Der gesamtdeutsche Werbemarkt hat schon rosigere Zeiten gesehen: Zum Jahresende wird ein Minus von einem Prozent im Vergleich zum Vorjahr erwartet. Das einstige Sorgenkind der Werbung, die Online-Werbung, steigt dagegen: Die Investitionen stiegen um 20 Prozent.
Der Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft (ZAW) erwartet, dass der Online-Werbemarkt bis zum Jahre 2006 rund fünf Prozent des Gesamtwerbemarktes ausmachen wird. Besonders hart zu kämpfen haben momentan die Tageszeitungen.
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