Hoi
alles klar: Du meinst diesen sog. "Wabber/Wobbel"-Effekt
Beispiel: Klick eine Filmsequenz/MC deiner Wahl mit der r. Maustaste an und wähle
Aktionen aus dem Kontextmenü. Füg dort folgendes Skript ein:
PHP-Code:
onClipEvent (load) {
// Zielkoordinaten
targetX = 300;
targetY = 300;
// "Wabbel"-Faktoren
multiplikator = 0.5;
ratio = 0.4;
}
onClipEvent (enterFrame) {
X = Number(X*multiplikator)+Number((targetX-_x)*ratio);
Y = Number(Y*multiplikator)+Number((targetY-_y)*ratio);
_x += X;
_y += Y;
}
Der MC wird nun beim Filmtest auf die Zielkoordinaten zu steuern und dort nachfedern. Wenn du die "Wabbel"-Faktoren geringfügig veränderst, so wird sich das auf die Bewegung des MC auswirken.
Objektorientiert programmiert sähe das ganze übrigens so aus:
PHP-Code:
// Bild 1 der Hauptzeitleiste
movieclip.prototype.wobble = function (property, multiplikator, targetValue, ratio) {
value = Number(value * multiplikator) + Number((targetValue-this[property]) * ratio);
this[property] += value;
}
Damit wird dem Movieclip Objekt eine neue Funktion hinzugefügt, die sich von jeder Zeitleiste per
PHP-Code:
wobble (Funktionsparameter);
aufrufen lässt. Zudem bietet speziell dieses Skript den Vorteil, dass die zu "wabbelnde" Eigenschaft im Funktionsaufruf übergeben werden kann und du somit gleichzeitig auf mehrere Faktoren wie Größe/Position/Rotation/Alpha etc. Einfluss nehmen kannst.
Versuch beispielsweise folgendes Skript bei einem MC:
PHP-Code:
onClipEvent (enterFrame) {
wobble("_x", .7, 200, .3);
wobble("_y", .7, 300, .3);
wobble("_xscale", .6, 400, .5);
wobble("_yscale", .6, 400, .5);
}
Hilft das ein wenig weiter?
