Die vor zwei Jahren noch umjubelten elektronischen Medien haben sich kaum durchgesetzt, gab der Arbeitskreis Elektronisches Publizieren im Börsenverein des Deutschen Buchhandels am Mittwoch auf der Frankfurter Buchmesse bekannt.
<table border="0" cellpadding="1" cellspacing="1" class="bildtabelle1" align="right" width="195"><tr><td class="bildtabelle2">

</td></tr><tr><td class="bildtabelle3">Es wird noch immer lieber zur gedruckten Ausgabe gegriffen, anstatt sich Bücher auf den PC oder mobile Geräte zu laden.</td></tr></table>Digitale Bücher (E-Books) und andere Online-Publikationen machen bei rund 60% der deutschen Verlage nur einen kleinen Anteil am Umsatz aus. Während sich die Bezahlung von Online-Inhalten langsam durchsetzt, bleibt das E-Book weiterhin ein fast ungenutztes Sorgenkind.
Es wird weiterhin lieber zur gedruckten Ausgabe eines Buches gegriffen, ansttat sich dieses am Bildschrim durchzulesen. Gekauft werden Bücher allerdings sehr gerne per Internet, was zur Folge hat,. dass der Online-Buchhandel ein enormes Wachstum verzeichnet.
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