Liebe maria,
ich mache mal den (hoffnungslosen) Versuch dir die letzten Antworten zu übersetzten:
Was dein Vater da vorschlägt, ist eine gute Idee. Nennt sich allerdings Betrug.
Bisher hast du unwissentlich falsche ( bzw. keine Beiträge ) gezahlt, dann tust du es wissentlich.
Du solltest dir in diesem Fall also mehr Geld, als für die Nachzahlung benötigt, wird zurücklegen.
Dass dir das Angebot der AOK-Mitarbeiter unerhört vorkommt, kann ich nachvollziehen.
Es wäre ihre Aufgabe den korrekten Betrag von dir einzufordern. Die wollen aber einfach viel weniger von dir haben - wie gemein von denen.
Natürlich besteht die theoretische Chance, dass das Geld nachgefordert wird, praktisch ist das aber mehr als unwahrscheinlich - es sei denn du hast den beiden mal richtig gezeigt, was du von ihnen hältst.
Die Krankenkasse sieht übrigens nicht deine Steuererklärung. Sie wird von dir eine Kopie des Steuerbescheides für das Jahr 2008 ( und später alle weiteren Jahre deiner Selbsständigkeit ) haben wollen.
Ich glaube nicht, dass in deinem Fall daraus ein Grund für eine Nachzahlung ersichtlich sein wird.
Ob es nun besser ist, sich freiwillig in der gesetzlichen KK oder in einer privaten zu versichern. Musst du für dich selber entscheiden.


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