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Online-Werbung: Abrechnung nach Klicks sinnlos
"Online-Werbung, die ausschließlich nach Klicks oder Bestellungen abgerechnet wird, zerstört langfristig die Basis des Internets als qualitativ hochwertigen Werbeträger", das ist ein Ergebnis der Studie "CPC/CPO - Quo Vadis?" des Gruner + Jahr Vermarkters "G+J Electronic Media".<br><br>Anhand einiger Rechenbeispiele wird erläutert, dass bei einem CPC/CPO-Preis (Cost per Click/Order) von fünf Euro ein TKP (Tausend Kontakt Preis) von nur 38 Cent statt regulär 20 Euro erzielt wird. Selbst bei einem CPC/CPO-Preis von 30 Euro liegt der TKP nur bei 2,25 Euro. "Damit lassen sich weder die Kosten der Vermarkter und schon gar nicht die Kosten für die Erstellung redaktioneller Angebote decken. Nur hochwertige Websites garantieren aber auch hochwertige Zielgruppen. Wenn es immer weniger gute Websites gibt, schneiden sich damit auch die Werbetreibenden über kurz oder lang ins eigene Fleisch", so Harald Kratel, Geschäftsführer G+J Electronic Media Sales.<br><br><b>Erfolgsrezept?</b><br>Viel stärker zum Ausdruck kommt das sogenannte "Branding", das Vertiefen einer Marke. Aber auch nur wenn die Werbemittel optimal gestaltet sind, das Produkt E-Commerce-Gerecht ist und die Zielgruppenansprache im richtigen Umfeld und der richtigen "Stimmung" erfolgt, hat Online-Werbung seinen Zweck erfüllt.
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