Verläufe können mitunter ganz schwierig werden, wenn sie sich am Rande der Farbraumabdeckung befinden. Dann können ziemlich viele Fehldarstellung kommen, die nicht gut . Entweder nur auf dem Monitor, weil er einzelne Farbstufen zusammenmatscht (= Banding; sollte bei einem guten Soft-Proof-Monitor eigentlich nicht vorkommen) oder im Druck (kommt auf das Ausgabegerät an) oder bei beidem und dann auch noch unterschiedlich.
Aber das weißt du, der du ja offenbar in der Druckvorstufe arbeitest, ohnehin und wahrscheinlich hast du einen guten Monitor da stehen. Die sollen den Verlauf nach Möglichkeit nochmal sauber in Photoshop oder InDesign anlegen und dabei darauf achten, dass sie sich bereits im auszugebenen Farbraum befinden. Bei der Ausgabe aus InDesign soll dann eigentlich keine Profilkonvertierung mehr stattfinden. Manche handhaben das aber in diesem vereinfachten Workflow. Dann kann unter anderem halt genau das passieren. Das ist zumindest das, was mir dazu einfällt.
Grüße,
Alex


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