moin moin;
so wie es aussieht, verwendest Du das falsche Werkzeug...
versuch`s mal mit Lasso
Hallo Leute,
leider kenne ich mich nicht so gut oder besser fast gar nicht mit Photoshop aus. Aber deshalb wende ich mich ja an dieses Forum.
Mein Problem ist, immer wenn ich ein Bild freistellen möchte, so wie es hier in einem Tut beschrieben wird, habe ich das Problem, dass sich bei mir der Bereich den ich freistellen möchte sich inder Hintergrundfarbe einfärbt. Das führt dazu, dass ich dann irgentwann nicht mehr sehen kann was ich freistellen möchte.
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Muß ich da irgentwo was umstellen damit der freizustellende Bereich zu sehen bleibt?? Wär nett wenn mir jemand helfen würde.
Gruß Billy
Computer dienen uns zur Lösung von Problemen die wir ohne sie nicht hätten!!
moin moin;
so wie es aussieht, verwendest Du das falsche Werkzeug...
versuch`s mal mit Lasso
Hallo Billy
Öffne das zu bearbeitende Bild. Dann drücke die Tasten Strg / Alt / X. Jetzt bist Du im richtigen Modus.
Du zeichnest die Bereiche nach, die erhalten werden sollen. Danach klickst Du auf das <Fill tool> (das Eimerchen in der Linken Auswahlspalte) und füllst den Bereich aus, der erhalten werden soll. Das ist es.
Schau mal auf die Seite von Photozauber.de Dort kannst Du dir die wunderbaren Grundlagen zu PS runterladen. Mit diesem Werk (und es gibt noch anderes mehr auf Photozauber...) bist Du bestens ausgestattet. Es ist schnell gelesen und leicht zu verstehen. Zur Downloadseite geht es hier Viele grüße – thomas
@billybaer: Das Pfadwerkzeug ist schon exakt das richtige, um professionell und flexibel freizustellen.
Der einzige Fehler den du machst, befindest sich in der Optionsleiste des Pfadwerkzeugs. Am Beginn der Leiste hast du 3 Symbole, du soltest hier das 2. aktiviert haben. Bei dir ist momentan (Screenshot) Nummer 1 aktiv, wodurch automatisch die Pfadfläche mitgefüllt wird, was zu dem unschönen ergebnis führt.
Im Anhang habe ich das mal markiert!
Gruß, BSE!
PS: Sorry euch anderen beiden- aber das Pfadwerkzeug bleibt zum freistellen definitiv die beste Möglichkeit, insbesondere zur Weiterverarbeitung per Beschneidungspfad. Bitte nicht auf den Schlips getreten fühlen.
Vom lasso würde ich in diesem Fall komplett abraten. im Quickmaskmodus wäre es noch halbwegs möglich!)
Ausserdem gings ja darum, wie man die Fläche wegbekommt..![]()
Schlips ?
iss doch gut.. und schon hab ich auch was gelernt![]()
sorry Billybaer
der Erdbaer![]()
Danke BSE Royal
wollte grad tippen, das die beiden anderen Vorschläge nicht ganz den erwünschten Erfolg gebracht haben. Dann will ich mal deinen Rat befolgen und die Einstellung ändern. Den anderen danke ich natürlich auch für die schnellen Antworten.
Gruß Billy
Computer dienen uns zur Lösung von Problemen die wir ohne sie nicht hätten!!
Hi Royal,
nun bin ich doch verblüfft. Habe ich jahrelang ein falsches Werkzeug zum Freistellen benutzt? Indessen hatte es immer hervorragend funktioniert.
Mit der beschriebenen Methode setze ich nun auf. Ich erhalte kein freigestelltes Bild mehr, sondern allenfalls Ergebnisse, wie es auch in Billys S-shot gezeigt wurde.
Offensichtlich verwechsele ich hier Begriff und Bedeutung. Und das als treuer Schüler von Photozauber.
Ich werde mir heute abend nochmals die entsprechenden Erklärungen zu den Werkzeugen vornehmen müssen. Vielen Dank jedenfalls für die schnelle Richtigstellung und die Rettungsleine an Billy. Beste Grüße aus Brasilien – thomas
Moment- versteht mich da mal nicht falsch. Es gibt nicht DAS Werkzeug zum Freistellen. In manchen Fällen bietet sich das magnetische Lasso oder der Maskierungsmodus besser an- aber in dem klassischen Fall Kopf/Körper freistellen hat sich eben das Pfadwerkzeug bewährt.
