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Thema: Photoshop Schulung - Was ist wichtig?!

  1. #1
    TP-Greis Philip Fuchslocher lebt für das TP und seine User Philip Fuchslocher lebt für das TP und seine User Philip Fuchslocher lebt für das TP und seine User Philip Fuchslocher lebt für das TP und seine User Philip Fuchslocher lebt für das TP und seine User Philip Fuchslocher lebt für das TP und seine User Philip Fuchslocher lebt für das TP und seine User Philip Fuchslocher lebt für das TP und seine User Philip Fuchslocher lebt für das TP und seine User Avatar von Philip Fuchslocher
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    Photoshop Schulung - Was ist wichtig?!

    Dieses Thema weicht mal ein wenig von den sonstigen ab, da es kein Programmspezifisches Problem ist.
    Ich gebe ab nächstem Semester bei mir an der FH Schulung in Photoshopo und fange nun schon mal an, mich ordentlich vorzubereiten.

    Nun will ich allerdings vemeiden, aufgrund meines Wissens alles für zu verständlich zu nehmen- immerhin habe ich es dann zu 90% mit blutigen Anfängern zu tun!

    Aus diesem Grunde würde mich an dieser Stelle sowohl von denen, die sich mit Photoshop GUT auskennen, also auch vor allem von denen, die damit wenig anfangen können einmal wissen, was als wichtig empfunden wird, bzw. welche Details man in einer Schulung (für Grundlagen 90min. die Woche, insgesamt ca. 12 mal) weglassen kann.

    Ist es z.B. notwendig Farbeinstellungen wie "perzeptiv, farbmetrisch",...zu erklären und ins genaueste auf Duplex einzugehen?
    Wie viel Wert muss auf verschiedene Freistellfunktionen gelegt werden, was macht den Anfängern am meisten Probleme usw.

    Man kann dabei den Kurs ein wenig mit Warezusern vergleichen- die haben alle kein Handbuch in dem sie nachschlagen können Evtl. eine kleine Lektüre die sie sich im Laden kaufen, wenn überhaupt!

    Der Ganze Studiengang ist "Kommunikations-Design".
    Allerdings sind die Schüler alle noch im Grundstudium- d.h. eine Festlegung, ob mehr richtung Neue Medien, Print, Illustration usw. erfolgt erst nach dem Vordiplom.
    Darum ist es recht schwer, Schwerpunkte zu setzen (Web, Print,...), da jeder im Prinzip später eine andere Richtung einschlagen kann/wird.

    Es sollte also möglichst allgemein gültige Grundlagen innerhalb Photoshops geschaffen werden! Programmübergreifende Infos können auch erst mal weitestgehend vernachlässigt werden.
    Lediglich auf das integrieren von Vektorgrafiken werde ich eingehen, da im vorigen Semester bereits Freehand Schulungen stattgefunden haben!

    Ich will noch einmal betonen, das es in diesem Kurs ausschliesslich um GRUNDLAGEN gehen soll!
    Zudem will cih ein eigenes Konzept entwickeln, also bitte keine Links wie "hier ist das gut aufgeführt"... möchte die Resonanz direkt vom Benutzer haben! Thx!

    So, ich hoffe ich konnte mein Anliegen einigermassen rüberbringen! Bei Fragen: Nur zu!

    Danke im voraus, BSE!

  2. #2
    TP-Insider Brauni macht alles soweit korrekt
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    Hallo BSE Royal!

    Na wenn Grundlagen vermittelt werden sollen, sind Begriffe wie perzeptiv farbmetrisch wohl fehl am Platze. Es geht doch um Photoshop und nicht um Color Management. Das wäre etwas übertrieben.

