Oha, du erwartest, daß jemand das für dich umsonst macht?Ich glaube da gibt es schon was fertiges, solltest du vielleicht suchen.
Hi,
eine Kundin von mir möchte einen kostenpflichtigen Downloadbereich anbieten. Dank dem TP habe ich jemand, der das für mich realisiert, da ich vom Coden null Ahnung habe
Als kleines "Pflichtenheft" sehe ich folgende Punkte, da ich sowas aber noch nie gemacht habe, möchte ich gerne wissen, ob das so praktikabel ist, ob eventuell Fehler enthalten sind usw.
danke!- Multiuser Login- und Anmeldesystem
- User kann sich per Formular anmelden
- User erhält automatisch eine Kundennummer
- Warenkorbsystem um die Artikel oder mehrere Artikel zu kaufen
- Wählen der Bezahlungsmöglichkeiten "Kreditkarte" oder "Bankeinzug"
- Der ganze Vorgang erhält automatisch eine Verwendungszwecknummer
- Nach erfolgreicher Bezahlung schaltet man den User für seine gekaufte Ware frei. Dies wird nochmals als Gesamtaktion bestätigt, nach der dann
automatisch eine eMail mit einem Link in die Downloadarea an den User geschickt wird.
- Ein Bereich des Systems soll dem Admin eine Anzeige offener Bestellungen ermöglichen. Durch eine Auflistung von Kunde, Kundennr.,
Verwendungszweck usw. kann man leicht nach dem User suchen, der bezahlt hat und diesen dann freischalten
- Der Download der gekauften Files funktioniert maximal 3 Mal bzw. maximal 48 Stunden (je nachdem, welches Limit zuerst greift)
Oha, du erwartest, daß jemand das für dich umsonst macht?Ich glaube da gibt es schon was fertiges, solltest du vielleicht suchen.
ne Momententweder verstehe ich das jetzt falsch, oder Du.
Ich habe jemand aus dem TP der mir das gegen Kohle genau so macht. Ich möchte nun nur wissen, ob das alles mit den o.a. Punkten realisierbar ist, oder ob Punkte hinzukommen/wegfallen sollen.
Achso, 'tschuldigung. Aber ich denke die Punkte sind schon in Ordnung, als Fundament kann ich es mir gut vorstellen.
Da es ja um ein Shopsystem geht, sollten noch die gesetzlichen Grundlagen fixiert werden.
Grundlagen sind da TDG, Fernabsatzgesetz, Preisauszeichnungsgesetz.
Wenn die Rechnung automatisch erstellt werden soll und elektronisch versendet werden soll, dann auch noch das Signaturgesetz.
Was da noch beim Pflichtenheft fehlt, oder wie es aufgebaut sein sollte.
-Aufnahme des Projektleiter und der Projektgruppe
-Fertigungstermin
-Auftragsdifferentzierung nach
--Zielbestimmungen
----Musskriterien
----Wunschkriterien
----Abgrenzungskriterien
--Produkteinsatz
----Anwendungsgebiet
----Betriebsumgebung
--Produktumgebung
----Clientseitig
----Serverseitig
--Produktfunktion
-----Normaler User
----Registrierter User
----Administrator
--Produktleistungen
----Auflistungen im Detail
--Testszenarien / Testfälle
--Meilensteine (wichtig für Zwischenabrechnungen)
--Sitzungstermine
--Budget Rahmen
Damit hast Du dann ein richtiges Pflichtenheft, was auch wasserdicht ist und nicht anfechtbar ist.
Wäre nicht das erste Projekt, wo der Auftraggeber PHP wollte und dann der Auftragnehmer JSP entwickelt, nur weil es nicht fixiert war.
Man mag es als kleinlich betrachten, aber ich arbeite lieber detailiert und habe dann eine grundlage, die es klar definiert.
Zu Deinem spez. Fall.
-Was ist mit SSL ?
-Welches Zahlungssystem?
-Administration sollte weiter ausgebaut werden (Kundenverwaltung)
-Was ist mit interner Abrechnung im Shop? Oder wird die Rechnungsstellung etc. in einem ext. Warenwirtschaftssystem abgewickelt?
-Rahmenbedingung für das Produkt, vor allem serverseitig, welche Technologie kann verwendet werden.
Da sollte man sich gründlich Gedanken drüber machen und auch mit dem Hoster sprechen, was der Server kann.
Was bringt ein top Shop, wo das Zahlungssystem auf CGI beruht, der Hoster es aber nicht anbietet. Wenn der Shop auf SSL getrimmt wurde, der Hoster aber kein SSL anbietet.
Usw. usw.
Hoffe die Ansätze helfen DIr weiter
gruß webcreate
Aktive Benutzer in diesem Thema: 1 (Registrierte Benutzer: 0, Gäste: 1)