Seit einigen Wochen leitet der .com- und .net-Registrar VeriSign alle fehlerhaften Anfragen für .com- und .net-Domains ("Seite nicht gefunden") auf die hauseigene Suchmaschine Sitefinder um. Nach der Kritik und Klagen mehrerer Unternehmen und Organisationen hat nun die Internet Corporation for Assigned Names and Numbers (ICANN) VeriSign aufgefordert diesen Dienst bis kommende Nacht 3 Uhr (MEZ) einzustellen.
<table border="0" cellpadding="1" cellspacing="1" class="bildtabelle1" align="right" width="180"><tr><td class="bildtabelle2">

</td></tr><tr><td class="bildtabelle3">Die Umleitung von nicht gefundenen .com- und .net-Domains hat bald ein Ende</td></tr></table>Grund für diesen Schritt ist das Risiko welches von dem Service ausgeht und für Unstabilität des DNS-Systems sorgen könnte. Weiter verstöße der Sitefinder-Dienst gegen Verträge mit der ICANN. Sollte VeriSign den Dienst nicht, wie gefordert, einstellen, werde man VeriSign dazu zwingen.
Laut Angaben VeriSigns haben bereits 40 Millionen Internetsurfer den Dienst genutzt.
Mehr Infos:
Aufforderung durch die ICANN
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VeriSign
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