niemand eine meinung dazu?
Auch keine persönliche?
Hallo,
ein freund und ich haben uns für die gleiche Aubildung beworben.
beide die Stelle erhalten. Er hat sich mit ner 5 in Mathe beworben.
Man sagte ihm das dies eigentlich zu wenig sei, man aber aufgrund der anderen fächer (deutsch, englisch, bwl alle die note 2) ihn dennoch nehmen werde.
Der Vertrag wurde unterschrieben jetzt is es so:
Durch Abi und all das zeugs is er in deutsch, englisch und bwl auf durchschnitt von 3 je fach gerutscht in mathe blieb er im abi auf 5 und im durchschnitt auch.
jetzt hat er Angst das diese Ihn nichtmehr nehmen.......ich meine aber der vertrag is fest und das er lediglich in der 3 monatigen probezeit ein wenig aufpassen muss.
was sagt ihr dazu?
Danke für eure Meinungen,
Newtronic
edit:
Im vertrag gibt es auch keine Klausel die sich damit befasst.......
niemand eine meinung dazu?
Auch keine persönliche?
Also meine perönliche Meinung ist die, dass das Ausbildungsverhältnis besteht, da Vertrag abgeschlossen.
Mal ausgegangen davon, das der Arbeitgeber korrekt ist, wird er nicht wegen einer drei versuchen jemanden in der Probezeit "vom Platz zu stellen".
Die Fünf in Mathe hat ja bei Vertragsabschluss auch nicht gestört...
Keine Ahnung, wie das Arbeitsrechtlich zu beurteilen ist...
Dieser Beitrag stellt keine individuelle rechtliche Beratung dar, sondern gibt lediglich die Meinung des Verfassers wieder.
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Die Unkenntnis der Steuergesetze befreit nicht von der Pflicht zum Zahlenmüssen. Die Kenntnis aber häufig schon.
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Ich glaube nicht, dass der Betrieb sich ansatzweise für das Abiturzeugnis interessiert. Dies wird doch zumeist nur für den ersten Blick zum Aussieben der Bewerber verwendet. Danach interessiert das überhaupt nicht mehr und außerdem wofür braucht man den Scheiß später noch.
Die Zahlen sagen doch nun überhaupt nichts aus wie man im späteren Beruf ist. Unser einer mit dem schlechtesten Abischnitt (3,0) im Hörsaal steht im Mittelfeld und 3 Leute mit einem Abischnitt von 1,4 sind ganz unten. Also, es sind nur Zahlen, mehr nicht.
Lieber sich das Hirn verrenken, als dem Finanzamt was zu schenken
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