Ich hätte so eine Karte in einem Vektorprogramm wie Illustrator oder Freehand angelegt. Da entsteht so ein Problem dann erst gar nicht, du kannst relativ gut und schnell Änderungen vornehmen, Logos austauschen etc.Zitat von flofe
Auch ne Variante,um zu retten, was noch zu retten ist. Das wäre wohl der beste Weg.Zitat von flofe
Wenn die Druckerei dir schon mitteilt, dass die Logos später kaum erkennbar sein werden, würde ich an deiner Stelle auf die Fachleute hören.Zitat von flofe
Bei einer Karte dieser Größe (DIN A1) kannst du dir ja ausrechnen wie groß deine Photoshop-Datei bei 300 dpi wäre (nämlch 1,67 GB, wenn ich mich nicht verrechnet habe). Auch wenn du das Format kleiner anlegst, muss die Dateigröße die gleiche bleiben, damit später beim "hochskalieren" immer noch der Wert von 300 dpi erreicht wird. Zur Not tun es sicher auch 200 dpi.
In der Regel benötigt man für Außenwerbung (Plakat etc.) in dieser Größenordnung nicht so eine hohe Auflösung, da der Betrachter immer in einem gewissem Abstand zum Druckprodukt steht. Bei einem Plan ist das anders, da dieser ja sehr detailliert betrachtet wird. Aus diesem Grund verwendet man in der Regel ein Vektorprogramm für solche Projekte. Damit erzielt man ein optimales Ergebnis bei kleinstmöglicher Datenmenge.
viele Grüße
Nicole
edit: Entschuldige, ich habe grad den link in deiner Signatur angeklickt. Ihr seid ein Werbeatelier und habt keine Ahnung von so grundlegenden Dingen?


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