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Thema: Verlaufsproblem in Indesign

  1. #1
    TP-Senior preprint bringt sich richtig ein preprint bringt sich richtig ein Avatar von preprint
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    Verlaufsproblem in Indesign

    Hallo Forum,
    ich hab von einem Kunden ein PDF bekommen in dem ein Verlauf angelegt ist der schon am Bildschirm sichtbare Abstufungen hat. Auf der Druckplatte sind diese noch deutlicher zu sehen.
    Gibt es irgendwelche Export- oder Druckeinstellungen die man in Idesign beachten muss, oder sollte man generell den Verlauf in Photoshop anlegen?

    Gruß Andreas

    Indesign CS 4 (6.0.5) am MAC
    iMac Intel Core i7 2,93 Ghz, 8 GB RAM, OSX 10.6.5, Acrobat 8.2.5 + 9.4.1, Quark 7.5, Indesign CS3 5.0.4 CS5 7.0.3, Prinergy 4.1.2.2, Preps 5.3.2

  2. #2
    TP-Member lxxl ist auf einem guten Weg
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    Verläufe können mitunter ganz schwierig werden, wenn sie sich am Rande der Farbraumabdeckung befinden. Dann können ziemlich viele Fehldarstellung kommen, die nicht gut . Entweder nur auf dem Monitor, weil er einzelne Farbstufen zusammenmatscht (= Banding; sollte bei einem guten Soft-Proof-Monitor eigentlich nicht vorkommen) oder im Druck (kommt auf das Ausgabegerät an) oder bei beidem und dann auch noch unterschiedlich.
    Aber das weißt du, der du ja offenbar in der Druckvorstufe arbeitest, ohnehin und wahrscheinlich hast du einen guten Monitor da stehen. Die sollen den Verlauf nach Möglichkeit nochmal sauber in Photoshop oder InDesign anlegen und dabei darauf achten, dass sie sich bereits im auszugebenen Farbraum befinden. Bei der Ausgabe aus InDesign soll dann eigentlich keine Profilkonvertierung mehr stattfinden. Manche handhaben das aber in diesem vereinfachten Workflow. Dann kann unter anderem halt genau das passieren. Das ist zumindest das, was mir dazu einfällt.

    Grüße,
    Alex

  3. #3
    TP-Senior preprint bringt sich richtig ein preprint bringt sich richtig ein Avatar von preprint
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    Hi Alex,
    Zitat Zitat von lxxl Beitrag anzeigen
    wahrscheinlich hast du einen guten Monitor da stehen.
    Da wir keine klassische EBV betreiben haben wir hier nur normale LCD-Monitore (kalibriert).
    Zitat Zitat von lxxl Beitrag anzeigen
    Bei der Ausgabe aus InDesign soll dann eigentlich keine Profilkonvertierung mehr stattfinden. Manche handhaben das aber in diesem vereinfachten Workflow.
    Äh was hat denn eine Profilkonvertierung mit einem gleichmäßigem Verlauf zu tun? Ich dachte da eher an eine Option wie Smooth Shades in Quark oder ähnliches um weichere Verläufe hinzukriegen. Da hab ich also in Indesign keinen direkten Einfluss bei der PDF-Erzeugung um weichere Verläufe hinzubekommen.
    Ach ja der Verlauf ist eigentlich nur einfarbig Schwarz, den wir dann aus der eigentlichen Fläche rausgelöst haben um eine bessere Flächendeckung in dem Volltonbereich zu bekommen und drucken nun 2x Schwarz.

    Gruß Andreas
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  4. #4
    TP-Member lxxl ist auf einem guten Weg
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    Bei einem generischen CMYK-Verlauf in InDesign oder Illustrator sollte es eigentlich keine Probleme geben. Wenn der Verlauf aber ein Bild ist und etwa in RGB angelegt wurde und dann in CMYK konvertiert wurde, dann kann da schon recht hässlicher Murks bei rauskommen. Ggf. ist das beim konvertieren zwischen unterschiedlichen CMYK-Profilen ähnlich, je nachdem wie unterschiedlich die Profile halt sind.

  5. #5
    TP-Senior preprint bringt sich richtig ein preprint bringt sich richtig ein Avatar von preprint
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    So, habe nun den Verlauf, wie es sich gehört, in Photoshop angelegt und alles ist gut. Mich wundert nur das es so gravierende Qualitätsunterschiede innerhalb eines Softwareherstellers gibt. Man sollte meinen, dass innerhalb der CreativeSuite die Funktionen identische Ergebnisse erzielen. Nun ja...
    Gruß Andreas
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