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Hallo würde gern ein Briefpapier gestalten einziges Problem das ich habe ist, welche format muss ich nehmen und wie lege ich es als Hintergrund in Word?
Damit mit der Beschriftung alles glatt läuft?
Hi..
Habe mal ein bischen rumprobiert und ich denke ich habe ne recht brauchbare Idee gefunden. Da Word standartmäßig in DIN A 4 arbeitet kannst du einen Hintergrund gestalten, der ebenfalls DIN A 4 ist. In Photoshop kannst du beim erstellen einer neuen Datei das DIN A 4 Format bereits auswählen, allerdings wird dies mit Sicherheit eine recht große Dateigröße mit sich bringen.
Ich würde dir raten eine kachelbare Textur zu erstellen, Maße ca 100x100 px und als jpg oder gif speichern.
Wenn du das gemacht hast öffnest du Word und gehst über "Format --> Hintergrund--> Fülleffekte --> Grafik --> Grafik auswählen" Du wählst deine erstellte Grafik aus und bestätigst mit OK.
Das ganze läßt sich dann auch ohne weiteres, wie in einem Word Dokument ohne Hintergrund, beschriften.
Du kannst ja dein Briefpapier in Photoshop machen wenn du willst, aber auf jedenfall sollte die Grafik folgende Eigentschaften haben.
Auflösung: 300 dpi
Farbmodus: CMYK
Dateiformat: TIFF oder vergleichbar
Koprimierung würde ich dir zu LZW raten, da dies Verlustfrei ist.
Solltest dir vielleicht auch überlegen, ob du das Briefpapier wirklich in Photoshop alleine gestalten willst. Ich nehme für solche Sachen auch Indesign, also Sprich entsprechende Pixelgrafiken erstelle ich in Photoshop, bestimmte Vektor-Angelegenheiten zB.: Logos in Illustrator in Indesign dann das ganze verreint Text in Indesign eingefügt etwaige Farbleisten udgl. auch in Indesign!
Damit könntest du die Dateigröße geringer halten, Text würde genauer lesbar bleiben. Und du würdest die gewissheit haben, dass du dein Briefpapier so erstellt hast - wie man es eigentlich sollte *gg*
Alternativen zu Indesign wären beispielsweise Quark Xpress oder auch Pagemaker und für den Illustrator beispielsweise Freehand.
Wenn du aber schon mit PS gearbeitet hast und den Aufbau magst, wirst du dir in Illustrator und InDesign sicher leichter tun.
fre4k, das ist zwar ein richtiger Ablauf, wenn man seine Briefbögen in einer Druckerei drucken lassen will, aber für den Einsatz in Word?
Wozu (zwingend) CMYK, warum 300dpi,...
Das wird von Word eh nicht unterstützt.
Wenn man Grafiken in Word verwenden will, sollte man diese in RGB haben, da Word nur RGB kann.
Verwendet man nun CMYK Tiffs, werden diese konvertiert, was dann zu Farbwertabweichungen führen kann.
Wie das nun mit der Auflösung ist, weiß ich auch nicht ganz genau.
Was ich wohl weiß:
Egal wie hoch die wirkliche Auflösung einer Grafik ist, sie wird n Word immer nur mit 150dpi angezeigt.
Wie das nun bei drucken ist, spricht, welche Auflösung an den Drucker geschickt wird, kann ich nicht sagen.
Wie das nun mit der Auflösung ist, weiß ich auch nicht ganz genau.
Was ich wohl weiß:
Egal wie hoch die wirkliche Auflösung einer Grafik ist, sie wird n Word immer nur mit 150dpi angezeigt.
Also meines Wissens nach rechnet Word alle Grafiken zwangsweise auf 72dpi herunter. Ist vor allem lustig, wenn man vom Kunden Bilder in Word importiert erhält und die dann weiter bearbeiten soll.
Na ja, dass "Was ich wohl weiß" ist immer sowas...
Da streiten sich immer die Geister, was nun stimmt.
Ich habe schon von 72 / 96 / 150 dpi gehört...
Ich habe mich auf 150 festgelegt, man muss sich ja immer einreden, dass mehr Möglichkeiten hat
Also meines Wissens nach rechnet Word alle Grafiken zwangsweise auf 72dpi herunter.
das stimmt nicht für das Abspeichern:
Importiere einfach mal eine bitmap-Grafik, skaliere sie nach Wunsch, speichern, neu öffnen, Grafik wieder exportieren >> ALLE Pixel da. Da wird nix zwangsweise umgerechnet. Abgesehen davon: gibt es Hinweise, dass Word überhaupt die Auflösung eines Bildes in irgendeiner Form beachtet?
und das stimmt ebenfalls nicht für das Drucken:
Scannt mal Text in 1200dpi sw und druckt ihn aus Word: Randscharf wie kopiert. Nix 72dpi.
