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09.07.2005, 14:39
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#16
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TP-Member
Registriert seit: Jan 2005
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Gut, vielleicht sollte man die Grafiken insgesamt verkleinern
oder mit einer geringeren Qualtität aus Photoshop exportieren.
momentan sind sie zwischen 88 kb und 245 kb groß.
Habe auch mal einige Frames aus dem viel zu großen animated gif
auf der Einstiegsseite entfernt, ist aber immer noch bei 1,7 MB.
Muss wohl mal mit Flash ran..... müsste ja machbar sein...
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09.07.2005, 14:49
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#17
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TP-Insider
Registriert seit: Jul 2004
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@erik76
Mein kleiner Tipp mit dem Splitten von großen Grafiken sollte nicht die 100KB-Grenze in Frage stellen, die ich ja selbst vertrete. Es war so gemeint, dass man selbst unterhalb dieser Grenze noch immer mehr machen kann (eben z.B. splitten).
lg
wys
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09.07.2005, 15:00
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#18
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TP-Member
Registriert seit: Jan 2005
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@wys
Nee klar, hab schon verstanden. Aber wie reduziert man die Datengröße, wenn man ein größeres Photo einbinden will.
Größe verkleinern, Qualität beim exportieren aus PS runtersetzen, Photo als
gif und nicht als jpeg exportieren, was ist der beste Weg?
Danke und Grüße
erik76
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10.07.2005, 02:21
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#19
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TP-Greis
Registriert seit: Mar 2001
Ort: Berlin, Germany
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Zitat:
Photo als
gif und nicht als jpeg
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Nee, anders herum. Ein Foto mit sehr vielen Farben wird am besten mit .jpg gespeichert, mit 65 - 85 % Qualität (je nach dem, wie gut es dann aussieht).
Die beste Möglichkeit, zu sparen, ist eine Seite halt nicht mit so vielen Bildern zu machen. 
__________________
“My software never has bugs. It just develops random features ...”
» DevShack - die Website des freien Webentwicklers Boris
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10.07.2005, 09:20
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#20
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TP-Member
Registriert seit: Jan 2005
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Hallo Boris,
danke für die Antwort noch spät in der Nacht...!
Werde die Grafiken wahrscheinlich verkleinern müssen,
da ich sie schon drinlassen möchte.
Ich versuch einfach mal, was da so möglich ist.
Danke und Gruß
erik76
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10.07.2005, 12:14
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#21
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TP-Specialist
Registriert seit: Mar 2005
Ort: Unterfranken
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Um die Dateigröße eines JPEGs zu verringern:
1. Immer mit einem Format wie TIFF oder sogar BMP arbeiten, bis du das Bild genau so hast, wie du es haben willst. Erst dann in JPEG konvertieren. Ein große Fehler ist es, ein JPEG zu bearbeiten, zu speichern, wieder zu öffnen, nochmal zu bearbeiten und so weiter. Dadurch verringert sich die Qualität bei jedem Schritt, die Dateigröße aber bleibt gleich oder erhöht sich sogar. Wenn du ein Bild von einem Digitalkamera verwendest, der erste Schritt soll sein, das Bild in TIFF oder BMP zu konvertieren.
2. Wenn du das Bild ins JPEG-Format konvertierst, öffne das Bild erneut und schau es dir an. Treten an scharfe Kanten "schmutzige" Stellen auf, ist das Bild überkomprimiert. Öffne dann das BMP bzw TIFF und komprimiere es erneut. Es gibt aber Werkzeug, mit dem du das Ergebnis der Konvertierung gleich sehen kannst, ohne das Bild speichern zu müssen. Ein sehr gutes Werkzeug ist der JPEG SmartSaver von Ulead.
3. JPEG mag keine scharfen Kanten und keine großen Flächen -- ein gestochen scharfes Bild von einem Haus gegen einem klaren blauen Himmel lässt sich schwer komprimieren. Abhilfe schafft hier die gaußsche Unschärfe: schon mit einer Durchmesse von 1 Pixel lässt sich das Bild besser komprimieren. Allerdings sieht es möglicherweise nicht mehr ganz so scharf aus.
4. JPEGs stets als progressiv speichern. Progressive JPEGs sind komischerweise um einige Bytes kleiner als normale, wichtiger ist aber, dass man sieht, wie sie sich aufbauen. Schon wenn ein Bruchteil von der Datei heruntergeladen worden ist, wird das Bild -- zunächst unscharf -- angezeigt. Es tritt dieses oben beschriebenes psychologisches Effekt auf, ohne dass du das Bild zerstückeln musst.
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