der Eindruck entstehen, dass es sich um Liebhaberei handelt und dass ich keine Gewinnerzielungsbsichten verfolge. Für mich war die Nebentätigkeit bisher eine Möglichkeit ein paar Euro zusätzlich zu verdienen, anderen Menschen mit etwas das mir Spass macht und das ich wohl irgendwie kann einen Gefallen zu tun und dafür mit einem fairen Preis belohnt zu werden.

    Jetzt stellt sich die Situation für mich so dar, dass das FA mich vor die Wahl stellt, entweder wieder ordentlich Kohle ranzuwirtschaften, damit ich wieder Steuern abdrücken kann oder das Ganze sein zu lassen. [Ironie]Dann würde mein Gewissen sich aber sicherlich auch nicht melden, wenn ich für einen Freundschaftsdienst "ein paar Euro" bekomme und das FA (und damit alle) nichts davon abbekommen.[/Ironie]

    Beste Grüße und ein schönes Wochenende,

    fmh

  12. #12
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    Was du dann mit deinem Gewissen wie vereinbaren kannst musst du selbst wissen, rechtmässig wird es deswegen noch lange nicht. Ich mache das ganze auch nur "nebenbei", muss neben Kindern und Haushalt noch arbeiten gehen - aber ich habe deswegen noch lange nicht vor nur Verluste einzufahren. Ansonsten könnte ich das ganze nämlich auch sein lassen und das Feld anderen überlassen.
    Im übrigen steht dieser von dir o.g. Satz bei ganz, ganz vielen auf der Steuererklärung, vor allem in den ersten Jahren...
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  13. #13
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    Hallo,

    nachdem ich hier niemanden in Gewissensdingen um Rat gefragt habe, ist mir durchaus klar, dass ich meine Entscheidungen auch selbst mit zu vertreten habe. Ich habe gehofft, durch die Kennzeichnung "Ironie" deutlich machen zu können, dass diese Alternative für mich nicht in Betracht kommt. Scheinbar ist mir das nicht gelungen...

    Leider wirken Deine Aussagen auf mich tlw. wie Unterstellungen, denn auch ich hatte nicht vor Verluste einzufahren, nur weil ich neben Familie und Haushalt arbeiten gehe (muss das nicht jeder, der nicht das Glück hatte, in eine reiche Familie geboren zu werden oder reich zu heiraten?). Wenn meine Fragen und Ausführungen den Eindruck hinterlassen haben, dass ich lediglich daran interessiert bin mein Hobby zu finanzieren und dem Staat auf der Tasche zu liegen, dann ist es mir wohl offensichtlich nicht gelungen mein Anliegen deutlich zu machen.

    Vielen Dank auf jeden Fall für die Zeit die Du Dir genommen hast und auf meinen Beitrag zu antworten.

    Beste Grüße und ein schönes Wochenende,

    fmh

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