Thema geschlossen
Seite 1 von 2 1 2 LetzteLetzte
Ergebnis 1 bis 15 von 18

Thema: Prinzipiell zum Server

  1. #1
    Guest wodim ist nicht mehr tragbar
    Registriert seit
    Feb 2009
    Beiträge
    20

    Prinzipiell zum Server

    Ich will eine Web - Anwendung mit Ryby on Rails unter Windows coden - und bevor ich damit die Öffentlichkeit schockiere, sie erst mal lokal testen. Die Umgebung dafür funktioniert unter Windows schon. Es soll aber dann auf einem Linux - Server laufen - ich denke etwa an so einen:

    http://www.hosteurope.de/produkt/Virtual-Server-Linux-L

    Ich will's also vorher auch in einer Umgebung testen, die möglichst der auf dem Server entspricht. Und bevor ich mich zum Serveradministrator "ernenne", in puncto Linux etwas "sattelfester" sein.

    Habe mir also jetzt dieses Linux runtergeladen:

    Ubuntu JeOS 8.04.2 (Hardy Heron)

    Läuft auch schon - auf einer virtuellen Maschine mit meinem Win2K als Host (ziemlich langsam also - aber das ist im Moment eher ein Vorteil ). Jetzt weiß ich mit meinen Kenntnissen erst mal nicht weiter. Und bin ziemlich verunsichert, weil ich andererseits vor Ubuntu "gewarnt" wurde, in dem Sinne:
    Es enthält zu viele Automatismen (vor allem Internetzugriffe, die nicht vom User angestossen werden) die sich nur schwer überschauen lassen und Exploits zulassen könnten.
    Was muss ich also "abschalten" - aber ohne, dass ich was anderes "kaputtmache"?

  2. #2
    TP-Veteran Guin ist ein richtiges Arbeitstier - DANKE Guin ist ein richtiges Arbeitstier - DANKE Guin ist ein richtiges Arbeitstier - DANKE Guin ist ein richtiges Arbeitstier - DANKE Guin ist ein richtiges Arbeitstier - DANKE Avatar von Guin
    Registriert seit
    Nov 2006
    Ort
    Nordholz
    Beiträge
    1.686
    Wichtig ist, dass du einen Linux Server ohne grafische Oberflaeche administrieren musst!
    Also KDE (oder was auch immer du da ausgewaehlt hast) abschalten und loslegen.

    Idealerweise greifst du dann mit Putty (nur als Beispiel) von deinem Windows auf den Linux zu (muesste auch bei einer VM gehen).
    Dann hast du relativ reale Bedingungen.

    Was muss ich also "abschalten" - aber ohne, dass ich was anderes "kaputtmache"?
    Das spielt auf deinem Testsystem doch keine Rolle.
    Gruss Guin
    Mein Blog

  3. #3
    Guest wodim ist nicht mehr tragbar
    Registriert seit
    Feb 2009
    Beiträge
    20
    Zitat Zitat von Guin Beitrag anzeigen
    Wichtig ist, dass du einen Linux Server ohne grafische Oberflaeche administrieren musst!
    Nicht unbedingt (schon gar nicht beim Hoster). Aber meinen hier erst mal schon.

    Zitat Zitat von Guin Beitrag anzeigen
    Also KDE (oder was auch immer du da ausgewaehlt hast) abschalten...
    Gar nix mit KDE oder so (sonst hieße es ja z.B. "Kubuntu" - hatte ich auch schon drauf, da hat nur die Installation auf der VM schon Stunden gedauert und endete mit einem Fast - Super - GAU ). Jetzt habe ich mir als Tool nur noch den "Midnihgt Commander" installiert (ein Clone des "Norton Commander" - da kommen doch Erinnerungen an selige DOS - Zeiten auf ). Außer dem, was bei der Installation automatisch mitkam - da hab' ich ihn einfach machen lassen.

    Zitat Zitat von Guin Beitrag anzeigen
    ...und loslegen.
    Hm, aber jedenfalls äußerst vorsichtig. Nicht wie neulich mit meinem Kubuntu - da hab' ich aus Ungeduld auch schonmal die Installation an einer undefinierten Stelle abgebrochen - Ergebnis: Die Kiste ließ sich nur noch von CD booten und mein Win2K war ziemlich hinüber ).

    Zitat Zitat von Guin Beitrag anzeigen
    Idealerweise greifst du dann mit Putty (nur als Beispiel) von deinem Windows auf den Linux zu (muesste auch bei einer VM gehen).
    So hab' ich mir das vorgestellt (beim Hoster dann mit Plesk). Aber vorher müsste ich wie gesagt, mir alles mal genau angucken (mittels MC oder auf Konsolenebene) - da bin ich schonmal grundsätzlich als root drin - wenn ich schon was versaue, dann richtig. Im Ernstfall kann ich ja auf den letzten Snapshot meiner VM zugreifen.