Mit dem Pfad ist es auch als alleiniges Werkzeug möglich, Beschneidungspfade zu erstellen, die dan später in Satzprogrammen wie InDeign oder QuarkXPress erkannt werden.
Zudem lässt sich ein Pfad jederzeit bequem bearbeiten, was man von einer Auswahl leider nicht behaupten kann!
Das so als Anmerkung! Der Begriff "Richtigstellung" ist dementsprechend nicht ganz zutreffend, weil falsch wars ja nicht.
Gruß, BSE!
Hallo BSE,
also auf die Gefahr hin, mich jetzt lächerlich zu machen... aber kannst du mir mal erklären, wofür diese Beschneidungspfade in Satzprogrammen gut sind? Das kapier ich bis heute noch nicht. Wenn ich in Photoshop einen Kopf mittels Pfaden freistelle und ausschneide, dann hab ich ja mein gewünschtes Ergebnis schon und brauch das Bild im Satzprogramm ja nur mehr einfügen. Wozu also ist der Pfad im Satzprogramm noch gut?
+lg Nightline
-------------------------
Fotoportfolio: http://www.coeser.de/showcase/
Städte-Fotos aus aller Welt: http://www.coeser.de/impressions/
DeviantArt-Account: http://nightline.deviantart.com
Das ist so. Wenn du ein Motiv in Photoshop freigestellt hast- also die Bereiche um das eigentliche Motiv herum sind weggelöscht, so heißt das nicht zwangsläufig, das dies auch im Satzprogramm der Fall ist.
Mit Quark z.B. musst du dir Pfade erstellen und diese anschliessend in Beschneinungspfade umwandeln, um dann in Quark ein freigestelltes Motiv zu haben.
InDesign ist so fortschrittlich, dass es bereits mit Alphakanälen aus Photoshop klar kommt- aber so ganz astrein sind die Ergebnisse da nach meiner Erfahrung nicht.
Wenn du in ein Satzprogramm einfach ein .PSD einfügst, das in PS noch schöne transparente Bereiche aufweist, so sind die, ohne Zusatzeinstellung (eben Pfad oder Alphakanal) im Satzprogramm verworfen und strahlen stattdessen in einem schönen Weiß daher!
Gruß, BSE!
Aaaah, alles klar! Danke!![]()
+lg Nightline
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Hallo ihr Lieben,
dass mit dem Freistellen klappte bis gestern noch wunderbar. Heute gehts zwar auch noch, aber nicht ganz so wie ich es möchte. Wenn ich jetzt ein Bild Freistelle, dann fehlt der freigestellte Bereich wenn ich ein neues Bild erstelle. Nur der Rest vom ursprünglichen Bild wird dann eingefügt. Hab ich da versehentlich etwas umgestellt?
Gruß Billy
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Was meinst du denn genau, mit "wenn ich ein neues Bild erstelle"?
Ich meine nach dem Freistellen Datei --> Neu und Einfügen
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nachtrag zu bse royal.Original geschrieben von BSE Royal
Das ist so. Wenn du ein Motiv in Photoshop freigestellt hast- also die Bereiche um das eigentliche Motiv herum sind weggelöscht, so heißt das nicht zwangsläufig, das dies auch im Satzprogramm der Fall ist.
Mit Quark z.B. musst du dir Pfade erstellen und diese anschliessend in Beschneinungspfade umwandeln, um dann in Quark ein freigestelltes Motiv zu haben.
InDesign ist so fortschrittlich, dass es bereits mit Alphakanälen aus Photoshop klar kommt- aber so ganz astrein sind die Ergebnisse da nach meiner Erfahrung nicht.
Wenn du in ein Satzprogramm einfach ein .PSD einfügst, das in PS noch schöne transparente Bereiche aufweist, so sind die, ohne Zusatzeinstellung (eben Pfad oder Alphakanal) im Satzprogramm verworfen und strahlen stattdessen in einem schönen Weiß daher!
Gruß, BSE!
mit diesen pfaden erreicht man im satzprogramm (indesign, quark), dass man den text auch um den pfad fließen lassen kann. sprich hast du einen körper freigestellt kannst du den text an den konturlinien des körpers umfließen lassen...
All wars are civil wars, because all men are brothers.
Francis Fenelon
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