Genau, VLC wollte ich gerade vorschlagen
Es ist eigentlich ganz einfach, wenn man einmal weiß wie es geht und der Rechner genug Ressourcen hat (auch Prozessortechnisch gesehen):
Auf dem VLC-Server gehst du auf Datei -> Aufnahmegerät öffnen und wählst dort den passenden Videoeingang und falls Sound dazu soll auch gleich den passenden Soundeingang.
Dann setzt man weiter unten im Fenster das Häkchen bei "Stream/Sichern", klickt daneben auf "Einstellungen" und setzt Häkchen bei "Lokal Wiedergeben", "Datei" (und wählt den Speicherort) und dann die Streaming-Methode, die am funktionalsten erscheint.
Die Umkodierungsoptionen kannst du dabei normalerweise getrost ignorieren, sollten allerdings keine Daten gestreamt oder gespeichert werden kannst du einen zur Weiterverarbeitung geeigneten Codec auswählen - was aber wieder auf die Rechenleistung geht und im schlimmsten Falle zu herben Verzögerungen bei der Wiedergabe führt.
Auf Rechner B brauchst du ja dann nur noch den Netzwerkstream öffnen und kannst auch ggf. dort noch die gestreamten Daten umcodieren und auf Festplatte speichern lassen - aber das ist ja wieder mit extremen Verzögerungen (>5 Sekunden) verbunden.
Was ich nich verstehe, warum die Clips nicht länger als 60 Sekunden sein dürfen? Oder ist das ein Problem, was erst hinterher beim eventuellen Schnitt etc... auftritt?

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