    Als nächstes werde ich also mal der VM das Diskettenlaufwerk des Hosts zuweisen und die fstab so hinbasteln, dass es beim Booten mit gemountet wird. Ist im Moment noch die einzige "Schnittstelle" zwischen Host und Guest.

    Also was da nun installiert ist und was nicht, was "aufgeräumt" werden kann oder was noch dazu muss - wo muss ich da nachgucken? (Hab' mir auch schon alle möglichen Wikis über APT & Co. 'reingezogen - war für mich aber mehr verwirrend als klärend.)

  4. #4
    TP-Veteran Guin ist ein richtiges Arbeitstier - DANKE Guin ist ein richtiges Arbeitstier - DANKE Guin ist ein richtiges Arbeitstier - DANKE Guin ist ein richtiges Arbeitstier - DANKE Guin ist ein richtiges Arbeitstier - DANKE Avatar von Guin
    Registriert seit
    Nov 2006
    Ort
    Nordholz
    Beiträge
    1.686
    beim Hoster dann mit Plesk
    Plesk ist auf gar keinen Fall ein Tool, mit dem man einen Server administriert.
    Man kann damit Kunden verwalten und ein bisschen was am Server einstellen.. aber nicht administrieren.

    Gar nix mit KDE oder so (sonst hieße es ja z.B. "Kubuntu"
    Mein Ubuntu hat die KDE. Deshalb heisst es aber noch lange nicht Kubuntu.


    Eigentlich machst du bei einem Server nur die Minimalinstallation.
    Ein laufender SSH Dienst reicht aus, um alles Andrere zu machen.
    Gruss Guin
    Mein Blog

  5. #5
    Guest wodim ist nicht mehr tragbar
    Registriert seit
    Feb 2009
    Beiträge
    20
    Zitat Zitat von Guin Beitrag anzeigen
    Plesk ist auf gar keinen Fall ein Tool, mit dem man einen Server administriert.
    Man kann damit Kunden verwalten und ein bisschen was am Server einstellen.. aber nicht administrieren.
    Hm, für den Server bin ich als root ja der einzige "Kunde". Alles andere steuert meine Anwendung.

    Zitat Zitat von Guin Beitrag anzeigen
    Mein Ubuntu hat die KDE. Deshalb heisst es aber noch lange nicht Kubuntu.
    Ok, ok - "Kubuntu" heißt's halt, wenn mitsamt KDE zum Download dasteht.

    Zitat Zitat von Guin Beitrag anzeigen
    Eigentlich machst du bei einem Server nur die Minimalinstallation.
    Hab' ich ja gemacht, sozusagen.

    Ein laufender SSH Dienst reicht aus, um alles Andrere zu machen.
    Hmmm - sowas müsste auf jeden Fall schon drin sein. Beim Booten sehe ich jetzt: "Starting basic networking" und "Configuring network interfaces" - klingt doch schon gut, oder?

  6. #6
    Guest wodim ist nicht mehr tragbar
    Registriert seit
    Feb 2009
    Beiträge
    20
    @Moderation: Bitte nicht als Doppelpost löschen.
    Hm, mein Server läuft auf der VM (bin als root eingeloggt), PuTTY auch:

    Als Hostname einfach mal "localhost" eingetippt - ganz so einfach kriege ich noch keine Verbindung. Wer kann mir weiter helfen?

  7. #7
    TP-Veteran Guin ist ein richtiges Arbeitstier - DANKE Guin ist ein richtiges Arbeitstier - DANKE Guin ist ein richtiges Arbeitstier - DANKE Guin ist ein richtiges Arbeitstier - DANKE Guin ist ein richtiges Arbeitstier - DANKE Avatar von Guin
    Registriert seit
    Nov 2006
    Ort
    Nordholz
    Beiträge
    1.686
    Beim Booten sehe ich jetzt: "Starting basic networking" und "Configuring network interfaces" - klingt doch schon gut, oder?
    Ja, nun musst du das natuerlich noch konfigurieren.

    Als Hostname einfach mal "localhost" eingetippt
    localhost nur ein Loopback auf sich selber. Damit erreichst du keine anderen Maschienen. Auch keine virtuelle Maschinen.
    Wie auch, wenn du z.b. mehrere laufen hast.
    Wie also nun an die VM kommen?
    Am einfachsten geht das wenn deine VM Software einen virtuellen Adapter angelegt hat, ueber den du einfach die IP herausfinden koennen solltest.
    Ansonsten musst du nachgucken, wie du deine VM konfiguriert hast,
    Gruss Guin
    Mein Blog

  8. #8
    Guest wodim ist nicht mehr tragbar
    Registriert seit
    Feb 2009
    Beiträge
    20
    Zitat Zitat von Guin Beitrag anzeigen
    Zitat Zitat von wodim
    Beim Booten sehe ich jetzt: "Starting basic networking" und "Configuring network interfaces" - klingt doch schon gut, oder?
    Ja, nun musst du das natuerlich noch konfigurieren.
    Hm, welche Datei(en) muss ich da manipulieren?

