Hallo Bodensee,
schau dir doch mal an, was Apple dazu sagt.
Ist zwar nicht ganz objektiv, aber durchaus stimmt manches.![]()
Hier geht es zum Artikel auf der Apple-Seite "Ja zum Mac":
http://www.apple.com/de/getamac/
LG
Hallo Zusammen,
ich beschäftige mich seit 1989 mit Computern. Angefangen mit Microsoft, 1996 Linux und 1998 Unix mit dazu gekommen. Seit jeher "geistert" immer wieder der Mac umher, jedoch hatte ich nie den Bedarf mir das mal an zu schauen. Um ehrlich zu sein, kenne ich bis heute niemanden persönlich, der mit Apple arbeitet. Wobei ich wohl weiss, dass wohl im grafischen Bereich vorzugsweise Mac eingesetzt wird.
Also ich kenne die Unterschiede aus den Welten Microsoft und Unix / Linux, Novell habe ich mal gesehen. Was ist aber nun am Apple dran? Warum ist es besser, bzw. was ist besser?
Wäre toll, wenn man einem total unwissenden einfach bischen was dazu schreiben könnte, bzw. hilfreiche Tipps und / oder Links oder Buchempfehlungen geben könnte.
Vielen dank erstmal
Grüsse vom Bodensee
"EDV-Systeme verarbeiten nur womit sie gefüttert werden. Kommt Mist rein, kommt auch Mist raus." André Kostolany
Ihr Computer-Service am Bodensee: www.bodensee-computerservice.de
Hallo Bodensee,
schau dir doch mal an, was Apple dazu sagt.
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LG
Zitat von PythOn_tp
Das hatte ich schon gelesen. Naja Gill Bates behauptet ja auch, dass Microsoft ein tolles Produkt ist
Aber warum wird gerade im grafischen Bereich lieber auf Mac gesetzt, als auf M$ ?
Grüsse vom Bodensee
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Mir geht es drum in der Mac Welt z.B. Service, Support und Administration zu machen. Von daher möchte ich da einsteigen.
Grüsse vom Bodensee
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Dazu muss ich anmerken, dass ich selbständig im IT-Service Bereich bin und die Mac Welt für mich als Neuland erschliessen möchte.Zitat von megamanX
Grüsse vom Bodensee
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Hallo Bodensee,
ich denke mal, der Hauptunterschied lang seinerzeit mal in unterschiedlichen Prozessortechnologien. Macs waren schon von jeher langsamer getaktet, trotzdem aber im Verarbeiten von hohen Datenmengen, wie Pixelggrafik sie nunmal mitbringt, schneller. Keine Ahnung warum. Daher haben sich Adobe & Co lange Zeit darauf beschränkt, für diese Plattform zu programmieren. Der Dosen-User wurde und wird mit seinem Corel im professionellen Grafikgewerbe doch eher belächelt.
Noch ein Grund besteht vielleicht darin, daß ein Mac-User beim Kauf eines Macs ein voll ausgerüstetes Werkzeug bekommen hat. Daher galten und gelten die Macs als überteuert. Rechnet man aber, was an einer Dose an Sound, Grafik und RAM nachzurüsten ist, bis er soweit ist wie ein Mac, ist der Unterschied nicht mehr so gross.
Mittlerweile haben sich beide Systeme sehr angenähert und alle gängigen Grafikprogramme laufen auch auf der Dose. Vielmehr ist es mittlerweile andersrum, nämlich das es für den Mac die ein oder andere Softwarelücke gibt.
Nicht zuletzt hat der Mac aber, selbst mit MacOS X das robustere Betriebssystem. Und wer mit seinem Rechner Geld verdient, der weiß zu schätzen, wenn er zuverlässig ist.
Gruß Der Rabe
Macs mögen zuverlässiger sein, das liegt aber mitnichten am besseren Betriebssystem.Zitat von TheRaven
Vielmehr wird das MacOS ja nur mit Mac-Hardware vertrieben, weshalb das Betriebssystem auf die Hardware weit besser angepasst ist als ein Microsoft-Betriebssystem an einen Aldi-PC. Das ist einfach eine Frage der Spezialisierung. Im Grunde haben Macs das "schlechtere", weil viel unflexiblere Betriebssystem, da es aber ausschließlich auf seiner angestammten Hardware betrieben wird, fällt das nicht ins Gewicht. Windows muss dagegen mit einer solchen Fülle von unterschiedlicher Hardware zurecht kommen, dass da Konflikte unmöglich auszuschließen sind. (Denn über 90% der Windows-Abstürze werden von Hardware- oder Treiberkonflikten ausgelöst und nicht von Programmfehlern von Microsoft.)
Wer also einen Komplettrechner sucht, der zuverlässig arbeitet, aber so gut wie nicht individuell nachgerüstet oder erweitert werden kann, der ist mit einem Mac gut beraten. (Vorausgesetzt die nötige Software ist für Mac erhältlich.)
