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19.04.2003, 11:56
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#1
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TP-Member
Registriert seit: Nov 2002
Ort: NRW
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CMYK und Farbeinstellungen
Hallo allerseits,
ich blick durch die Farbeinstellungen nicht durch, wenn ich ein Bild hab das später für nen Farbdruck in CMYK benötigt wird.
Gibts dazu irgendwo ne verständliche Anleitung oder kann mir jemand bitte erklären wo+was man einstellen muß damit das Ergebnis im Druck ok ist?
Bisher hatte ich selten CMYK bilder abzulierfern, hab immer einfach RGB in CMYK umgewandelt ohne mich um was zu kümmern. Meistens (zu 98%) waren die Druckergebnisse ok. manchmal "schmiert" aber irgendwie ein Farbton zu dolle.
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19.04.2003, 11:59
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#2
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TP-Veteran
Registriert seit: Nov 2002
Ort: bei Stuttgart (Esslingen)
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hey,
als auflösung hast du sicher 300dpi eingegeben und nicht 72,oder ?
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19.04.2003, 12:17
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#3
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TP-Special Mod
Registriert seit: May 2001
Ort: Arnsberg - Sauerland
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vor dem Konvertieren von RGB in cmyk mal -> Ansicht -> Farbumfang-Warnung wählen,
da siehst du dann, welche Farben nicht druckbar sind
im Farbmischer wird dir ein Warnzeichen angezeigt (siehe Anhang), wenn du eine nicht druckbare Farbe wählst.
wenn du dann auf dieses Ausrufezeichen klickst, stellt PS die nächst mögliche mit cmyk darstellbare Farbe ein
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19.04.2003, 14:06
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#4
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TP-Member
Registriert seit: Nov 2002
Ort: NRW
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Erstmal dankeschön für Eure Antworten!
> als auflösung hast du sicher 300dpi
> eingegeben und nicht 72,oder ?
Ja ggfls. 300 dpi, kommt halt aufs Druckverfahren/Rasterweite etc. das was die Druckerei vorgibt/was sie braucht.
Ich arbeite auch immer mit Rasterweiterangabe + Druckkennlinie.
> vor dem Konvertieren von RGB in cmyk mal -> Ansicht ->
> Farbumfang-Warnung wählen, da siehst du dann,
> welche Farben nicht druckbar sind
Aha!
> im Farbmischer wird dir ein Warnzeichen angezeigt (siehe
> Anhang), wenn du eine nicht druckbare Farbe wählst.
oho! Dafür is das Süße Dreieck also da *g
> wenn du dann auf dieses Ausrufezeichen klickst, stellt PS die
> nächst mögliche mit cmyk darstellbare Farbe ein
Jau datt is praktisch.
Aber mir sagte jemand ich müßte den Farbauftrag beachten.
Z.b dürfte die Summe aller Farben nicht über xxx% liegen,
weils dann im Druck "zumatscht".
Bisher schein ich viel glück gehabt zu haben, weil wie bereits erwähnt das meiste immer recht gut aussah.
Es gab bisher nur 3-4 Farb-Picts bei mir (in einem Zeitraum von ca. 18 Monaten) die im Druck nicht gut aussahen.
Bei diesen Pics schien das Rot irgendwie zu dolle zu sein.
Das könnt durch den Effekt gekommen sein, wenn an den Stellen insgesamt zu viel Farbe drauf kam.
Nur wie justier (einstellen) ich sowas in PhotoShop?
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19.04.2003, 15:01
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#5
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TP-Specialist
Registriert seit: May 2002
Ort: Kiel
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Hi, beachten mußt du den Tonwertzuwachs, der beim Druck entsteht. Die Standardeinstellungen von Photoshop (20%) sind da schon recht brauchbar. Den maximalen Farbauftrag solltest du bei der Druckerei erfragen. Stimmt schon, theoretisch hättest du ja 400 %, 100 % C, 100 % M, 100 % Y, 100 % K. einen solchen Farbauftrag kann aber normalerweise kein Papier aufnehmen. Photoshop gibt einen Gesamtfarbauftrag von 300% an. Das ist ein brauchbarere Mittelwert, wenn man keine genaueren Angaben hat.
