Die Universität in Los Angeles hat Untersuchungen in 14 Ländern in Asien, Europa, Lateinamerika und in den USA durchgeführt und versucht einen durchschnittlichen Internet-Nutzer zu ermitteln.

Dabei wird das weit verbreitete Klischee des introvertierten Stubenhockers widerlegt. Der durchschnittliche Internetnutzer trifft sich gerne mit Freunden, liest viel und verbringt eher wenig Zeit vor dem Fernseher.
Die digitale Kluft zwischen den Ärmsten und den Reichsten ist natürlich sehr stark, dennoch wurde eine erstaunlich hohe Internet-Nutzung bei den ärmsten Schichten festgestellt. Der Unterschied zwischen den Geschlechtern ist weniger stark: Generell sind acht Prozent mehr Männer im Internet als Frauen.
Informationen aus dem Internet werden vom Großteil der Internetnutzer weltweit als genau und verlässlich angesehen.
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Universität in Los Angeles
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