Wer dagegen häufiger mal einzelne Komponenten austauschen und dabei frei wählen können möchte, welche Hardware er kauft, der ist mit einem Windows-PC besser beraten.
Hallo Sebastian,
Ich will hier ja auch garnicht das alte Lagerdenken wieder lostreten. Natürlich ist ein Mac auch ein Stück weit eine Insellösung. Aber eben eine, die funktioniert. Zumindest in dem Bereich in dem er heute noch federführend eingesetzt wird. Sensibele Daten, egal ob online oder lokal laufen aus gutem Grunde nur auf meiner Insel. Trotzdem hab auch ich als alter Macianer auch ne Dose unterm Schreibtisch und auch das hat seine Berechtigung, weil das ein oder andere auf den Macs nicht läuft.
Gruß Der Rabe
Mir persönlich gefällt der Mac besser, da ich auf der sicheren Seite vor Rootkits, Viren, Würmer, etc. bin. Zudem finde ich die Oberfläche ungemein intuitiv (das ist allerdings recht subjektiv betrachtet).
An Windows XP Pro gefällt mir der schnellere Workflow (ist auch subjektiv, aber ich bin der Meinung, dass ich in vielen Punkten schneller ans Ziel komme, als bei Mac OS X (zumindest was das GUI selbst betrifft).
bin auch erst heuer umgestiegen, die alten diskussionen M$ vs Obst will ich jetzt nicht wieder anfachen, die sind sinnlos. wie schon gesagt, sind macs heutzutage keineswegs mehr ueberteuert - pcs mit aehnlicher hardware kosten ungefaehr gleich viel..
was mir am besten gefallen hat ist, dass der mac so stabil laeuft. mag sein dass das windows auch WÜRDE, macht es aber nicht (immer). wg software braucht man sich eigentlich keine sorgen machen... so ziemlich alles was nicht gerade mit windows programmierung zu tun hat kann man auf dem mac auch finden
ich vermisse eigentlich ehrlich gesagt nix. ansonsten erlaubt die intel architektur auch das installieren von windows. laeuft nach meinen erfahrungen gleich stabil wie auf einem pc. hab nix zu meckern. brauchst also nicht mal einen anderen computer, ausser du willst gleichzeitig damit arbeiten...
ansonsten ist linux auch eine alternative (stabil sofern man nicht ohne vorwissen dran rumbastelt).
nb.: bevor ich zu windows zurueckkehre, schau ich nochmal bei linux rein...
gruss, martin
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Um dann auch nochmal was dazu zu sagen.... Du hast ein beinahe vollwertiges Linux ohne auf kommerzielle Software verzichten zu müssen... Das hat für mich den Ausschlag gegeben... Mit Parallels kannst du dann noch windows auf dem Mac laufen lassen aber dafür gibts eigentlich kaum Gründe da es im Gegensatz zu Linux alles gibt...
Volkan
fuer den fall gibts auch boot - camp. oder falls du nur ein fenster haben willst (und ein gutes, aber halt nicht ganz so billiges prog) mit windoof drin, dann kannstu virtual pc nehmen
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Hallo zusammen,
eigentlich wurde hier ja schon das Wichtigste gesagt, ein paar Sachen möchte ich trotzdem loswerden:
@The Raven: Macs (mit PowerPC-Prozessor) sind auch bei langsamerem Prozessortakt oft schneller als vergleichbare PCs, weil PPCs eine anderen internen Aufbau haben. Als sog. RISC-Prozessoren arbeiten sie mit einem reduzierten Befehlssatz, der effektiveres Arbeiten in der selben (Prozessor-)Zeit erlaubt. Daher sind Taktgeschwindigkeiten zwischen PPC (RISC) und Intel (CISC) auch nicht vergleichbar.
@megamanX: Wenn Du wirlich über den Mac ein Urteil abgeben willst, solltest Du Dich ein wenig mehr mit dem Thema beschäftigen. Dein "Urteil" ist leider sehr subjektiv und hat nicht viel mit der Realität zu tun.
@Tobias: Wenn man von Windows auf Mac umsteigt (wie ich das gerade zum zweiten Mal getan habe), ist anfangs vieles ungewohnt. Das bremst den Workflow tatsächlich und einiges erscheint umständlich (weil anders). Wenn man aber die "Idee" des Mac OS X verinnerlicht hat (u.a. eine deutlich bessere Integration vieler einzelner Bestandteile zu einem Ganzen), klappt das Arbeiten in den meisten Fällen besser als bei XP.
Warum "in den meisten Fällen". Weil es durchaus Applikationen gibt, die zumindest für mich ihren vergleichbaren PC-Gegenstücken hinterherhinken (z.B. BBEdit vs. UltraEdit oder Terminal vs. PuTTY).
