Ich hab - ehrlich gesagt - auch etwas gebraucht um den Vorteil gegenüber includes und so weiter zu erkennen ;-)
Es gibt ein
deutsches Manual . Guck da mal rein, dann verstehst du den Aufbau.
Grundsätzlich hast du immer eine .php-Datei, die den PHP-Code enthält.
z. B. eine "index.php"
In dieser Datei kannst du dann Datenbankabfragen machen und so weiter. Desweiteren legst du darin eine Datei fest, die als Template (Vorlage) fungiert. Z. B. so:
$tpl = new TemplatePower( "./base.tpl" );
Die wird im Template-Power-Manual immer als *.tpl benannt, ich nehme aber immer *.htm, damit ich die Templates ganz einfach mit DW editieren kann (seit MX hab ich es nicht geschafft, beliebige Dateiendungen in der Layoutansicht anzeigen zu lassen...).
Das Template ist eine reine (X)HTML-Datei - ohne PHP-Code.
Im Template kannst du Platzhalter einfügen: {variablename}
Im PHP-Script (z. B. index.php) legst du dann fest, mit was dieser Platzhalter ersetzt wird, sobald jemand die Seite (z. B. index.php) aufruft.
Du kannst auch Blocks definieren, die dann z. B. über eine Schleife im Script mit Inhalt gefüllt werden:
PHP-Code:
<table>
<!-- START BLOCK : blockname -->
<tr>
<td>{inhalt1}</td>
<td>{inhalt2}</td>
<tr>
<!-- END BLOCK : blockname -->
</table>
Je nach Anzahl der Schleifendurchläufe wird die benötgte Anzahl an Tabellenzeilen generiert.
Und so weiter...
Wenn du das ganze sauber durchziehst, hast du nachher keinen einzigen HTML-Tag im php-Coder und auch umgekehrt.
Es lohnt sich wirklich sowas einzusetzen, natürlich nicht für ein einziges Formular.
Ich mache mittlerweile alle Websites damit. Änderungen am Layout sind dann ein Kinderspiel!
Viel Spaß ;-)