    Kennst Du nicht Classromm in a book? In dem Lehrbuch ist eine ziemlich sinnvolle Gliederung der Themen.
    Als erstes werden Auflösungen erklärt, dabei könnte man ja auch richtiges Scannen mit einfließen lassen.
    Danach die verschiedenen Auswahlwerkzeuge mit ihren Einstellungen und warum man wann welches nimmt.
    Dann Ebenen und Masken. Duplex vielleicht, wenn Du Zeit hast.
    Die verschiedenen Dateiformate, damit kommst Du ja schon in eine Web- und Printtrennung.
    Nach Deinem Kurs sollten die schon wissen wie und warum man in einem bestimmten Format speichert.
    Also ich versuche das so zu gliedern, bei meinem Azubi. Wobei das dann mal durcheinander kommt, je nach Auftrag.

    liegrü Brauni

  3. #3
    TP-Supporter Robin macht alles soweit korrekt Avatar von Robin
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    Hi BSE Royal,

    also ich würde wirklich vom Urschleim anfangen z.B. Ebenen, was kann ich mit Ebenen alles machen und wozu sind sie sinnvoll; Ebenenmasken - Vorteiel und Nachteile; Ausschneiden und Freistellen - Die verschiedenen Möglichkeiten des Freistellens;
    Dann würde ich die Werkzeugleiste genauer erklären (Verlaufswerkzeug, Stempel, Auswahlwerkzeug usw.).
    Desweiteren wäre ganz gut, wenn du auf Transformieren, Verläufe und die häufigsten Filter und Ebenenfunktioen (müssen ja nicht alle sein) eingehst.

    Ich denke dass man damit schon eine ganze menge zu tun hat und der user die wichtigsten Grundzüge kennt. Andere Filter und Effekte kann man auch später (in einem Fortgeschrittenem Kurs) erläutern.

    Auf spezifische Sachen, wie Gradiationskurven, Farbeinstellungen und Aktionen würde ich ersteinmal verzichten.

    Das sind so meine Anregungen.
    Gruß Robin
    Es genügt nicht keine Ideen zu haben, man muß auch unfähig sein sie auszudrücken.

  4. #4
    TP-Specialist KarlC ist auf einem guten Weg Avatar von KarlC
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    hi,

    ohne photoshop jetzt zu kennen, so würde ich vorgehen ...

    -grundlagen der grafik- bzw. bildbearbeitung, um was geht's, dazu gehört auch farben und bildauflösung etc.
    -grafiken erstellen
    -bildbearbeitung im allgemeinen
    -bilder importieren, exportieren (formate erläutern)
    -programmeinstellungen
    -menüleisten und werkzeugleisten (auch wo sie zu finden sind)

    das ist natürlich jetzt nicht komplett und der reihenfolge nach richtig. ich kann dir nur aus meiner erfahrung im ms-office bereich mit anfängern sagen, so früh wie möglich mit dem praktischen arbeiten beginnen, nicht zu viel theorie und dich nicht von denen treiben lassen, die schon mehr können.

    grüssle und viel spaß
    karl
    .
    Kreativität fängt da an, wo der Verstand aufhört das Denken zu behindern.
    [Vivienne Westwood]

  5. #5
    Registered User Weberknecht ist auf einem guten Weg
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    Hallo BSE,

    du hast geschrieben, daß deine Zielgruppe angehende "Kommunikationsdesigner" sind. Aus diesem Grund würde ich sicherlich Photoshop in der Einstiegsphase als sehr kreatives Werkzeug vermitteln wollen um die Schwellenangst vor diesem mächtigen Paket zu nehmen. Einige Grundlagen sind unbestritten wichtig. So z.B. das Thema Eingabe- und Ausgabeauflösung (Print) bzw. Pixel (Web/Multimedia). Ansonsten sollte sich der Lernstoff "technisch" eher an der Oberfläche bewegen. 12 mal 90 Minuten ist weiß Gott nicht viel. Es reicht maximal zum spielerischen Erforschen der wesentlichen Grundfunktionen. Kanäle und Ebenen gehören ebenso dazu wie Mal- und Maskierungswerkzeuge. Aus der Filterpalette würde ich ausschließlich den "Gaußschen Weichzeichner" und das "Unscharf maskieren" ansprechen. Auch auf Tonwertkorrektur und Gradationskurven solltest du eingehen. Da man natürlich die Ergebnisse seiner Bemühungen auch abspeichern will solltest du auch auf die Dateiformate tif, psd, jpg und gif eingehen.