Beim Wandeln von RGB in CMYK Bildern solltest du auch unbedingt beachten, dass du nicht mit einem maximalen Schwarzaufbau wandelst (nur in speziellen Fällen, wie z. B. Comiczeichnungen o.ä.)
viele Grüße
Nicole
__________________
Rot-Stich
Auf ausgetretenen Pfaden kommt man nur dort an, wo andere schon gewesen sind...
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19.04.2003, 21:24
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#7
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TP-Member
Registriert seit: Nov 2002
Ort: NRW
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>Tonwertzuwachs
Den berücksichtige ich doch z.B. mittels der Druckkennlinie (dachte ich jedenfalls)
> maximaler Farbauftrag
> maximalen Schwarzaufbau
Das klingt SEHR interessant und wie/wo kann ich das einstellen?
In PS hab ich z.b. die Farbeinstellungen mit den Farbmanagment-richtlinien.
Aber da kann ich nur was aus Listen wählen, aber keine Werte einstellen ! ?
> icc-profil
ICC? Oh gott mir wird schlecht (nein, nein, ich denk schon nicht
das das der Zug ist *g)
aber ... ICC hat doch was mit lokalen Monitoreinstellungen zu tun.
Was nützen mir denn da die ICCs der Druckerei?
Kann ich mit den ICCs der Druckerei denn was in PS damit anfangen?
Für meinen Monitor werd ich die ja nu nicht benutzen (können) oder?
*MalGanzBlödGefragt
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19.04.2003, 21:34
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#8
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TP-Member
Registriert seit: Nov 2002
Ort: NRW
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Vielleicht solle ich da auch noch hinzufügen, das ich bereits mit den Farbeinstellungen mal "rumgespielt" hatte.
Bei mir tut sich aber dann nix in der Anzeige eines Bildes.
Das müßte doch dann je nach Tonwertzuwachs bei mir auch im Monitor entsprechend angezeigt werden oder?
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21.04.2003, 10:16
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#9
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TP-Greis
Registriert seit: Apr 2003
Ort: Würzburg
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Hy Stub,
den Schwarzaufbau, Farbauftrag, Tonwertzuwachs kannst Du in den Farbeinstellungen -> CMYK Arbeitsfarbraum -> eigenes CMYK definieren.
Die ICC-Geschichte ist nicht nur für die Monitoreinstellung, damit steuerst Du das behandeln der Farben in den unterschiedlichen Farbräumen (RGB, CMYK, ...) in PS, Monitordarstellung, die konvertierung von RGB nach CMYK. ICC-Profile der Druckerei spiegeln den FGarbraum deren Druckmaschine in Verbindung mit den, zum Zeitpunkt der Erstellung des Testdruckes, bestehenden Umgebungsparametern (Papierklasse, Farben, Feuchtmittel) wieder.
Im großen und ganzen liegst Du mit einem Euroscale coated oder ISOcoatedSB (satndardisiertes Profil der ECI, FOGRA und des BVDM (als Download bei www.eci.org zu haben)) eigentlich in recht guten Werten.
Versuche doch auch mal im erweiterten Modus der Farbeinstellungen den Rendering Intend (Konvertierungsoptionen -> Priorität) zu verändern, der steht als standard auf relativ Farbmetrisch, verwnde doch mal Perzeptiv/Wahrnehmungsorientiert.
Von verwendung der Druckkennlinie würde ich abraten, manche RIPs bauen da ganz schöne Sch....!
