ok, die simple, aber hoffentlich nachvollziehbare Methode (für Anfänger

):
1. platziere deine 7 pngs wie gewünscht auf der Bühne.
2. erzeuge aus jedem png ein Bibliothekssymbol (mit F8 ) als MovieClip (Name z.b. "clip_1", "clip_2" etc.
3. erzeuge nun aus jedem dieser symbole noch ein Symbol (nochmal anklicken und F8 ), namen z.b. "blend_1", "blend_2" etc.
4. öffnne nun alle "blend_ " symbole und bau von Hand ein "ein- und ausblenden" (schlüsselbild auf frame 1 mit 100%, auf 20 mit 0% alpha und auf frame 40 wieder ein Schlüsselbild mit 100% alpha) [alpha kannst du im "Eigenschaftenfenster" unter "Farbe" einstellen]
5. erzeuge in allen "blend_ " symbolen (die ja jetzt ca 40 Frames haben) einen neuen Zeitleisten-Layer und nenne ihn z.b. "Script". Klicke auf das ertse Bild im neuen Layer, öffne das Fenster "Aktionen" und schreibe in das Fenster "stop();"
Damit werden die Blenden der Bilder zunächst angehalten.
6. gehe wieder in die hauptzeitleiste. Damit die 7 Teile nun per script angesprochen werden können, muss man eine "Instanz" daraus machen. Das geht ganz einfach: man muss sie nur in der Zeitleiste benennen. Allerdings hat dieser "Instanzname" nichts mit dem Symbolnamen in der Bibliothek zu tun. Er kann gleich sein oder anders. In diesem Fall nenn sie einfach von oben nach unten "instanz_1", instanz_2" etc. Nun können wir die einzelnen Text-Symbole mit ihrem Namen per script "ansprechen"
7. Nun wieder in die Zeitleiste der "clip_ "symbole: erzeuge auf Frame 20 (also da wo dein "unsichtbares" Bild liegt, ein neues schlüsselbild in der "script-ebene und schreib folgendes rein:
"
myNum = this._name.spilt("_")[1];" (hier wird die Nummer dieses Instanz-Clips ermittelt: this ist der clip selber, _name ist sein Name, also z.b. "instanz_3", split unterteilt den Namen in "Buchstaben-Stücke" die durch "_" getrennt sind, [1] nimmt das 2 Buchstaben-Stück (weil es bei 0 losgeht)) Alles klar soweit? In myNum steht also nun der Buchstabe "3".
8. nächste Zeile ins Scriptfenster:
"
myValue = int(myNum);" (hier wird der Buchstabe in eine Zahl umgewandelt und in die Variable myVal reingeschrieben.
9. nächste Zeile:
"
myRandomValue = Math.random(5);" hier wird eine Zufallszahl zwischen 0 und 5 ausgewählt. Es können also 6 Zahlen herauskommen, weil 0 mitzählt.
10 . nächste Zeile:
"
myNewValue = myValue + 1 + myRandomValue;" (hier wird der Zufallswert zu der "eigenen" Nummer hinzuaddiert. Weil die Zufallszahl auch 0 sein kann, addieren wir noch eine 1 hinzu. Beispiel: die Instanz ist "clip_3", die Zufallszahl 5 , dann wäre myNewValue = 9. Warum so kompliziert? wir müssen ja aussschließen, dass die instanz, die den aufrauf sendet, sich selber trifft (was der Fall sein könnte, wenn man einfach random(6) wählen würde.
Da nun aber unser Ergebnis größer als 7 sein kann, müssen wir das noch abfangen.
11. . nächste Zeile:
"
if (myNewValue > 7) { myNewValue = myNewValue - 7; }" Falls also der wert größer als sieben ist, subtrahieren wir einfach die Gesamtmange. Folge, im Beispiel: wir haben 9 erhalten, und wollen somit den Clip 2 ansprechen. Vielleicht wirds erst beim zweiten Mal lesen deutlich.
12. letzte Zeile:
"
_root["instanz_" + myNewValue].gotoAndPlay(2);" (hiermit wird auf der Hauptzeitleiste (_root) eine andere Instanz ("instanz_" + myNewValue, z.b. "instanz_2") angesprochen: sie soll zu Frame 2 gehen und weiterlaufen. Folge: die Instanz 2 blendet sich aus. Wenn Instanz 2 dann zu frame 20 kommt, zündet sie wiederum eine weitere Instanz und so weiter.
13. Damit das klappt, müssen die beiden scripte in alle Zeitleisten der "clips" eingebaut werden.
14. Nun fehlt noch eines: Beim starten muss ein erstes Teil "gezündet" werden.
Dafür ziehst du in die Hauptzeitleiste etwas in die länge, z.b. 3 Frames.
auch hier erzeugst du einen "Script-layer und legst in frame 3 ein neues schlüsselbild an.
15. In das neu erzeugt schlüsselbild schreibst du folgendes :
"
this["instanz_"+ (Math.random(6) + 1) ].gotoAndPlay(2);" (es wird also eine Instanz mit der zufällig erzeugten Zahl angesprochen, zu Frame 2 zu gehen und loszuspielen...)
und schließlich eine zweite zeile mit "
stop();" Damit wird die Hauptzeitleiste angehalten. Denn der Prozess ist gestartet, und die Hauptzeitleiste kann sich nun auf die faule Haut legen...
wenn alles so klappt, wie ich es mir erhoffe, dann sollte folgendes passieren:
Der film spielt also los, auf dem ersten Frame werden die 7 Instanzen erzeugt. Zunächst sind alle angehalten und damit voll sichtbar. Wenn der Film zu Frame 3 kommt, wird eine Instanz angesprochen, abzuspielen. Sie läuft los, blendet sich somit aus. wenn sie bei alpha 0 angelangt ist, wird per script eine andere Instanz ausgewählt und gezündet . Und so weiter...
Die hast nun einige Begrenzte Stellschrauben: die kannst die Zeitleisten mit dem Ein- und Ausblenden in die Länge ziehen und somit beschleunigen oder verlangsamen.

Ich weiß, dass mir erfahrene Flash-Programmierer das jetzt um die Ohren hauen. Zurecht, denn so sollte man es eigentlich nicht machen.

Aber für einen "Anfänger" ist es, denke ich, ein relativ leichter Zugang, um die Verzahnung von Bühne, Symbolen, Instanzen und Programmierung zu verstehen.
Hoffe es hilft (naja, und dass es überhaupt klappt, habe das jetzt nur aus dem Kopf hingetippt ...)
Viel Erfolg