Hi Flow09,
warum generierst du nicht einfach einen cronjob um den Dienst periodisch durchzustarten?
All zu oft sollte sich ja die IP nicht ändern?
Ansonsten vielleicht ein VPN aufsetzen?
Hey,
ich benötige bitte eure Hilfe bei folgenden Problem.
Ich habe hier einen Webserver (Apache2 auf Centos 5) welcher nur für einige wenige statische IP's zugänglich ist. Der Zugang wird per iptables geschützt und kontrolliert. Nun muss auch ein weiterer Kunde Zugang zu dem System bekommen der leider nur eine dynamische IP hat. Leider verträgt sich das ja nun überhaupt nicht mir dem iptables. Ich habe schon probiert dem Kunden mit einem DynDNS Eintrag eine fixe Identifizierung zu geben aber leider funkt das auch nicht da iptables beim starten den DynDNS Eintrag auflöst und dann nicht mehr aktualisiert (ausser ich starte den Dienst neu).
Hat einer von euch eine Idee wie ich mit der dynamischen IP Zugang zu dem System bekomme?
Danke schon mal!
Grüße
Flow09
Lesser known Programming Languages #13: SLOBOL
... Although many compilers allow you to take a coffee break while they compile, SLOBOL compilers allow you to travel to Bolivia to pick the coffee. Forty-three programmers are known to have died of boredom sitting at their terminals while waiting for a SLOBOL program to compile. Weary SLOBOL programmers often turn to a related (but infinitely faster) language, COCAINE.
Hi Flow09,
warum generierst du nicht einfach einen cronjob um den Dienst periodisch durchzustarten?
All zu oft sollte sich ja die IP nicht ändern?
Ansonsten vielleicht ein VPN aufsetzen?
»Man sollte alles so einfach wie möglich sehen - aber auch nicht einfacher.«
-Albert E.
Hab ich mir auch schon überlegt, leider ändert sich die IP doch immer sehr oft da der Kunde über ein UMTS-Modem suft und bei jedem mal anmelden eine neue IP bekommt.
Die Idee mit dem VPN muss ich mir noch genau ansehen! Danke mal für den Tipp!
Lesser known Programming Languages #13: SLOBOL
... Although many compilers allow you to take a coffee break while they compile, SLOBOL compilers allow you to travel to Bolivia to pick the coffee. Forty-three programmers are known to have died of boredom sitting at their terminals while waiting for a SLOBOL program to compile. Weary SLOBOL programmers often turn to a related (but infinitely faster) language, COCAINE.
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