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Thema: Komplexe RGB-Grafik in CMYK umwandeln

  1. #1
    TP-Junior Airport macht alles soweit korrekt
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    Komplexe RGB-Grafik in CMYK umwandeln

    Hallo,

    wie kann ich in Freehand MXa eine sehr komplexe PS oder PDF Grafik, die im RGB-Farbraum unter Linux erzeugt wurde, ohne viel Aufwand in den CMYK-Farbraum umwandeln.

    Die Erzeugung der Grafik ist nicht als CYMK möglich, daher dieses verflixte Problem. Für den Druck muss sie aber CYMK haben.

    Vorab vielen Dank für Eure Hilfe

    Gruß Airport

    Link zur Datei:
    PDF-Datei
    Geändert von Airport (30.09.2004 um 10:54 Uhr)

  2. #2
    TP-Senior John-George macht alles soweit korrekt
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    Hallo,

    wenn es ein editierbares eps ist in MX importieren - übers extra Menü "alle Farben" definieren und diese dann in den Farbfeldern in Prozessfarben umwandeln. Die angehängte und nicht sehr "komplexe" Grafik sollte da kein Problem sein, sind ja nur drei Farben.
    Als PDF kannst du diese über Photoshop in den Vierfarbmodus wandeln - auch kein Problem.
    Hätte zur Not auch noch ne 4c Karte der Bunderepublik.

    Viele Grüße JG

  3. #3
    TP-Junior Airport macht alles soweit korrekt
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    ...danke für Deine schnelle Antwort.

    Die Grafik im Anhang ist nur die kleinste der beiden. Bei der anderen rötelt Freehand beim Import alleine 2 Minuten (P4 3,0 mit 1024 MB RAM), bis sie endlich eingebunden ist.

    Die Farben sind auch jeden Tag anders, da es Temperaturgebiete sind und sich jeden Tag ändern. Diese Karte ist eine der einfachsten, andere beinhalten teilweise 10 Farben. Ich kann nicht täglich alles in Prozessfarben umwandeln und Photoshop habe ich nicht.
    Ich weiß nicht mal, was der Unterschied zwischen einer Prozess und Volltonfarbe ist.

    Auch muss ich sagen, dass ich kein Grafikspezialist bin und wenig Erfahrung habe.

    Hätte die Druckerei des Kunden nicht über RGB gemeckert, hätte ich dieses verflixte Problem gar nicht.
    Geändert von Airport (04.10.2004 um 14:31 Uhr)

  4. #4
    TP-Senior John-George macht alles soweit korrekt
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    Hallo Airport,

    die neue Datei enthält ausnahmslos Prozessfarben. Kannst du daran sehen, dass sie in den Farbfeldern kursiv geschrieben sind. RGB (Vollton) Farben oder Schmuckfarben (z:B. Pantone) sind normal dargestellt, lassen sich aber in Prozessfarben umwandeln. Schwarz und weiß müssen nicht kursiv sein.

    Wenn du deine Docs prüfen willst, dann öffne sie und klicke im Menü Datei auf Bericht. Überall Häkchen rein und dann anzeigen lassen. Ziemlich weit unten findest du dann deine Dokumentfarben (nenannte Farben) und da steht hinter allen Prozess. Da sollte die Druckerei keine Probleme haben.
    Ne dumme Frage - wo und wie ändern sich die Farben täglich? Musst du aus Internet Wetterkarten oder ähnlichem ne Druckvorlage machen oder wie ist das zu verstehen?

    Gruß JG

  5. #5
    TP-Junior Airport macht alles soweit korrekt
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    Hallo JG,

    die Wetterkarten werden auf einem anderen Rechner mit Linux erzeugt.
    Die Wetterrohdaten sind spezielle Textfiles, aus denen dann per Mausklick so ne bunte Karte entsteht, samt Ländergrenzen, Meere usw.

    Noch ne Frage:

    Sind Prozessfarben gleichzeitig auch CMYK, oder können die auch RGB sein ?

    Ich sehe schon, mir fehlt da unheimlich viel Grundwissen.

    Dann wäre eine Umwandlung in den CMYK Farbraum ja unnötig.

    Gruß Airport

  6. #6
    TP-Senior John-George macht alles soweit korrekt
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    Guten morgen,

    also cmyk ist im Prinzip Prozessfarbe. Auch FH 11 macht da immernoch einen Unterschied in den Optionen für die Farbfelder. Früher hat bei Auswahl CMYK in den Optionen dann statt HKS 11 zb die Aufschlüsselung in die einzelnen cmyk-Kanäle gestanden.

