es steht im Handbuch wie Muster funktionieren. Das Geheimnis ist ein Begrenzungsrechteck, das im Hintergrund der Grafik liegt
http://help.adobe.com/de_DE/Illustra...c5f-64d3a.html
Hi,
habe mir jetzt schon eine ganze Weile den Kopf darüber zerbrochen, wie ich ein Objekt mit einer Schraffur, also schrägen Linien füllen kann, so dass ich nicht jede Linie einzeln einfügen muss und die Linien auch sauber mit den Rändern abschliessen. Also eigentlich kann man sich ja Muster erstellen, die dann in dem Farbfelder Fenster zur Verfügung stehen, aber wenn ich mir schräge Linien als so ein Farbfeld speicher und es dann auf ein Objekt anwende, habe ich immer das Problem, dass die obere und untere Kante nicht aufeinander passen. Selbst wenn ich vorher so lange Linien erstellt habe, wo das Objekt von der Größe komplett hinein passen sollte, erstellt Illustrator mir einen Schnitt des Musters mitten im Objekt.
Hab öfters Graphiken zu erstellen, wo Runde oder Eckige Formen eine Schraffur benötigen und da dachte ich mir, das könnte ich so vielleicht mit dem Interaktiv-Malen-Werkzeug lösen, doch klappt das wie gesagt nicht so, ewie ich mir das vorstelle.
Wäre sehr dankbar für eure Hilfe.
Schönen Gruß,
Marco
PS: Hab im Anhang noch ein Bild von meinem Problem eingefügt. Da sind jetzt auch rechts und links von den Linien Lücken entstanden, aber das liegt wohl daran, dass ich die schrägen Linien nicht in rechteckiger Form beschnitten habe. Mir geht es jetzt mehr um den Spalt, der oben und unten entsteht.
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es steht im Handbuch wie Muster funktionieren. Das Geheimnis ist ein Begrenzungsrechteck, das im Hintergrund der Grafik liegt
http://help.adobe.com/de_DE/Illustra...c5f-64d3a.html
Hi Monika,
vielen Dank für die schnelle Antwort und Hilfe.
Leider bin ich irgendwie zu dumm, diese Anletung zu befolgen.
Den Schritt mit dem Rechteck verstehe ich noch nicht ganz.
Muss das eine transparente Fläche und Kontur haben?
Ist es wichtig, dass die Kontur des Rechtecks mittig oder innerhalb oder außerhalb von dem Pfad liegt?
Wie man auf dem Bild sieht, ist es kein Bisschen besser geworden, wenn ich ein Rechteck in den Hintergrund lege.
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das rechteck sollte gleichzeitig der begrenzungsrahmen vom muster sein. so wie du es jetzt hast, wird dein gesamtes "bild" als muster festgelegt, daher ja auch die leeren flächen.
Anstatt zu klagen was ihr wollt, solltet ihr dankbar sein, dass ihr nicht all das bekommt, was ihr verdient
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Virtuelle Babyparty
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ich will mehr grüne kästchen!
Danke euch für eure Hilfe.
Habe nun erst die Linien und das Rechteck übereinander gelegt und mit dem "Pathfinder-> Kontur aufteilen" die Linien an der Rechteckkontur entlang abgeschnitten. Dann die Schnipsel von dem Rechteck, die dabei entstanden waren entfernt und ein neues Rechteck der gleichen Größe an die selbe stelle transparent in den Hintergrund gelegt und aus dem ganzen ein Muster festlegen lassen.
Auf dem Bild sieht man, was dabei herausgekommen ist. Ist noch nicht ganz perfekt, aber doch schon mal sehr nahe an dem, was ich mir erhofft hatte.
Das ist jetzt in Illustrator 200%ig vergrößert. So sieht man doch noch einen feinen Schlitz oben und unten. ab 150% und kleiner wird dieser aber unsichtbar.
Veilleicht könnt ihr mir ja noch sagen, warum die Übergänge rechts und links noch so komisch aussehen.
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Nicht die Kontur aufteilen. Daher kommen die Lücken. Du musst nur ein Rechteck ohne Fläche und Kontur in den Hintergrund stellen. Das reicht. Ich hatte Dir doch den Link zum deutschen Handbuch geschickt, oder?
Hatte die Kontur ja nur aufgeteilt um die Linien entlang der Kontur des Rechtecks abzuschneiden. Danach hatte ich ja ein normales Rechteck in den Hintergrund gelegt.
Wenn ich das nicht so mache mit dem Kontur aufteilen, dann ist das doch super fummelig, die einzelnen Linien der Größe des Rechtecks anzupassen, so dass die auch alle parallel bleiben.
Das ist nicht dasselbe. Dein Problem sind die Konturenden. Und ganz egal, ob Du die Linien abschneidest oder verschiebst, die Konturenden werden identisch ausfallen. Also lass die Linien so lang, wie sie waren und verwende das Rechteck ohne Fläche und Kontur.
Mach es bitte einfach mal so, wie ich es vorgeschlagen habe.
Tut mir Leid, wenn ich mich scheinbar so doof anstelle, aber ich sehe nicht den entscheidenden Punkt in deiner bzw. der Anleitung von Adobe.
Wenn ich dich richtig verstehe, soll ich die Linien so lang lassen, wie sie eigentlich schon in dem Bild waren, welches ich hier gestern um 9:11 Uhr gepostet hatte. Nur, dass ich die die Kontur des Rechtecks, anstatt wie in dem Bild rot, halt transparent machen soll.