    Wenn du selbst nach Themen suchen möchtest, dann ist sicherlich die Lektüre dieses Forums interessant für dich. Es gibt hier viele Anfänger, die uns an ihren Sorgen und Nöten teilhaben lassen. Ein lobenswerter Ansatz, daß du dir dein Konzept selbst erarbeiten möchtest. Ich glaube aber nicht, daß du das Rad vollkommen neu erfinden solltest. Es gibt mittlerweile doch ausgesprochen gute Lektüre zu Photoshop und dem gesamten Themenkomplex. Das Wichtigste wird sein, daß du auch die leidige Theorie möglichst praxisnah vermittelst.

    Was die gestalterische Arbeit mit Photoshop angeht bin ich ein massiver Verfechter von "No Filters Please". Mit der Zeit wird jeder die bonbonbunte Welt der Filtereffekte entdecken. Die kann aber wirklich jeder für sich erforschen, wenn er/sie möchte. Ich bin eher dafür, Montagetechniken zu vermitteln, die auf "natürlichen" Vorlagen basieren. Ein Flachbettscanner und zerrissenes Papier, verkratztes Plexiglas, schöne Steine, vermoderte Holzstückchen. Versuch doch mal, deinen Stundenten die Verbindungsmöglichkeiten zwischen PC und realer Welt spannend zu vermitteln. Gib ihnen die Fähigkeit an die Hand, von den einschränkenden Werkzeugen eines Computers selbst wegzukommen und die Nasenspitze mal über den eigenen Tassenrand zu werfen. Nicht technisch perfekt muß das Ergebnis sein, sondern einzigartig und aus dem eigenen "Bauch" entstanden. Es gibt nichts schlimmeres, als wenn man den Computer und die verfügbare Software als beengend und einschränkend empfindet.

    Gruß
    Martin

  6. #6
    TP-Greis Philip Fuchslocher lebt für das TP und seine User Philip Fuchslocher lebt für das TP und seine User Philip Fuchslocher lebt für das TP und seine User Philip Fuchslocher lebt für das TP und seine User Philip Fuchslocher lebt für das TP und seine User Philip Fuchslocher lebt für das TP und seine User Philip Fuchslocher lebt für das TP und seine User Philip Fuchslocher lebt für das TP und seine User Philip Fuchslocher lebt für das TP und seine User Avatar von Philip Fuchslocher
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    Wow, so viele Antworten in so kurzer Zeit!
    Vielen Dank schon mal so weit!

    Was die Erarbeitung von einem eigenen Konzept angeht: Ich werde mich sicherlich ein wenig an vorhandenen Lektüren orientieren- da werden sich wohl acuh schon viele Leute einige Gedanken gemacht haben, wie man da am besten was vermittelt; warum sollte ich da nicht auch ein wenig draus schöpfen sollen.
    Ich will eben vermeiden, einfach ein Buch von irgendwo vor mir auzuklappen, nach dem Motto: "Macht mal so wie hier".

    Die Gradationskurve wurde mehrfach angesprochen.
    Wie weit sollte ich da Eurer Ansicht nach vermitteln?
    Lediglich die Einteilung in Spitzlichter, Viertel, Mittel, Dreivierteltöne und Tiefen und die Auswirkung einer Änderung der Kurve, oder doch schon so weit, dass man eine Tonwertkorrektur über die Gradation hinbekommt.
    Auf Farbverhältnisse eingehen? Mehr Cyan = weniger Rot,...

    Gruß, der BSE!

  7. #7
    TP-Insider Brauni macht alles soweit korrekt
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    Über welchen Zeitrahmen reden wir eigentlich? Ich dachte wir reden hier über einen Kurs. Wieviele Tage / Wochen hast Du denn zur Verfügung?

    liegrü Brauni

  8. #8
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    (für Grundlagen 90min. die Woche, insgesamt ca. 12 mal)
    Das hatte ich in dem ersten Beitrag schon erwähnt!

