Also Root-Zugriff hast du auf beide Arten von Servern
Bei einem dedicated Server stellt dir der Hoster einen richtigen, echten Server hin, den man anfassen kann. Der ist von der Rechenleistung auch etwas besser, als ein virtualisierter, wenn du aber nichts rechenintensives wie einen Youtube-Clone oder Gameserver laufen lässt, merkt man da letztendlich eh keinen Unterschied.
Der virtuelle Server ist virtualisierte Hardware. Vielleicht ist dir ja der Begriff der Virtualisierung bzw. virtuelle Maschinen über den Weg gelaufen, wenn nicht:
Klick.
Da werden auf einer dicken Kiste mehrere virtuelle Computer erzeugt, in denen man wie auf einem echten ein ganz normales Betriebssystem mit ganz normaler Software installieren kann.
So kann der Hoster aus einer dicken Maschine praktisch 4-8 kleinere Server machen, die zwar etwas weniger Performance haben als dedicated Server, von der Bedienung und dem Funktionsumfang aber ziemlich genau das gleiche sind.
Wie viele virtuelle Umgebungen der Hoster da auf einer Kiste laufen lässt, hängt vom Hoster und der Preisklasse ab.
Je nachdem, mit wieviel Traffic du rechnest, solltest du aber drauf achten, dass dir genügend inklusiv-Traffic angeboten wird, bei virtuellen Dingern wird da nur sehr selten mal "unlimited" hingeschrieben. Und selbst unlimited heißt für die meisten Hoster, dass ab einer mehrmaligen Überschreitung von 1000 GB im Monat die Anbindung auf 10 MBit/s gedrosselt wird - egal ob dedicated oder virtuell.