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Internet-Pionier kämpft um .za
Die Domainendung .za von Süd-Afrika wird bis jetzt von Mike Lawrie ehrenamtlich verwaltet. Dieser will seinen Posten nun aber nicht mehr weiterführen und sucht einen Nachfolger.
Nun will die Landesregierung diese Tätigkeit per Gesetzesbeschluss verstaatlichen. Dies weiß der bisherige Verwalter mit allen Mitteln zu verhindern. Im Notfall will er den Stecker ziehen und damit alle .za-Domains offline gehen lassen.
Der .za-Bereich ist in 17 Second-Level-Domains unterteilt darunter co.za mit 110.000 Firmen und ac.za mit rund 500.000 Studenten. Allein diese Daten sollte die ICANN überzeugen, so Lawrie, das Amt nicht zu verstaatlichen.
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