Danke für die Info![]()
Hallo zusammen,
gerade habe ich diese Hiobsbotschaft ins Postfach bekommen, die besagt dass die Landesdatenschützer Google Analytics weiterhin als unzulässig betrachten und sogar selbst Webseitenbetreiber abmahnen wollen.
Nachbesserungen genügen nicht
Google: Verhandlungen über Statistiktool Analytics laufen weiter
Wundert mich, dass ich hier noch keinen Beitrag dazu gefunden habe
VG
Spitzen Hoster: All-Inkl
Um Abmahnungen als Analytics Benutzer zu entgehen, muss es doch reichen, die Anonymisierfunktion von Analytics zu nuzten, oder?
Gruss Guin
Mein Blog
so habe ich die verlinkten Artikel auch aufgefasst, mit Anonymisierfunktion werden die IPs nur gekürzt aufgezeichnet und sollten damit "datenschutzgerecht" sein (ist bei Verbindungsnachweisen mit gekürzter Tel.-Nr. ja auch die Rechtslage)
ich hab' die Anonymisierfunktion bei mir schon lange drin ...
Das irrwitzige ist doch: http://www.welt.de/politik/deutschla...en-Regeln.html
[OT]
Das erinnert mich an ein älteres Urteil eines bayrischen Gerichtes zum Thema Erreichbarkeit des Impressums:
laut damaligem Urteil durfte der Link zum Impressum max. einen Klick + max. 2 Monitorhöhen Scrollen erreichbar sein, urteilten die Richter ...
die website genau dieses Gerichtes hingegen benötigte 2 Klicks + 3,5 Standardmonitorhöhen Scrollorgie
[/OT]
Ich frage mich, wie das wettbewerbsrechtlich funktionieren soll, zum Einen wenn dt. Websitebetreiber von Staats wegen für etwas abgemahnt werden, was außerhalb Deutschlands als normal & legal angesehen wird, zum Anderen wenn Google etwas untersagt wird, was andere Firmen offenbar dürfen.
Im Sinne des Datenschutzes ist es mir doch egal, ob meine IP von einer deutschen oder einer amerikanischen Firma gespeichert und ggf. verwertet wird. Dass Google da mehr Möglichkeiten hat als Tracking-Anbieter XY mag ja sein, aber den Beweis, dass Google die Daten auf konkrete Personen zurückführen kann, hätte ich gerne vom Landesdatenschutzbeauftragten erläutert. Diese ständige Politiker-Google-Gedresche geht mir auf den Keks, der ein oder andere Wähler mag darauf anspringen, aber ich denke, den meisten ist durchaus klar, dass diese Dinge nur auf internationaler Ebene vernünftig und fair zu lösen sind und nicht in Klein-Eppendorfer "Wir retten die Welt vor Google"-Alleingang. Und wenn man mal beispielsweise die Anzahl von Frau Aigners Wortmeldungen zu Streetview und zu Dioxin-verseuchter Nahrung in Relation setzt, au weia, ganz schlechte Ratio.
Aber wenn's hilft, die aktuelle Politik *noch* weltfremder darzustellen, soll's mir recht sein. Dann aber nicht mit Musterprozessen, wie im Artikel erwähnt, sondern gerechterweiser ausnahmslos alle Analytics Nutzer abmahnen oder anklagen, die Zahl dürfte ja 7-stellig sein, dann kommen wenigstens ordentlich Bußgelder in die marode Staatskasse.
Oder den Musterprozess gegen http://fraktion.cdu-bw.de führen…
Ich weiss es doch auch nicht.
» www.sightdesign.de «
Es geht nicht um Wettbewerbsrecht und auch nicht um abmahnen. Das Bundesdatenschutzgesetz sieht Bußgelder vor und die Datenschutzbeauftragten können und sollen diese verhängen. Es ist eigentlich merkwürdig, dass dies nicht schon lange geschehen ist.Ich frage mich, wie das wettbewerbsrechtlich funktionieren soll, zum Einen wenn dt. Websitebetreiber von Staats wegen für etwas abgemahnt werden, was außerhalb Deutschlands als normal & legal angesehen wird, zum Anderen wenn Google etwas untersagt wird, was andere Firmen offenbar dürfen.
Übrigens auch im Ausland ist die Praxis von Google & Co umstritten.
Mir aber nicht!Im Sinne des Datenschutzes ist es mir doch egal, ob meine IP von einer deutschen oder einer amerikanischen Firma gespeichert und ggf. verwertet wird.
Das ist bei allen die ein Google Konto haben und dies ab und zu nutzen sehr einfach.Dass Google da mehr Möglichkeiten hat als Tracking-Anbieter XY mag ja sein, aber den Beweis, dass Google die Daten auf konkrete Personen zurückführen kann, hätte ich gerne vom Landesdatenschutzbeauftragten erläutert.
Die Datenschutzbeauftragten sind, zum Glück, keine Politiker.Diese ständige Politiker-Google-Gedresche geht mir auf den Keks,
Es ist doch fair sich einen rauszusuchen der notfalls das Bußgeld aus der Portokasse zahlen kann, hat dann aber eine eindeutige rechtliche Klärung.Aber wenn's hilft, die aktuelle Politik *noch* weltfremder darzustellen, soll's mir recht sein. Dann aber nicht mit Musterprozessen, wie im Artikel erwähnt,
Grüße aus dem Odenwald
Thomas
http://www.googlewatchblog.de/2011/0...andelt-wieder/
Es geht wohl nun doch weiter.
Gruss Guin
Mein Blog
Moin,
weiter gehts...
Berliner Datenschutzbeauftragter Alexander Dix: Warum Google Analytics in Deutschland illegal ist
//Stefan
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