Wenn ich das aber mache, bekomme ich doch das selbe Ergebnis, nur dass man das Rechteck nicht mehr sieht.
Irgendwie fehlt mir in der Anleitung noch etwas zwischen Punkt 8 und 10.
Mir ist klar, dass ich halt dieses Rechteck in den Hintergrund legen soll um meinen gewünschten Bereich zu markieren.
Dann besagt die Anleitung, ich solle die geometrischen Objekte mit meiner gewünschten Farbe füllen.
Meine Linien sind doch schon in der gewünschten Farbe. Oder soll ich irgendwie die Flächen dazwischen noch füllen?
Wenn ich nun alles komplett ausgewählt habe und über "Bearbeiten->Muster festlegen..." gehe, dann habe ich in meinem Farbfelder Fenster bloß die schrägen Linien als Muster ohne, dass das Rechteck einen Einfluss auf die Form hat.
Bitte schreibe mir noch einmal an welcher Stelle ich nun den Fehler mache.
Dank schon mal, auch für deine Geduld.
PS: "mogidala" hatte ja gestern um 10 Uhr auch geschrieben, dass das Rechteck der Begrenzungsrahmen meines Musters werden muss. Das hatte ich daher so interpretiert, dass ich die Linien aussen herum halt kürzen müsste.
Die Größe der gesamten Zeichenfläche muss nicht die gleiche sein, wie die des Rechtecks, oder?
Genau. Dein Ursprungsbild muss so bleiben wie es ist, nur das Rechteck ohne Fläche und ohne Kontur und in en Hintergrund. Und jetzt sehe ich grade: es kann nicht so bleiben, denn die Linein müssen such oben und unten über das Rechteck hinweg reichen.
Dann ein Muster definieren und anwenden. Fertig. Wenn die Linien bereits eine Farbe Deiner Wahl hatten, musst Du sie natürlich auch nicht mehr umfärben.
So, habs heute nochmal geschafft ein Bisschen herumzuprobieren.
Mit dem Beispiel von dem Adobe Link bekomm ich das auch sehr leicht ohne Probleme hin. Sowohl als Muster, als auch als Pinsel. Ist auch ein netter Effekt mit dieser Wabenform.
Leider lässt sich das nicht so leicht auf mein Problem anwenden.
Hatte mir nun gedacht, ich könne vielleicht ein planbareres Ergebnis erzielen, wenn ich jetzt alles möglichst symmetrisch mache.
Habe die Linien der Schraffur genau 100 mm lang gemacht und 2 Pixel breit. Davon habe ich dann genau 30 Stück auf 100 mm Breite mit jeweils 3,47 mm Abstand verteilt(Lieber wollte ich eigentlich 3,465 mm, da die Linien nicht 100%ig die gesamte Breite von 100 mm hatten, aber so genau wollte Illustrator leider nich arbeiten.)
Danach habe ich die ganzen Linien gruppiert um das Rechteck an ihnen ausrichten lassen zu können und die ganzen Linien über Transformieren um -45° gedreht.
Dann habe ich ein Rechteck mit 2 Pixel Kontur erstellt und transparent in den Hintergrundgrund gelegt. (Die Breite wäre vermutlich egal gewesen, da transparent ja eh nur mit dem Pfad selbst gearbeitet wird.)
Beim Rechteck wurde es dann etwas fummelig. Da musste ich einige Male an der Länge der Kunturen herumspielen, bis sich die Linien der Schraffur nun möglichst genau trafen. Bin zu dem Ergebnis gekommen, dass dies am besten bei einer Länge von 58,85 mm funktionierte.
Bei 100% sieht das Ergebnis auch durchaus gut aus und man erkennt mit dem bloßen Auge auch keinen Versatz mehr.
Ab 300-400% sieht man allerdings doch noch eine feine helle Linie zwischen den Linienenden der schraffur.
Bei 6400% ist diese komischerweise fast weniger zu sehen. Dafür kann man einen echt minimalen Versatz wahrnehmen.
Falls es noch irgendeinen Weg gibt diese Linien wirklich exakt aneinander zu legen, dann wäre ich für Tipps sehr dankbar.
Ansonsten reicht mir das aber auch so schon.
Vielen Dank nochmal.
PS: Monika, ich hab mir grad eine Docma von 4/07 gekauft, da ich mich für den Artikel Vektor-Portäts interessiert hatte. Hab erst beim Lesen gemerkt, dass der von dir ist
Finde den echt gut, doch zielt der wohl noch mehr auf geübtere Illustrator User ab. Aber wenn man es richtig machen will und nicht ausschliesslich die standard Abpausfunktionen von Illustrator benutzen will, bedarf es wohl auch ein Bisschen mehr Übung.
Hast du zu dem Thema Portäts eigentlich auch noch mehr Workshops in dem Illustrator Buch, dass du für Galileo Design geschrieben hast, gezeigt?
Schönen Gruß,
Marco
Geändert von marcp (30.01.2009 um 13:23 Uhr)
Hallo Marco,
freut mich, dass es doch noch geklappt hat. Die winzigen weißen Linien können(!) ein reines Bildschirmanzeigeproblem sein. Interessant wäre, was beim Ausdrucken passiert.
In meinem Galileo-Buch sind keine speziellen Workshops zum Thema Portrait.
Viele Grüße,
Monika
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