Gruß
der Tom 
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21.04.2003, 13:39
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#10
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TP-Member
Registriert seit: Nov 2002
Ort: NRW
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Boah, den Input muß ich erstmal verdauen (5 x durchlesen, 10x alles ausprobieren, An-/Rückfragen bei Druckerei ... *g)
Dankeschön!
Betreffs ICC: "Eigentlich" weiß ich ja das die ICC / ICM was mit visueller Darstellung in Bezug zu Ausgabegeräten zu tun hat. Weiß somit das das nicht nur für den Monitor sondern auch für alle möglichen Arten von Print-Ausgabemedien zuständig ist.
Ich lese aus den Antworten nun aber heraus, das wohl nur in ICM
die Monitoreinstellungen stehen + in ICC alle anderen Drucker-/Belichter-Einstellungen.
Ebenso war mir nicht klar, das man die ICCs der versch. Plattformen (Mac,Windows) einfach austauschen kann.
Dein Link zu eci.org gibt mir da drüber auch mehr Aufschluß.
Hatte schon öfters in PhotoShop rumgesucht, aber "eigenes CMYK" nie ausprobiert. Nu isses mir klar das darüber das alles für die Print-Ausgabe justiert werden kann.
Die Druckkennlinien sind eine MUSS-Vorgabe der Druckerei.
Die wollen/müssen das unbedingt haben. Es ist nervig, weil ich das bei keinem Bild vergessen darf. Wenns mal vergessen wird, ist das Bild im Druck dann "verhudelt".
Ich kenns von früher her, das man das auch über Printer-/Belichtereinstellungen global definieren kann. Wieso die Druckerei das so macht/haben will weiß ich nicht.
Als ich vor 2 Jahren die Arbeiten an der Wochen-Zeitung übernahm (und seit ca. 2 Jahren ist das für den Print-Bereich meine fast einzige Tätigkeit ansonsten nur noch WebDesign) wurde die Zeitung noch auf typischem Zeitungspapier mit 32er Raster gedruckt, Sie stellten dann um auf besseres Papier+48er Raster. Die Vorgaben der Druckkennlinie paßten dann natürlich nicht mehr + ich wollte neue Druckkennlinien (für S/W+Farbe) erfragen. Da merkte ich dann das selbst in deren Reproabteilung viele nix von ner Druckkennlinie wußten.
Scheinbar arbeiten die selbst nicht mit Druckkennlinien, geben es aber als Vorgabe vor, wenn elektr. Druckvorlagen von ausserhalb kommen.
Bisher gabs nur sporadisch mal Farbe in der Zeitung für die ich produziere und zu besonderen Anlässen (z.b. immer zu "großen" Feiertagen wie Weihnachten etc. ne komplette Farbausgabe).
Jetzt wollen die alles komplett + prinzipiell auf Farbe umstellen.
Wie auch immer, Deine Hinweise sind super
und bringen mich bei diesem Problem ne ganze Menge weiter.
Geändert von Stub (21.04.2003 um 13:42 Uhr).
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21.04.2003, 17:43
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#11
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TP-Senior
Registriert seit: Oct 2002
Ort: Düsseldorf
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würde gerne wissen,wie du das problem gelöst hast.
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21.04.2003, 17:45
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#12
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TP-Greis
Registriert seit: Apr 2003
Ort: Würzburg
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Hy Stub,
ich hoffe das war nicht too much??!! Und da hab ich das Thema Colormanagement nur gaaaaaaaaannnnnzzzz grob beschrieben.
ICC/ICM beschreiben eigentlich das gleiche, nur kommen manche, vor allem ältere Win Betriebssysteme nicht mit dem suffix .icc zurecht und erkennen das Profil nur wenn .icm hintendran steht. Doof. Ein Workflow mit ICC-Profilierung ist nicht nur eine visuelle umsetzung, es können sich auch Farbwerte ändern, nicht nur die Ansicht. Profilieren kann man außer Monitoren und Ausgabegeräte auch Scanner und andere Eingabegeräte. Darauf basiert der Begriff WYSIWYG -> WhatYouSeeIsWhatYouGet.
