tja, ich schließe mich deinen nachdenklichkeiten an.
an sich ist das große problem, dass das
w3-consortium nur
richtlinien und
spezifkationen herausbringt, welche leider
nicht als obligatorisch anzusehen sind. meines wissens bestehen hier keine verpflichtenden verträge zwischen dem w3c und den browserherstellern.
an sich hatte ich z.b. mit der aufwärtskompatibilität von css noch nie probleme - das liegt aber vermutlich in erster linie daran, dass die css-integration (css2) in den meisten browsern (ausgenommen moz.) echt mies ist :-(
wenn ich dann mit hacks arbeiten muss (bmh usw.), so hab ich dabei eigentlich kein schlechtes gefühl, da diese an sich auch aufwärtskompatibel sind.
was die integration von korrektem (x)html - code betrifft, so tritt immer mehr die verwendung des korrekten doctypes in den vordergrund - und das ist gut so - wenn man es allerdings nicht beachtet oder auch nicht kennt (die dtd an sich sind leider immer noch die weitgehend unbekannte materie für viele im webdesign), so steht man vor nahezu unlösbaren problemen.
tja, und was kann man nun machen??
ich vertraue in erster linie auf die verwendung von
validem code, xhtml, css und korrekten dtds. die richtige verbindung dieser 4 elemente hat es mir bisher immer ermöglicht (und ich spreche hier nicht von vielen jahren, sondern nur von ca. 1 1/2 jahren, in denen ich soweit bin), cross-browser-lösungen zu erarbeiten. es ist aber klar, dass das ganze auch einen großen testaufwand erfordert, was sites für den kunden natürlich teurer macht.
was
js betrifft, so versuche ist das weitgehends zu
vermeiden, weil es ja einige große
nachteile hat:
- es läuft clientseitig
- browserprobleme (wie bei dir) sind an der tagesordnung (wenn auch nicht extrem häufig)
sehr vieles, was man "leicht" per js löst, kann man auch serverseitig umsetzen (browserweichen usw.).
und eines habe ich erkannt: valididät wird von allen großen browsern angenommen und - mit ein paar kleinen tricks im css-bereich versehen - auch
annehmbar dargestellt bzw. ist
funktionstüchtig...