    Zitat Zitat von Guin Beitrag anzeigen
    Am einfachsten geht das wenn deine VM Software einen virtuellen Adapter angelegt hat,..
    Hat sie. Aber war wohl nicht richtig angeschlossen. Das Menü bietet Anschluss an:

    - NAT (ist voreingestellt)
    - Hostinterface (das wollte ich ganz laienhaft vorziehen, aber da sagt's mir: "Unzulässig" )
    - Internes Netzwerk

    Habe ihn ein Hostinterface generieren lassen und da angeschlossen. Hm, wo kriegen wir die IP - Adresse her?
    Geändert von wodim (15.02.2009 um 21:16 Uhr)

  9. #9
    Guest wodim ist nicht mehr tragbar
    Registriert seit
    Feb 2009
    Beiträge
    20
    127.0.0.1

    (Sag' nicht, das hast du nicht gewusst. ) Aber PuTTY kriegt immer noch keine Verbindung. Welche Einstellung stimmt da noch nicht - ich vermute Port 22?

  10. #10
    TP-Veteran max.m lebt für das TP und seine User max.m lebt für das TP und seine User max.m lebt für das TP und seine User max.m lebt für das TP und seine User max.m lebt für das TP und seine User max.m lebt für das TP und seine User Avatar von max.m
    Registriert seit
    Dec 2005
    Ort
    Stuttgart
    Beiträge
    1.955
    Zitat Zitat von wodim Beitrag anzeigen
    127.0.0.1

    (Sag' nicht, das hast du nicht gewusst. ) Aber PuTTY kriegt immer noch keine Verbindung.
    Unter 127.0.0.1 ist auch in der Regel der Localhost erreichbar. Also ist diese IP eher unwahrscheinlich.

  11. #11
    TP-Insider Jokai olvaso hilft, wo's geht Jokai olvaso hilft, wo's geht Jokai olvaso hilft, wo's geht Avatar von Jokai olvaso
    Registriert seit
    Nov 2004
    Ort
    Ulm
    Beiträge
    679
    Zitat Zitat von wodim Beitrag anzeigen
    127.0.0.1

    (Sag' nicht, das hast du nicht gewusst. ) Aber PuTTY kriegt immer noch keine Verbindung. Welche Einstellung stimmt da noch nicht - ich vermute Port 22?
    127.0.0.1 = loopback interface = localhost = Die Adresse Deines Rechners auf dem Putty läuft, nicht die IP des virtuellen Rechners, auf dem Dein Linux läuft.

    Gibt mal unter der Linux-Shell (Deines Servers)

    Code:
    ifconfig -all
    ein, und poste die Ausgabe hier, dann kann man Dir schon eher weiterhelfen.
    Geändert von Jokai olvaso (16.02.2009 um 10:40 Uhr)
    "Quis custodiet ipsos custodos?" Juvenal

    Die archaische Kultur von Minos hat dem Minotaurus alljährlich ihre Kinder geopfert, um Sicherheit zu gewinnen. Eine demokratische Kultur, die ihre Prinzipien dem Terrorismus in den Rachen wirft, handelt nicht anders. H. Prantl in NZZ Folio 09/07

    Webseiten & Datenschutz - eine kurze Zusammenfassung

  12. #12
    Guest wodim ist nicht mehr tragbar
    Registriert seit
    Feb 2009
    Beiträge
    20
    Jetzt wird's langsam klarer. "ifconfig -all" kennt er zwar nicht, aber "ifconfig -a" liefert zwei Adressen.

    (Die 127.0.0.1 ist die für "Local Loopback)

    Die andere sieht mir allerdings etwas kryptisch aus (hex / dezimal gemischt): fe80::a00:27ff:fe46:7975/64

  13. #13
    TP-Insider Jokai olvaso hilft, wo's geht Jokai olvaso hilft, wo's geht Jokai olvaso hilft, wo's geht Avatar von Jokai olvaso
    Registriert seit
    Nov 2004
    Ort
    Ulm
    Beiträge
    679
    Ähh, ja das meinte ich... würfele immer ipconfig /all (unter Win) und ifconfig -a durcheinander.