Also: Word ist nachweislich untauglich für die Druckvorbereitung. Für den heimischen Drucker ist es vielfach sehr ordentlich einsetzbar: nicht jeder hat Indesign, nicht jeder kann Indesign bedienen und nicht jeder will das. Lasst halt mal die Kirche im Dorf und Word am den Schreibtischen von Hinz und Kunz.
machen wir das mit der Auflösung doch ganz einfach, erzeugt ein PDF aus Word mit einem platzierten Tiff und einem platzierten EPS, beide in 300dpi oder was auch immer (auf jedenfall größer 150dpi und beide identisch, auch den Druckertreiber oder den Distiller dann nix samplen lassen) und pappt das PDF dann hier an. Anschließend kucken wir rein und wissen die Lösung.
Ich würd mir das PDF ja selbst erstellen aber mangels diesem Office-Software-Kram gehts nu mal nicht.
ein guter Vorschlag, Tom, genauso muss es sein: nicht nur Gerüchte verbreiten, sondern den Dingen auf den Grund gehen.
Anbei ein pdf, wie es erzeugt ist, steht drinne, ich hab nur wg. Dateigröße entgegen meiner Behauptung im Dok bei der pdf-Erstellung die jpg-Komprimierung für Photos eingeschaltet; aber immer noch ohne Resampling! Ohne ists gut 4MB groß, ich könnt auch das bei Bedarf zur Verfügung stellen.
Abgesehen davon: gibt es Hinweise, dass Word überhaupt die Auflösung eines Bildes in irgendeiner Form beachtet?
Da muss ich mich jetzt selbst korrigieren: Ja, beim Test wird klar: bei png und EPS respektiert Word die vom exportierenden PS festgelegte Auflösung. Ich verwende halt doch oft jpg als Quelle und die setzt (mein) Word zunächst immer so breit ins Dokument, dass sie von Rand zu Rand reichen, sofern sie größer sind als 72dpi*Dokumentbreite.
Ohne ists gut 4MB groß, ich könnt auch das bei Bedarf zur Verfügung stellen.
brauch ich nich, reicht so auch
Also ich würde das Ding ohne mit der Wimper zu zucken bei uns drucken lassen. Das Quellprofil für die bilder im Workflow noch auf sRGB gestellt und nach ISO konvertieren lassen und gut is. Druckertreiber ist auch brav konfiguriert.
guggst Du Screenshot, weiterhin 300dpi.
Also isses nonsens was in letzter hier mit dieser Auflösung bei Word geschrieben wurde. Gibt bestimmt Ausnahmefälle, aber standardmäßig rechnet das Officegedönse nicht an den Bildern umher.
Da muss ich mich jetzt selbst korrigieren: Ja, beim Test wird klar: bei png und EPS respektiert Word die vom exportierenden PS festgelegte Auflösung. Ich verwende halt doch oft jpg als Quelle und die setzt (mein) Word zunächst immer so breit ins Dokument, dass sie von Rand zu Rand reichen, sofern sie größer sind als 72dpi*Dokumentbreite.
und wie kommts dann z.B. in die Ausgabedatei? Downgesampled?
und wie kommts dann z.B. in die Ausgabedatei? Downgesampled?
Nein, ich mein eher, Word KANN Bilder gar nicht neu sampeln - für die Ausgabe, wohlgemerkt. Bei jpg passiert wohl folgendes: Entweder ist da gar keine Auflösungsinformation drin enthalten oder Word ignoriert sie. Also fragt sich Word, was es mit dieser z.B. 900x600px großen Bitmap machen soll - "wie groß soll ich dass platzieren"? Und da unterstellt Word dann, es wäre eine 72 dpi-Datei. Die wäre beim Platzieren 12,5 Zoll breit. Weil das nicht auf A4 geht, wird skaliert auf Blattbreite, also 7 Zoll als Bsp. innerhalb der Ränder. Es wird aber NICHT runtergerechnet auf 7*72dpi: Druckt oder speichert man das Word-Dokument, werden weiterhin alle 900px ausgegeben und nicht nur 7*72=504. Das entspricht dann einer Auflösung von 900/7 also 128dpi.