Also ich würde mir verschiedene Angebote machen lassen oder schon mal googeln, falls noch nicht geschehen.
Grüße
Michael
Hallo, das is mein erster Beitrag hier im Forum. Hab ein paar sehr Interessante Beitraege gelesen die mir auch sehr weitergeholfen haben.
Ich bin Student(26 Jahre alt) und werde mich ab Oktober Selbststaendig (Bereich IT-Dienstleistungen)machen um meinen Lebensunterhalt zu finanzieren.
Nun ueberlege ich in eine PKV zu wechseln. Ich bin nicht familienversichert, zahle meine Beitraege selber. Ich strebe ein Jahresumsatz von ca. 12000 - 14000 Euro an.
nun meine Fragen:
1. Lohnt sich das fuer mich ueberhaupt(in eine PKV zu wechseln)?
2. Koennt Ihr mir Tips geben welche PKVs guenstig fuer mich waeren?
3. Wo kann ich mir unabhaengige Informationen zu PKVs einholen?
4. Worauf sollte ich bei der Auswahl einer PKV achten?
Danke im voraus fuer die Antworten
Martin
Also ich würde mir verschiedene Angebote machen lassen oder schon mal googeln, falls noch nicht geschehen.
Grüße
Michael
Back to business!
M. E. kannst Du während des Studium nicht wechseln. Ich meine jedenfalls sowas in Erinnerung zu haben.
Ja, guter Einwand. Da müßte ich auch noch ein wenig mehr wissen, ob er sich denn auch wieder für das Wintersemester 07/08 eingeschrieben hat (evtl. neben dem Studium selbstständig) oder wie er im Grunde genommen aktuell versichert ist.
Vielleicht kannst Du uns da noch was dazu sagen, Martin?
Back to business!
Na gut. Du bist versicherungspflichtiger Student und zahlst deine Studenbeiträge an eine gesetzliche Krankenkasse.
Du kannst die Befreiung binnen 3 Monaten nach Beginn der Versicherungspflicht bei der Krankenkasse beantragen.
Ist das so bei Dir, ich meine das mit den 3 Monaten?
Wenn Du hauptberuflich selbstständig bist, kannst Du Dich schon privat versichern! Aber mal ehrlich. Gibt´s eine günstigere Versicherung, als wenn Du weiterhin im Studententarif gesetzlich versichert bist? Die Krankenkassen wissen doch bei einem Studenten nicht, inweit ein Student nebenbei selbstständig tätig ist.![]()
Geändert von Mich@el (12.09.2007 um 09:40 Uhr) Grund: noch mal nachgelesen...
Back to business!
Ja, das stimmt.
Was meinst du damit? Ich hab noch nie was davon gehoert das man sich befreien lassen kann.(falls hierbei relevant sein sollte, ich studiere schon ein paar jahre mittlerweile)
Besteht also meinerseits keinerlei Pflicht der Krankenkasse zu melden ob ich meinen Lebensunterhalt nun als Selbststaendiger verdiene?
Koennten die dann nich irgendwann auf die Idee kommen was nachzufordern wenn die davon erfahren?
Ja, wenn Du angenommen privat versichert bist und Du aufgrund der Aufnahme eines Studiums nach Gesetz dadurch versicherungspflichtig wirst, kannst Du dich davon binnen 3 Monate ab Beginn der Versicherungspflicht befreien lassen. Das gilt dann allerdings für die gesamte Zeit des Studiums.
Wenn Du schon länger Student bist, dann trifft das schon aus diesem Grund nicht mehr auf Dich zu.
Nicht, dass Du auf die Idee kommst, Dich auf die Aussage aus dem TP Forum zu berufen. Das hat keinerlei Wirkung auf die Krankenkassen.![]()
Aber es ist so. Die Krankenkassen machen keine Einnahmebefragungen an die Studenten. Wenn sie ein Praktikum bzw. Beschäftigung aufnehmen, erfolgt ja die Info durch den Arbeitgeber. Aber Selbstständigkeit?! Nein. Es erfolgt ja grds. keine Info durch 3.
Und ja! Die Krankenkasse kann auch im nachhinein Beiträge nachfordern.
Liegt an Dir. Ehrlich währt am längsten oder Frechheit siegt.
Back to business!
nene, auf die Idee werd ich schon nich kommen
Ich hatte mal mit der Krankenkasse kurz telefoniert und die wollten mir direkt nen Tarif fuer Selbststaendige aufdruecken der wohl ab 350euro im Monat losgeht, mit der Begruendung das ich dann wohl nur noch nebenbei studiere...Ich habe zwar vor recht viel Geld damit zu verdienen(werd ca.20 -25 std die woche dafuer investieren) aber doch hauptberuflich Student zu bleiben.
Hast du eine Ahnung wie ich Sie am besten davon ueberzeugen kann mich weiter als Student zu versichern? Oder kennst du eine KV die in solchen Faellen recht kulant ist? Ich wuerde mich nur ungern darauf verlassen der KV nix zu sagen und hoffen das alles gut geht...(Hat jemand hier im Forum mit solchen Faellen seine Erfahrungen gemacht?)
Damit hast Du natürlich "schlafende Hunde" geweckt.
Die Beitragshöhe und die Info der Krankenkasse wegen der jetzt hauptberuflichen Selbstständigkeit geht voll in Ordnung. Da wird es auch keine andere gesetzliche Krankenkasse geben, die anders vorgehen würden, wenn sie diesen Wissensstand haben. Das geht rein gesetzlich schon nicht.
Back to business!
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