@Bodensee: Den Mac als Neuland erschliessen, um Support und Service zu bieten? Hmmm... Das geht sicherlich nicht in 3 Tagen. Ob es sich lohnt und für Dich interessant ist, wirst Du nur herausfinden können, wenn Du es selber probierst. Investiere und kauf Dir einen Mac und probier aus, ob das für Dich funktioniert. Letzen Endes ist neben aller Benzindiskussionen und "harter Fakten" der eigene Geschmack entscheidend. Wenn Du dann den Eindruck hast "Hey klasse, dafür will ich gerne Support anbieten", hast Du die Motivation, dann kann es losgehen.
Viel Spaß! :-)
@Alle: Ich bereue den Umstieg überhaupt nicht, im Gegenteil. Mac OS X auf einem Intel-Mac mit Parallels dazu vereint drei Welten fast perfekt:
Mac OS als tägliches und funktionierendes Arbeitswerkzeug mit Mehrwert und Spassfaktor, Unix drunter für den Bastler und Admin in mir und Windows (in Parallels), falls es doch mal XP sein muß (und das kommt durchaus vor).
Viele Grüße
Elmar
Also, wenn ich hier teilweise die Statements zu den diversen Systemen lese, kann ich nur mit dem Kopf schütteln! Erstens kann man nicht global sagen welches System besser ist, da alle auf Standardkomponnenten der Hardwarehersteller zur Produktion setzen, das weiß ich daher, da ich selbst Jahrelang in der sogenannten Semiconductorindustry gearbeitet habe.Meint Ihr den wirklich, Intel macht extra Prozessoren für Macs, bei den Kosten allein für die Lithokosten würde es sich nicht rechnen, da eine einzelne Maske für eine Produktionsanlage (einem ASML Laserscanner in Kombination mit einem TEL Lithiustrack- Anschaffungskosten für ein Cluster ca. 18 Mio Euro bei einem Throughput von ca 115 Wafer/h) und einen Layer ca. 250.000 Euro kostet, sowohl PCs als auch MACs benutzen Standardprozessoren, wovon man sich in Phonix, Dublin und Tel Aviv selbst überzeugen kann, sofern man Zutritt zu der Chipplant bekommt ;-)
Auch im Thema Grafikkarten setzt Apple auf ATI ind Nvidea Chipsätze, gerne z.B Geforce 8800 GT, die man auch für PC bekommt, lediglich das Mainboard eines MACS unterscheidet sich vom PC, benutzt man bei MAC doch kein Bios sondern eine eigene Komposition, dafür ist man aber bei PC's nicht an ein begrenztes Hardwarearsenal gebunden und kann individueller anpassen....zudem sollte man bedenken, was Apple ausmacht, ist nicht die Hardware, sondern das OS, wo sie in vielen Themen deutlich besser sind als Windows,Windows ist dafür leichter zu administrieren und man denke daran, wenn man programmieren kann und Ahnung hat, ist und bleibt ein Linuxsystem das Beste, halt nix für einen DAU, da muß man halt wissen was möglich ist und wirklich was können....Die Grabenkämpfe sind völlig idiotisch, man kann ja schließlich auch nicht Pauschal sagen Deutsche sind besser als Chinesen weil sie größer sind oder umgekehrt. Ich mag Apple, aber auch PCs, daher bewege ich mich in allen IT-Welten, weil jedes System seine Stärken und Schwächen hat....Früher hätte man in Hardware noch wirklich unterschiede gehabt, Motorola 68000 vs. Intel x86, doch die Zeiten sind fast 20 Jahre vorbei, da hat man teilweise sogar noch in Assembler programmiert, sofern noch jemand weiß was das war, und zum Thema Cisc (complete instruction set) oder Risc (reduced instruction set), macht euch doch bitte erstmal schlau, was der Unterschied eigentlich ist, und das er heute nur noch in der Automatisierungtechnik eine Rolle spielt, was aber ganz andere Prozessortypen betrifft.Übrigens, heißt auch nicht zwangsläufig höhere Taktfrequenz höhere Leistung, mit Sicherheit aber höhere Wärmeentwicklung, schließlich hat AMD jahrelang vergleichbare Leistungen wie Intel gebracht, mit niedrigeren Taktraten, durch andere Bauweisen (Pipes, etc)
Also, die Zeiten des Propaganda in Deutschland sollten lange vorbei sein....be fair...am besten ist, man kann alle Plattformen nutzen :-)
Schade finde ich nur bei Apple mittlerweile eine Fixierung auf Intel, aber das ist ein anderes Thema!
Auch sollte Apple sich mal wieder den Tugenden bewußt werden, für die wir Apple einst lieben lernten, Qualität, aber seit Apple auf Massenkompatibilität setzt hat die Qualität der Verarbeitung, Gehäuse etc. echt gelitten...please, return back to your roots!
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