Wie die genauen Arbeitsschritte in Photoshop aussehen, weiß ich nicht - ich benutze es selber nicht.
Aber generell sollte es so gehen:
Lasse eine Kantenerkennung über das Bild laufen und versuche bei der Feinjustierung den Wert so zu wählen, dass die Kanten erkennbar sind, aber so wenig störende Muster wie möglich von der Leinwand zu sehen sind.
Dann konvertiere das Bild in ein Graustufenbild. Sollte der Hintergrund dunkel und die Kanten hell sein, invertiere es noch zusätzlich (Negativ-Effekt?).
Zum Schluss spielst du entweder mit dem Helligkeit/Kontrast-Regler oder mit der Gammakorrektur so lange herum, bis das Bild so aussieht wie du es willst.
Wenn du es ausdrucken willst, sollte die Ausgangsgrafik schon so hohe Auflösung wie Möglich haben, damit es nicht so schlimm pixelig wird.

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