Hallo
Ich arbeite nun seid einiger Zeit im Vertrieb und bin meinem Arbeitgeber auf folgende Dienstfahrzeugregelung gestossen.
Ich bekomme zu meinem dienstfahrzeug 120 Euro im Monat. Den rest der Leasingrate (in meinem Fall ca. 300 Euro für einen 1er BMW) muss ich selbst bezahlen. Dafür bekomme ih die Wartungen, Kraftstoff, Wäsche etc bezahlt.
Ein Geldwerter Vorteil ist bei mir verschwindend gering, da ich nur 1,5 km anfahrtsweg habe.
Nun meine Frage. Wenn ich ein Fahrtenbuch führe und damit nachweisen kann, das ich als Beispiel den Wagen zu 15% privat und zu 85% dienstlich nutze, kann ich dann einen Teil dieser monatlichen Belastung steuerlich absetzen?
Vielen Dank im voraus für eure Hilfe.
Schönen Tag weiterhin.
Axel
Hi...
Nun, wenn das Fahrzeug z.B. 420 Euro pro Monat Leasinggebühren verursacht, übernimmt der Arbeitgeber 120 Euro... Die verbleibenden 300 Euro habe ich zu zahlen.
Hilft dir das weiter? Oder soll ich mal die gesamte Berechnung posten?
Axel
auf wen läuft denn der PKW? Wer hat denn die Leasingverträge unterzeichnet?
Wenn der PKW auf dich läuft wären die 120 EUR ganz normal als geldwerter Vorteil dem Arbeitslohn zuzuführen, ansonsten müsste die Privatnutzung entsprechend den gesetzlichen Vorschriften (Fahrtenbuch oder Prozentregelung) versteuert werden.
Gruß
Sven
Lieber sich das Hirn verrenken, als dem Finanzamt was zu schenken
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