Das Web3D Consortium hat X3D (Extensible 3D) als Nachfolger des VRML-Standards verabschiedet. Bei der XML-Anwendung handelt es sich um eine Komponentenarchitektur für die Darstellung animierter 3D-Inhalte im Web. Größe und Komplexität der 3D-Clients ist variabel und kann jederzeit durch Plug-in-Komponenten erweitert werden. Über eine "Extension Registry", die das Web3D Consortium verwaltet, haben Hersteller die Möglichkeit, eigene Erweiterungen beizusteuern. Vor allem aber erhofft man sich dadurch möglichst viele von der Allgemeinheit übernommene Extensions, die eine Interoperabilität von Web-Inhalten gewährleisten.
http://www.heise.de/newsticker/data/ka-10.08.01-000/
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