Wenn es darum geht, dass Ganze produktiv über das Internet erreichbar zu machen: ja (ist Humbuck und nicht empfehlenswert)
1) Thema Stromversorgung. Die großen Rechenzentren-Betreiber investieren Unsummen in (mehrere) Dieselaggregate und USVs. Die USVs glätten den Strom und überbrücken auch die Zeit, bis die Aggregate angelaufen sind - im Falle eines Stromausfalls
2) So ziemlich alles ist im professionellen Hostingbereich redundant ausgelegt. Das fängt bei der Stromversorgung an, geht über die Netwerkinfrastruktur bis zur Hardware selbst (2 CPUs, 2 Netzteile, RAID etc pp.)
3) Grundsätzlich die Bandbreite - eine normale häusliche DSL Leitung ist einfach zu langsam; weiter geht es bei der 24h-Zwangstrennung. Die feste IP für ordentliches DNS fehlt
4) Im Falle eines Hardwaredefekts müsste beim häuslichen Gebrauch erst Ersatz geordert werden - außer man hat von jedem Bauteil mind. ein Ersatzteil vor Ort. Die Hostingprovider haben sowas auf Lager bzw. kommen sie innerhalb von wenigen Stunden dran.
Gerade im Hostingbereich sollte man auf Anbieter zurückgreifen, die auch die entsprechende Infrastruktur, Erfahrung und Mittel an Board haben. Für eine kleine private Seite mag es auch ein Rechner zu hause machen. Geht es aber um Anspruchvolleres, sollte man die Bereitstellung in andere Hände geben.

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Ich dachte es soll ein Webserver sein?
