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Adobe stellt Photosghop 7 vor
Photoshop-Fans dürfen sich freuen. Im zweiten Quartal 2002 bringt der Software-Hersteller Version 7 der beliebten Grafik-Software für 600$ auf den amerikanischen Markt. Die deutsche Version kommt zwei Monate später für rund 1000 Euro (Update: 250 Euro).
Die Entwickler haben die Software von Grund auf neu programmiert und überzeugen mit vielen neuen Features. Neu ist unter anderem die "Healing-Brush"-Funktion, mit der sich kinderleicht Oberflächen auf andere Bildteile unter Berücksichtigung von Lichteinfall und Schatten übertragen lassen (z.B. zum Entfernen von Falten).
Auch in der Dateiverwaltung gibt es grundlegend Neues: In Photoshop 7 gibt es einen Datei-Browser mit Thumbnail-Ansicht und weiteren Bild-Informationen zur besseren Datei-Verwaltung.
Automatisiert wurde nun auch die Funktion mehrere Bilder auf ein Blatt zu drucken, welches in der Vergangenheit immer manuell vorgenommen werden musste.
Traditionsgemäß liefert Adobe auch die neuste Version der Software Image Ready mit. Zusätzlich gibt es bei der neuen Version die Grafik-Server-Software "Adobe AlterCast" dazu.
Auch Mac-Fans dürfen sich freuen: Neben Mac OS unterstützt Photoshop7 auch Mac OS X.
Optisch hat sich nicht allzuviel verändert. Die gewohnte Photoshop-Struktur ist größtenteils geblieben.
Laut Scott Kelby, President der "National Association of Photoshop Professionals", ist Version 7 das leistungsfähigste Photoshop und lobt besonders die neue Funktion "Healing Brush".
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