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11.02.2004, 17:51
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#1
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TP-Insider
Registriert seit: Jan 2003
Ort: Österreich
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datum einer datei finden und schauen ob alt
hallo!
ich habe nochmal eine kleine frage...
und zwar will ich mittels eines perlscripts rausfinden, ob eine datei älter als 3 tage ist und wenn ja, dann soll er einfach ja ausgeben!?
DANKE
Manuel
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Programmieren ist ein ständiger Wettkampf zwischen Programmieren, die versuchen, immer neuere und idiotensicherere Programme zu schreiben und dem Universum, das immer größere und dümmere Idioten erzeugt. Bisher hat immer das Universum gewonnen!
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11.02.2004, 20:03
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#2
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TP-Special Mod
Registriert seit: Jun 2001
Ort: 8°21' O 49°1' N
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Code:
(@array) = `find $Pfad -mtime +3`;
print @array;
Anmerkung: Die Prüfung läuft auf 24-Stunden-Basis, nicht auf Tagesbasis!
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11.02.2004, 21:20
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#3
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TP-Insider
Registriert seit: Jan 2003
Ort: Österreich
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hallo!
also gedacht ist das ganze ja, dass ich mit einem cron einmal pro tag (23:00) alle mails in meinem sicherungspostfach am server durchgehe und alle mails die älter als 3 tage sind, soll er löschen.
das heißt ich habe eine sicherung von 3 tagen / mail, oder?
da hilft mir dieser befehl voll !
vielen dank!
ach ja: geht es, dass ich vielleicht schon mitschreibe dass er diese dateien gleich löscht auch oder muss ich das in perl coden?
mfg und vielmals danke!
mitte
__________________
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11.02.2004, 21:34
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#4
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TP-Special Mod
Registriert seit: Jun 2001
Ort: 8°21' O 49°1' N
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Das Löschen kannst Du direkt aus nem Shellscript machen:
Code:
#! /bin/sh
find $Pfad -mtime +3 -exec rm -f {} \;
In der Anfangszeit würd ich sie aber zuerst nur wegmoven:
Code:
#! /bin/sh
find $Pfad -mtime +3 -exec mv {} $Sicherungspfad \;
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11.02.2004, 21:44
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#5
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TP-Insider
Registriert seit: Jan 2003
Ort: Österreich
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hallihallo!
danke für die rasche antwort!
also mein cron würde dann so aussehen, oder?
0 23 * * * /root/bin/delmails
/root/bin/delmails beinhaltet:
Zitat:
#! /bin/sh
find /meine_mailbox/ -mtime +3 -exec rm -f {} \;
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die ganzen dateien sind eh nur sicherungsmails, es ist mir nur 100% wichtig, dass der auch zu 100% die mails der letzten 3 tage (3*24*3600) nicht entfernt =)
Stimmt das ganze so?
LG
Manuel
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11.02.2004, 22:03
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#6
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TP-Special Mod
Registriert seit: Jun 2001
Ort: 8°21' O 49°1' N
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Es sollte so stimmen - meine Skepsis bezieht sich auf die mtime-Auswirkung. Da hab ich in den verschiedenen Unix/Linux-Distis - und selbst da in den verschiedenen Versionen - die dollsten Sachen erlebt.
Vorschlag ( damit wir beide  heute nacht ruhig schlafen können):
Lass Dir zunächst nur ausgeben, was er löschen würde:
Code:
find /meine_mailbox/ -mtime +3 -print
Das ganze entweder direkt am Shell-Prompt ( falls Du an ein Konsolenfenster kommst ) oder als cron-job, den Du um 21:15 oder so startest.
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12.02.2004, 09:54
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#7
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TP-Insider
Registriert seit: Jan 2003
Ort: Österreich
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hmm pfad stimmt?
hi!
also danke für deine hilfe. eine frage hätte ich aber noch:
Ich kann ganz sicher sein dass nur mails aus diesem einen verzeichnis gelöscht werden????
also in meinem fall heißt das:
/meine/mails/
Sonst gehen keine Daten verloren?
danke
mitte
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12.02.2004, 09:56
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#8
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TP-Insider
Registriert seit: Jan 2003
Ort: Österreich
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eins zu eins kopie aus der datei
/root/bin/delmails:
Zitat:
#! /bin/sh
find /home/vpopmail/domains/manuelprivbackup/Maildir/new -mtime +3 -exec rm -f {} \;
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passte das?
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Geändert von alfmanuel (12.02.2004 um 10:00 Uhr).
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12.02.2004, 10:07
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#9
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TP-Insider
Registriert seit: Jan 2003
Ort: Österreich
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waaaah!
hi!
also ich habe es doch mit dem echo befehl probiert und bin auf folgendes draufgekommen.
und zwar ist es nicht moeglich, wenn ich die datei im bin habe,
sie einfach mit "delmails" auszuführen. nein, ich muss ./delmails eingeben. kann ich irgendwie etwas machen dass es einfach ohne ./ auch geht?
weil bei perlscripten gehts ja auch !
thx
mitte
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12.02.2004, 10:46
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#10
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TP-Special Mod
Registriert seit: Jun 2001
Ort: 8°21' O 49°1' N
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Zum find:
Jo - passt so. Was aber noch zu beachten ist: auch Unterpfade werden gescannt und Daten evtl gelöscht! ( also zB /home/vpopmail/domains/manuelprivbackup/Maildir/new/irgendwas/ ). Um das zu verhindern, sollte dem find noch ein -maxdepth 1 mitgegeben werden, also:
find $Pfad -mtime +3 -maxdepth 1 ...
zum Pfad:
Im Prinzip musst du nur im Environment Deine $PATH-Angaben um das bin-Verzeichnis erweitern. Das wiederum ist abhängig von der verwendeten Shell und ned ganz unkompliziert.
Was spricht gegen die Verwendung des ./ - oder, noch besser, des gesamten Pfades (/root/bin)? Das ist erstens sicherer und zweitens übersichtlicher.
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12.02.2004, 10:51
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#11
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TP-Insider
Registriert seit: Jan 2003
Ort: Österreich
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hi!
es funzt jetzt ohne ./ auch, und zwar hatte ich nen fehler =)
danke !
mfg mitte
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