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PopUps: Neues Feature, Neuer Nervtöter
Berichten des U.S.-amerikanischen Technologieportals CNET zufolge werden PopUps in Zukunft das ungestörte Surfen weiter erschweren.
Bislang war es beim Auftauchen eines PopUps mit Wegklicken getan. Nun setzt der U.S.-Reisevermittler Orbitz jedoch als erster PopUps ein, bei denen ein Bewegen der Maus auf oder über die Werbefläche zum Laden der entsprechenden Seite ausreicht. Somit ist ein Klick nicht mehr notwendig und die Wahrscheinlichkeit eines ungewollten Öffnens steigt rapide.
Laut CNET.com setzt Orbitz diese Entwicklung bereits auf der Website der Tageszeitung New York Times, der Zeitschriftengruppe CodéNast Publications (Wired, Vogue, House&Garden) und der ABC-Unterhaltungs- und Sporttochter ESPN ein.
Schutz gegen solche Verfahrensweisen bieten nur die immer populärer werdende PopUp-Blocker. Bei Mozilla ist ein solcher als Standard installiert, bei Netscape 7 hilft <a href="http://ufaq.org/ns7/adblocker.html">diese Ergänzung</a> und beim Internet Explorer zeigt eine Suche bei Google die zwischenzeitlich entstandene Vielfalt an Tools gegen Werbefenster.
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