    Die ganze Ausgabe wäre interresant, aber das was Du gepostet hast dürfte wohl die Mac-Adresse (physikalische) Adresse sein, sofern es sich dabei um eth0 (oder eth1) handelt.

    Deutet für mich darauf hin, dass er entweder die Netzwerkadresse nicht automatisch bezieht, oder die virtuelle Maschine nicht ganz richtig konfiguriert ist, aber dazu bräuchte man die ganze Ausgabe des Befehls.
    "Quis custodiet ipsos custodos?" Juvenal

    Die archaische Kultur von Minos hat dem Minotaurus alljährlich ihre Kinder geopfert, um Sicherheit zu gewinnen. Eine demokratische Kultur, die ihre Prinzipien dem Terrorismus in den Rachen wirft, handelt nicht anders. H. Prantl in NZZ Folio 09/07

    Webseiten & Datenschutz - eine kurze Zusammenfassung

  14. #14
    Guest wodim ist nicht mehr tragbar
    Registriert seit
    Feb 2009
    Beiträge
    20

    Thumbs up

    Zitat Zitat von Jokai olvaso Beitrag anzeigen
    Deutet für mich darauf hin, dass er entweder die Netzwerkadresse nicht automatisch bezieht, oder die virtuelle Maschine nicht ganz richtig konfiguriert ist
    Wohl das letztere. Habe also die VM einen neuen Netzwerkadapter generieren lassen, jetzt liefert mir "ipconfig" (Windows):

    Code:
    Ethernetadapter "VirtualBox Hostinterface 1":
    -
    IP- Adresse (Autokonfiguration): 169.254.186.102
    Unter "Netzwerk- und DFÜ - Verbindungen" ist die Verbindung auch da und beim Starten der VM aktiv. Aber PuTTY packt sie mit dieser Adresse trotzdem noch nicht. Unter Linux kommt gar keine mehr (sorry das muss ich jetzt abtippen ):
    Code:
    eth3 Link encap:Ethernet HWaddr 08:00:27:fc:6d:01
        BROADCAST MULTICAST MTU:1500 Metric:1
        RX packets:0 errors:0 dropped:0 overruns:0 frame:0
        TX packets:0 errors:0 dropped:0 overruns:0 carrier:0
        collisions:0 txquelen:1000
        RX bytes:0 (0.0 B) TX bytes:0 (0.0 B)
        Interrupt:11 Base adress:0xc020
    Link zurück:

    http://www.computerbase.de/forum/sho...58#post5601558
    Geändert von wodim (16.02.2009 um 14:54 Uhr)

  15. #15
    TP-Insider Jokai olvaso hilft, wo's geht Jokai olvaso hilft, wo's geht Jokai olvaso hilft, wo's geht Avatar von Jokai olvaso
    Registriert seit
    Nov 2004
    Ort
    Ulm
    Beiträge
    679
    Vielleicht solltest Du dann Linux einfach mal die zugeordnete IP-Adresse bekanntgeben:

    Code:
    ifconfig eth3 169.254.186.102
    und das ganze als Superuser. Für Linux dürften jetzt noch ein paar "unwichtige" Details wie der Gateway, DNS usw. fehlen (Stichwort: man ifconfig). Dann noch das tun, was Dir schon in den anderen Foren empfohlen wurde (Stichwort: ping). Zudem solltest Du dann vielleicht auch noch sicherstellen, ob der entsprechende Prozess, den Du kontaktieren willst (openssh?) überhaupt läuft (Stichwort: ps)
    "Quis custodiet ipsos custodos?" Juvenal

    Die archaische Kultur von Minos hat dem Minotaurus alljährlich ihre Kinder geopfert, um Sicherheit zu gewinnen. Eine demokratische Kultur, die ihre Prinzipien dem Terrorismus in den Rachen wirft, handelt nicht anders. H. Prantl in NZZ Folio 09/07

    Webseiten & Datenschutz - eine kurze Zusammenfassung

Thema geschlossen
Seite 1 von 2 1 2 LetzteLetzte

Ähnliche Themen

  1. Shoutcast Server Auf V-Server Installieren
    Von INDESIGN im Forum Server & Provider
    Antworten: 5
    Letzter Beitrag: 07.02.2009, 20:39
  2. Managed Server oder Root Server
    Von nik im Forum Server & Provider
    Antworten: 4
    Letzter Beitrag: 23.02.2007, 09:37
  3. Unterschied zwischen MS-SQL-Server und mysql-Server??
    Von Kai-Behncke im Forum Traum-Dynamik
    Antworten: 3
    Letzter Beitrag: 23.05.2005, 15:01

LinkBacks (?)

Aktive Benutzer

Aktive Benutzer

Aktive Benutzer in diesem Thema: 1 (Registrierte Benutzer: 0, Gäste: 1)

     

1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 50 51