    Also, wenn die Schrift hinter den Farbquadaraten kursiv ist und rechtsbündig keine drei bunten Kügelchen angehäuft sind, dann bist du richtig.
    Wen die Kügelchen da sind, alle Farben auswählen (Umschalt + klick) und in Optionen Cmyk oder Prozessfarben erzeugen auswählen. Das sollte klappen.

    Schönes Wochenende JG
    Angehängte Grafiken  

  7. #7
    TP-Junior Airport macht alles soweit korrekt
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    ...das hat jetzt geklappt mit dem Umwandeln in CMYK.
    Komischerweise aber erst nach dem 3. Anlauf. Anscheinend waren es zuviele auf einmal.

    Wenn ich jetzt aus Freehand heraus die Datei als EPS exportiere (das wollen die so), werden bestimmte Grafiken nach dem Export im Gesamtdokument total pixelig dargestellt, obwohl ich diese in Freehand selbst gezeichnet habe.

    Sie sind nur an anderer Stelle, z.B. in Legenden, verkleinert dargestellt.
    Kann das die Probleme mit der pixeligen Darstellung verursachen?

    Genauso wenig weiß ich, ob das jetzt als Encapsulated-EPS, als QuarkXPress-EPS oder ein anderes exportiert werden soll. Quark geht auf jeden Fall immer noch am besten.

    Ups...jetzt eben schreibt er mir, wir sollen es mal versuchen als PDF zu exportieren - aber nur als PDF/X3-Format, was auch immer das ist.

    Irgendwie klappt das als PDF auch nicht, da Freehand immer den rechten Teil der Gesamtgrafik abschneidet. Im Acrobat fehlen jedenfalls ca. 20% auf der rechten Seite.

    Ich weiß auch nicht, was ich verbrochen habe, dass da einfach nix klappt...grrrr

  8. #8
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    Hi Airport,
    bloß nicht aus FH als PDF Exportieren, das geht nicht gut. Die Exportfunktion ist nur was für zu Hause, nicht für die Druckerei!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    Die Quark.eps sind eigentlich ok. Nicht vergessen - einrichten - Schriften einbetten.
    Was das mit deinen Grafiken zu tun hat, kann ich im Moment nicht recht nachvollziehen. Aber zwei Hinweise: Im Dialogfenster Objekt .... Dokument (wo du auch die Papiergröße fürs neue Seiten einstellst unten mindestens 300 dpi einstellen, besser 1200 dpi.
    Geh mal in Datei-Dokumenteinst. auf Rastereinstellungen und probier mal etwas mit den 72 ---- 300 dpi. Und - guck mal zwei drei Freds weiter unten - Betty hat ein ähnliches Problem. Da findest du auch noch Tips.
    Ich hoffe es hilft!!
    In diesem Sinne schönes Wochenende!

  9. #9
    TP-Junior Airport macht alles soweit korrekt
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    ...in den Dokumenteinstellungen war sogar 2400 dpi eingestellt.

    Bei Rastereinstellungen steht 72 dpi und es ist kein Häkchen in optimales CMYK-Rendering.

    Ich werd noch wahnsinnig!!! Jetzt kommt beim Drucken nur noch ein leeres PDF-Dokument raus. Der Acrobat generiert leere Seiten und ich muss den Mist heute auch noch fertig bekommen.

  10. #10
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    Servus Airport,

    na, da steckst Du aber ziehmlich in der Tinte...
    Ich hab mir mal die Datei angeschaut. Hier sind ein paar Gedanken dazu:

    Ich denke, um die Datei wirklich druckreif zu machen, wirst Du mit etwa 3 Stunden Nachbearbeitungsaufwand rechnen müssen. Wenn man sich die Farben in Freehand in CMYK umrechnen lässt (und nicht nur in CMYK umwandelt) und die Strichstärken der erstellten Linien nachkontrolliert, stellt man fest, dass es Linien gibt, die eine Stärke von 0,0255 mm haben und zusätzlich noch in einer CMYK-Farbe (alle 4 Farben) aufgerastert sind. Das ist natürlich Humbug . Es gibt zwar Belichter, die eine gewisse Linienstärke nicht unterschreiten, aber das kann wiederum das Druckergebnis nicht wie erwartet aussehen lassen. Die Pfade würde ich jedenfalls in schwarze, die anderen Farben voll überdruckende Linien umarbeiten. So können beim Drucken keine weissen "Blitzer" entstehen, wenn der Drucker nicht passgenau druckt.