Die Druckerei will wirklich alles mit Druckkennlinien gekennzeichnet haben???  Wie wollen die einen sicheren standardisierten Workflow durchziehen??? Stellen die dann wenigstens Farbeinstellungen für PS zur Verfügung oder darf da jeder Kunde die Druckkennlinie dranhängen die er grad für richtig hält?  Kann ich nicht nachvollziehen, wie will der Kunde wissen in welchem Zustand sich Belichtung, Plattenerstellung und Druckumgebung befinden? Dann aber als Druckerei lieber mit ICC-Profilierung, das kostet zwar eine ganze Stange Geld und macht den Druckprozeß dem Kunden gegenüber Transparent, aber Druckerei und Kunde können sich sicher sein, daß die Druckerei versucht Ihren Standard zu halten und Qualitätskontrolle durchführt, sowie der Kunde im Vorfeld schon sehen kann wie das Endprodukt aussieht.
In "modernen" PDF-Workflows (PDF-X3) sind Druckkennlinien verboten, die müßen damit das PDF den X3 Status erhält, entweder angewendet oder verworfen werden, bevor das PDF-X3 den Weg zur Druckerei nimmt. So wird sichergestellt, daß in den Daten nix drin ist was nicht gewollt ist oder später von der Druckerei als nicht gewollt angesehen wird.
Ich hoffe das war jetzt nicht zuviel
so long
der Master of Disaster
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22.04.2003, 02:59
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#13
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TP-Member
Registriert seit: Nov 2002
Ort: NRW
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Nochmals dankeschön.
Nein war nicht zuviel, im gegenteil *g
Deine Hinweise + Links und die infos erscheinen mir logisch zusammenhängend.
Ich muß jetzt nur erstmal bei der Druckerei/Reproabteilung mal nach ICC nachfragen und dann schau ich weiter.
Ich werd mit denen auch versuchen die "Farbversionen" Euroscale coated oder ISOcoatedSB ... abzusprechen, wenn ich das Glück hab nen kompetenten Menschen an den Draht zu bekommen.
Und die Infos auch von der HP werde ich mir noch mehrfach immer wieder reinziehn.
Ich bin übrigens gelernter Schriftsetzer.
Bildbearbeitung gehörte damals zwar nicht zur Ausbildung dazu, aber ich hab oft damit zu tun gehabt, zumindest im S/W-Bereich.
Mittlerweile mache ich auch WebDesign mit php und all dem Zeug und Programmeirung mit Delphi.
Und mit 45 Jahren ist mein Denkkasten immer noch nicht so leicht zum Überflüß zu bekommen.
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22.04.2003, 03:04
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#14
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TP-Member
Registriert seit: Nov 2002
Ort: NRW
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> würde gerne wissen,wie du das problem gelöst hast.
Mein problem war, das ich nicht wußte wo/wie ich farbeinstellungen in PhotoShop vornehmen kann und habe nun Infos dazu erhalten.
Gelöst ist das problem für mich noch nicht, ich muß mich darin erst noch viel tiefer reindenken und alles gut studieren.
Dann werd ich mit der Druckerei Absprachen treffen (ich hoffe ich krieg Angaben von denen) und dann in PS die Einstellungen ggfls. anpassen.
Wenn ich keine Angaben bekomme werde ich die "meistens-passenden-Einstellungen" verwenden.
Wenn dann die zeitung komplett auf Farbe umgestellt wird, werd ich entweder ein Dilemma haben oder pöh a pöh die Einstellungen optimieren (auf das Druckergebnis hin).
Dann denk ich ist mein Problem gelöst.
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22.04.2003, 18:43
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#15
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TP-Senior
Registriert seit: Oct 2002
Ort: Düsseldorf
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@stub
wie sieht dein bisherige einstellung aus?
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