Frage: was für Fonts sind denn dass? Und öffnest Du das PDF anschl. mit dem Acrobat (nicht dem Reader) ?
1. Wenn Du Truetype Fonts nimmst, dann nur solche die die vollen Einbettungsrechte haben. Manche Schrifthersteller liefern Ihre Fonts so aus, dass man sie zwar drucken kann, aber nicht einbetten in eine Postscript Datei (PDF macht nichts anderes!).
Abhilfe: wenn es sich nicht gerade um den Bodytext des Dokumentes handelt, dann kannst Du die Headline in der exotischen Schrift einfach in einen Zeichenweg/Zeichnung umwandeln. Keine Fontinformationen mehr nötig, keine Probs mit dem Font bei der PDF Dateierzeugung.
2. Acrobat Distiller (der macht die PDFs) muss alle Verzeichnisse mit Fonts, alle Postscript und Truetypes kennen. Das kann man bei den Voreinstellungen angeben.
3. Wenn Du keine Postscript Fonts verwenden kannst (Acrobat meckert hierbei deutlich weniger) dann gehe den umständlicheren Weg über die Erzeugung einer PS Datei, die Du anschl. per Distiller in ein PDF umwandeln lässt.
4. Das geht so: wenn Du die Vollversion von Acrobat mit allem Pi-Pa-Po auf dem Rechner hast, dann findest Du einen Drucker mit Namen "Acrobat Distiller". Denn kopierst Du in der Druckerauswahl und nennst Ihn "Distiller an File". Ändere die Einstellungen so, dass er an Datei druckt.
5. Nun druckst Du aus Freehand an diesen Drucker deine Datei. Er erzeugt dir eine Druckerdatei mit der Endung .prn diese kannst du in .ps umbenennen.
6. Öffne diese Datei mit dem Acrobat Distiller: er macht daraus ein PDF.
Vorteil: die verschiedenen Einstellungen, die sog. Joboptionen des Distillers geben Dir maximale Kontrolle über Dateigrösse, Farbigkeit und die Einbettungsoptinen der erzeugten PDF Datei.
Diese Joboptionen kann auch selbst umändern und nach eigenem Geschmack benennen.
Greetings
Nobby
(bei www.prepress.ch der Internetseite eines PDF-Gurus findet Ihr optimierte Joboptionen zum downloaden)
Gruezi !


LinkBack URL
About LinkBacks
Zitieren