    Gruß, der BSE!

  9. #9
    TP-Supporter Robin macht alles soweit korrekt Avatar von Robin
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    Hi ,

    du hast zwar gesagt, dass du keine links haben möchtest, dennoch find ich die Reihe über Photoshop bei br-alpha recht nützlich. Die haben das auch mit Filmen aufbereitet.
    Schau doch einfach mal rein.


    http://www.br-online.de/wissen-bildu...ldbearbeitung/

    Gruß Robin
    Es genügt nicht keine Ideen zu haben, man muß auch unfähig sein sie auszudrücken.

  10. #10
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    Vielen Dank für den Link!
    Ich habe nie gesagt, dass ich keine Links haben will- ich wollte nur das Konzept selber entwerfen udn nciht irgendwas blind übernehmen!

    Gruß, BSE!

  11. #11
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    Heureka!

    Nach unzähligen Arbeitsstunden bin ich nun mit meiner Planung und Skripterstellung für die Schulung fertig geworden.

    Aus ein paar unterstützenden Hilfszetteln ist nun ein 40 A4 Seiten Skript geworden...

    Ich habe mal das Inhaltsverzeichnis hochgeladen, evtl. könnte da mal jemand durchschauen, ob cih irgendwas immens wichtiges vergessen habe.

    Nochmals als Anmerkung, es sind nur Grundlagen des Programms, die ich vermitteln soll.
    Ich habe dazu ca. 12 Wochenstunden a 90 Minuten Zeit!

    Danke, der BSE!

    Inhaltsverzeichnis öffnen

  12. #12
    TP-Supporter Robin macht alles soweit korrekt Avatar von Robin
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    Wow, ist ja doch ganz schön viel geworden nur für die Grundlagen des Programms.

    Hab mal durchgeschaut, hab aber nichts weiter gefunden, was noch fehlen könnte.

    Also, viel spaß bei der Schulung.

    Gruß Robin
    Es genügt nicht keine Ideen zu haben, man muß auch unfähig sein sie auszudrücken.

  13. #13
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    Mein Problem war, dass ich mich nie entscheiden konnte, was nun unwichtig ist und was nicht, so das ich teilweise wohl zu sehr ins Detail gegangen bin.

    Am Ende habe ich mich dann doch noch kurzer gefasst, aber naja.

    Falls wer Lust oder Interesse hat, das Skript mal zu überfliegen um mich auf eventuelle grobe Fehler hinzuweisen, von denen ich nicht hoffe dass sie vorhanden sind, dann kann ich mal das komplette PDF-File hochladen- das sind dann knapp 2MB.

    Der BSE!

  14. #14
    Registered User Weberknecht ist auf einem guten Weg
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    Ich denke mal, von der "Technik" her sind die wesentlichen
    Funktionen wohl abgedeckt. Leider kann ich nicht beurteilen,
    wie "technisch" die Schulung sein soll bzw. wie praxisnah und
    spielerisch du den Stoff vermittelst.

    Für meinen persönlichen Geschmack ist da die Vorgehensweise
    des WOW-Buches vorbildlich, weil sie auf sehr anregende Weise
    die gestalterischen Möglichkeiten der Software vermittelt.

    Vielleicht möchtest du bei Gelegenheit dann auch mal ein
    Probekapitel posten? Eigentlich denke ich schon, daß du den
    "richtigen" Weg gehst, wenn ich mir so anschaue, was du hier
    im TP bisher eingebracht hast. Daher wahrscheinlich meine Neugier.

    Gruß
    Martin, der dir auch viel Erfolg wünscht

  15. #15
    TP-Supporter Robin macht alles soweit korrekt Avatar von Robin
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    Hi BSE,
    klar würde ich gern mal überfliegen und korrektur lesen.
    Allerdings wird das erst morgen vormittag.

    Kanst es ja posten oder mir einfach per mail zuschicken.
    Gruß Robin
    Es genügt nicht keine Ideen zu haben, man muß auch unfähig sein sie auszudrücken.

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