Das Swapfile könnt ihr problemlos nachträglich anlegen. Wobei 64 MB (wie in deinem Codebeispiel) vielleicht etwas zu klein ist. Als Faustregel nimmt man etwa die Größe des RAMs, bei Rechnern mit weniger als 512 MB RAM lieber die doppelte RAM-Größe als Swap.
Wenn ihr aber eh das Betriebssystem neu installiert, könnt ihr auch gleich bei der Gelegenheit eine Swap-Partition einrichten. Das wäre die bevorzugte Lösung.
Grundsätzlich sind Fedora und Debian gleichermaßen als Webserver geeignet, wobei Debian eine größere Verbreitung besitzt und als stabiler gilt. (Wobei "stabil" sich hier eher auf Hochverfügbarkeit bezieht, für den Otto-Normal-Verbraucher besteht da praktisch kein Unterschied.)
Wenn ihr aber einen alten Server migrieren wollt, macht ihr es euch natürlich leichter, wenn auf beiden Rechnern dasselbe System läuft, von daher würde ich zu Debian raten.
Debian gibt es nun in zwei Varianten: Sarge ist das stabile Release, das allerdings schon über 1 Jahr alt ist. Anfang April wird Etch veröffentlicht werden, das wird dann das neue stabile Release sein. Etch kann man jedoch auch jetzt schon einsetzen, das nennt sich dann testing. (Der Übergang zum offiziellen Release verläuft fließend, ihr müsstet also im April nicht alles nochmal neu aufsetzen.) Aber wenn ihr ja einen Server- und Linuxexperten habt, wird der das eh wissen.
Mit Etch ist der Einsatz von PHP5 und MySQL5 jedenfalls kein Problem. Beides gibt es da als fertige Installationspakete im offiziellen Repository. Ich setze diese Kombination selbst auf einigen Servern ein und hatte bislang keinerlei Probleme.

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