mahlzeit, wofür ist es gedacht und womit wird exportiert und mit welchen einstellungen?
ja, ich weiss, so viele fragen auf einmal![]()
Servus,
habe momentan ein Komprimierungsproblem.. irgendwie werden die Dateien am Ende immer noch viel zu groß.
Gewünschtes Endformat ist .avi oder auch .mpeg, Groß ist das ganze Dingen 1000 * 576 Pixel.
Habt ihr vll. irgendwelche Vorschläge? Natürlich Qualität möglichst hoch bei niedriger MB Zahl.. wäre super nett, wenn da irgendwer Tips hätte.
Gruß.
Chaos ist nur eine andere Definition von Ordnung.
mahlzeit, wofür ist es gedacht und womit wird exportiert und mit welchen einstellungen?
ja, ich weiss, so viele fragen auf einmal![]()
computer tun nur das was man ihnen sagt, meistens
1000 * 576 px ist aber auch ordentlich.
Wie gross (MByte) ist denn so ein Film bei dir zur Zeit und wie lang.
Mal vergleichen, vielleicht geht es ja gar nicht besser.
DivX bringt meist noch was. Dann muss der Enduser aber auch über diesen Codec verfügen.
»Man sollte alles so einfach wie möglich sehen - aber auch nicht einfacher.«
-Albert E.
Ich bin 'ne Nuss, man vergebe mirIch bin da mit Selbstverständlichkeit des Programmes in den Kampf gezogen: After Effetcs (Cs2). Dabei meckere ich sonst selber über solche fehlenden Infos
Also ist 'nen Produktvideo mit einer Länge von 1 Minute und 23 Sekunden. Es soll nicht online erscheinen, lediglich offline (vorerst), für's Web muss man dann eben neu komprimieren, damit habe ich aber niX am Hut.
Versucht wurde es mit der Komprimierungsart "Cinepak", Datenrate beträgt 90Kb/s und Qualität bei 50 Prozent, was bei mir eine Ultimative Zahl von rund 90 MB ergibt, was aber ja eigentlich schon heftig ist, wie ich finde.
Wie machen die das denn bei DVD's, da haben die Firmen ja auch nur das bissel Platz für 'nen kompletten Film mit Sound? Würde ich mein Video umkomprimiert rausshauen, käme ich vermutlich auf 2-3GB
Hoffe nun mal, dass ich die wesentlichen Infos rausgehauen habe![]()
Chaos ist nur eine andere Definition von Ordnung.
Ähm, Cinepak ist von 1992 bis 1995 entwickelt wordenVersucht wurde es mit der Komprimierungsart "Cinepak",- Also 14 Jahre alt. In der Zeit hat sich einiges getan.
Am wichtigsten bei der Videokomprimierung ist eben das Ausgabegerät bzw. Format: Es ist eine DVD? Intenetvideo? Wie ist die Verbreitung?
Ich persönlich würde dazu tendieren, es als Video-DVD zu brennen. Dann kann man es an jedem DVD-Player anschauen, benötigt aber eben am PC eine DVD-Player-Software, da der MPEG2-Codec kostenpflichtig ist.
Mit Cinepak und noch älteren / exotischeren Codecs würde ich jetzt nicht rumprobieren. Bitte nicht![]()
Sag doch sowas nichtAlso 14 Jahre alt. In der Zeit hat sich einiges getan.Leider mache ich das zu selten, werde schleunigst Etwas jüngeres suchen
Also Ausgabegerät ist (vermutlich/ sehr warscheinlich) der heimische PC. Die Firma will die Dateien an Kunden schicken/ den Link zum Download bereitstellen. Die können sich nicht entscheiden.. Vll. soll das Ganze auch mal später ins Internet, aber dann auch nicht in der riesen Auflösung.
Jetzt verschmähe mir doch nicht die Technologie von damals, du BanauseMit Cinepak und noch älteren / exotischeren Codecs [..]Aber ich verstehe dich da voll und ganz, macht Sinn, ich war mir wie gesagt nicht über das altertümliche Herkommen des Codecs bewusst
Ich melde mich wieder, danke dir.
Chaos ist nur eine andere Definition von Ordnung.
Naja, ich würde in Richtung MPEG I bzw MPEG II gehen. Oder eventuell als Flash-EXE mit eingebundenem Video.Also Ausgabegerät ist (vermutlich/ sehr warscheinlich) der heimische PC. Die Firma will die Dateien an Kunden schicken/ den Link zum Download bereitstellen. Die können sich nicht entscheiden.. Vll. soll das Ganze auch mal später ins Internet, aber dann auch nicht in der riesen Auflösung.
Wenn du mit DivX und Co anfängst .. das ist einfach nicht verbreitet genug für den "1x am Tag eMail-Checker-PC-Nutzer"![]()
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