Hallo Philip,
das ist wirklich ein ungünstiges Bild. Mit den konventionellen Methoden kommt man hier nicht wirklich weiter.
Ich habe dennoch eine Methode überlegt, die viel Handarbeit erfordert. Zunächst stellt man die Haare grob frei, die nicht in den Hintergrund reinragen. Die dünnen Haare im Hintergrund zeichnet man als Pfad nach, was mit dem Freiform-Zeichenstift relativ zügig geht (Anhang 1) und füllt die Pfadkontur auf einer neuen Ebene (Anhang 2). Aus diesen dünnen Haaren kann man jetzt eine Auswahl erstellen und der Ebenenmaske vom Bild hinzufügen (Anhang 3).
Das Beispiel im Anhang ist wirklich sehr grob und soll nur ein Anreiz sein. Es wirkt außerdem zu illustrativ, was daran liegt, dass die dünnen Haare selbst unterschiedliche Transparenzen haben, die man mit einem grauen Pinsel auf der Ebenenmaske erzeugen könnte. Zudem haben die Haare verschiedene Schattierungen von hell- bis dunkelblond, wofür man theoretisch mehrere Pfadebenen erstellen könnte.
Was meinst du?
Gruß
Johannes


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