Wenn Du Glück hast, wird der Farbwert erst beim Öffnen der PSD-Datei geändert. Wie sind denn Deine Farbeinstellungen in Photoshop?
es macht mich grad wahnsinnig - teil 1 !!!
Ich möchte ein Farbfeld mit der cmyk-Füllung 100-51-0-31 nach Photoshop CS4 exportieren (Farben konvertieren in cmyk ist eingestellt) - ich erhalte in Photoshop immer den "falschen" Farbwert 100-82-31-0.
Da ich einzelne Ebenen mit Effekten versehen muss, bringt mich der Export über eps leider nicht weiter (über eps bleibt der exakte Farbwert erhalten!)
wäre für Hilfe/Tipps sehr dankbar!
Wenn Du Glück hast, wird der Farbwert erst beim Öffnen der PSD-Datei geändert. Wie sind denn Deine Farbeinstellungen in Photoshop?
Danke für den Hinweis, die Einstellungen sind:
Standard: Europa, universelle Anwendungen 2
CMYK: Coated FOGRA27
... und an den photoshop-einstellungen kanns m.E. auch nicht liegen - beim Export aus Illu bleibt der Farbwert korrekt erhalten - aber ich bin mit Freehand (ab Vers.1) großgeworden und möchte dabei bleiben.
Freehand hat umfangreiche Einstellungen zur Farbverwaltung, incl. der
Möglichkeit, für Ausgabe und Monitor eigene Farbprofile einzustellen.
Da Freehand intern aber in RGB arbeitet, wird jede Grafik beim Umwandeln
in Pixel entsprechend umgerechnet und nicht 1:1 weitergegeben.
(Auch Illustrator rechnet intern in RGB, wenn es um Pixeleffekte geht)
Nur wenn alle Farbprofile genau auch denen in Photoshop entsprechen,
kommt man beim Umwandeln in etwa hin.
1:1 bleiben die Farben, wie du geschrieben hast, über EPS / PDF. Ist natürlich
keine Lösung, wenn man viele Ebenen auf einen Rutsch braucht. Diese
Funktion ist aber anscheinend mehr für Web-Design gedacht als für Print.
Vielleicht bringt dich das hier auch weiter: (Monitorprofil...!)
http://www.quato.de/german/11.php
- dass man an Dateien ein Farbprofil hängen kann
- dass Farben auf Basis von Farbprofilen umgerechnet werden können (oder eben auch nicht)
- dass man auch Bilder mit Farbprofil platzieren kann
- dass das ganze vorhersagbar passiert
Kannst du mir ein Beispiel nennen, für was man das bei Freehand braucht...?Dafür sind die Farbprofile in Freehand doch da. Dachte ich jedenfalls.Stimmt – da war mal was...Ich verwende in Freehand für die Ausgabe das gleiche Profil (aktuelles iso coated ...) wie in Photoshop für CMYK Bilder, deshalb fällt mir das gar nicht auf.
Bei RGB Bildern wird das Profil in Freehand aber beibehalten. Man kann
das Umrechnen in CMYK auch dem Distiller überlassen und in Photoshop
in RGB arbeiten. Hat ja auch einige Vorteile – ist das nicht sowieso der
zeitgemäße Weg? Freehand ist eben seiner Zeit voraus. *Spaß* Freehand-Woodooich denk das ist übertrieben... bei gleichen
Einstellungen verhält sich Freehand auch immer gleich. Allerdings
ist es mit der Ausgabe für Offset nicht einfach, das stimmt, da gibt es
viele Möglichkeiten, Einfluss zu nehmen und entsprechend viele Fehlerquellen.
Das Farbmanagement könnte wesentlich besser und zugleich einfacher sein.
Geändert von Kaba (09.01.2010 um 22:04 Uhr)
Bei FreeHand braucht man es wohl nicht mehr ...
In aktuellen Workflows, in denen Daten auch mal automatisch weiterverarbeitet werden (in Redaktionssystemen, Datenbanken oder was weiß ich), enthalten Farbprofile relevante Informationen. Momentan ist es sicher in vielen Fällen noch verzichtbar, an Vektordaten Farbprofile zu haben. Aber zunehmend werden die Profile gebraucht.
Daher sollte man schon die Wahl haben, eins zu verwenden, wenn man es braucht.
Ein Programm kann ja nicht für alle Eventualitäten gerüstet sein, das wäre
zuviel des Guten. Für InDesign oder Quark ist es natürlich sinnvoll.
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