    Es gibt durch die Umformatierung des Erzeugerprogramms (wie heisst denn das?) auch noch andere Effekte, die eine problemlose Weiterverarbeitung noch zusätzlich erschweren. Das sind z.B. diese weissen Felder mit denen die freien Flächen definiert sind. Diese Art der Umrsetzung vergrössert die Datei erheblich und ist eigentlich unnötig. Zusätzlich besteht die Gefahr, dass die darunter angeordnete Farbfläche durchblitzt, wenn die Felder nicht 100%ig passgenau angeordnet sind. Möglicherweise gibt es vor der Umrechnung im Erzeugerprogramm noch einige Voreinstellungen, mit denen sich dieses Problem mildern bzw. beseitigen lässt. Das selbe gilt auch für die Umsetzung der Linien, die jetzt eigentlich nur aus geraden bestehen und oft nicht geschlossen zusammenhängen (man kennt das auch aus verschiedenen CAD-Programmen). Meist kann man das in diesen Programmen durch eine andere Einstellung vor dem Exportieren beheben.

    Des weiteren sind in Deinem Dokument oft Linien doppelt übereinander angeordnet (in verschiedenen Stärken), und z.B. ein kleiner Ortskreis besteht aus 25 Ankerpunkten (geraden) anstatt aus 4 gebogenen. Das vergrössert die Datei auch unnötig.

    Ein Satz noch zu den Farben. Es gibt Farben, wie z.B. das helle Gelb, das aus 2c 1m 49y 0k besteht. Die nächste darüberliegende Gelb-Abstufung besteht aus 4c 7m 93y 0k. Diese Farben sind "drucktechnisch gesehen" nicht optimal. Ich würde sie in 0c 0m 50y 0k bzw. 0c 0m 100y 0k umarbeiten.

    Es gäbe noch viel zu dieser Datei zu erzählen, aber ich glaube für´s erste reicht´s Dir wohl...

    Einen Rat zum weiteren Vorgehen kann ich erst geben, wenn ich weiss, in welchem Druckverfahren die Sache gedruckt werden soll, wie gross diese Karte gedruckt wird, welche Qualitätsansprüche Du stellst und wieviel Zeit Du reinstecken kannst/darfst, um – ist ja auch noch zu berücksichtigen – vom Druckergebnis nicht total überrascht zu werden.

    Kein guter Bericht, ich weiss...

    Gruss Lee
    Geändert von Lee (02.10.2004 um 09:20 Uhr)

  11. #11
    TP-Junior Airport macht alles soweit korrekt
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    Hallo Lee,

    erstmal vielen Dank für Deinen ausführlichen Bericht.
    Das Problem mit den Linien kennen wir bereits, allerdings werden die Karten unter Linux mit dem Programm GrADS erzeugt. Dies kann aus Wetterrohdaten und auch den darin enthaltenen geographischen Daten komplette Grafiken aus speziellen Textdateien erzeugen, die Ländergrenzen, Tempertaurgebiete, Meere, Isobaren usw. enthält. Da alle Wetterberatungen, so auch der Deutsche Wetterdienst, mit Linux arbeiten, ist es schwierig eine passende Schnittstelle für Windows Programme wie Freehand zu finden.
    Denen kommt es allen nicht auf gutes Aussehen an, sondern darum, möglichst viele Informationen in eine Grafik zu quetschen - Horror.

    Die von GrADS erzeugte PS-Datei kann Freehand als erstes schon mal gar nicht anzeigen. Da erscheint dann nur ein graues Rechteck mit einem Kreuz darin.

    Daher müssen wir diese Postscript-Datei zuerst mit Hilfe von Ghostview in eine PDF konvertieren und dann in Freehand importieren. Alleine das ist schon schei...

    Um dann CMYK-Farben zu erzeugen, habe ich in den Farbfeldern die RGB-Farben markiert und im Menü [b]CMYK erzeugen[/] gewählt.
    Dies hat ja auch, dank der Hilfe von JG, recht gut funktioniert.

    Gestern Abend hat mir dann der Chef der Tageszeitung einen PDF-Ausgabebericht (Report) geschickt und geschrieben, dass die PDF-Datei der ISO-Norm 15930-3 entspricht und somit deren Druckereistandard.
    Als Background:
    Ich hatte mit Acrobat 6.0 eine PDF/X3 Datei erzeugt, da der EPS-Export aus Freehand nicht sonderlich dolle war. Diese hatte er dann bewertet.

    Das einzige Problem waren und sind noch ein paar in Freehand erzeugte Bibliothekssymbole (eine Sonne), die nach dem erzeugen der PDF wie auch der EPS Datei total pixelig (Lores 54dpi) dargestellt werden. Teilweise fehlen sie auch ganz. Dies ist z.Z. ein für uns schier unlösbares Problem, da wir alle keine Grafiker sind und daher auch die Erfahrung fehlt.
    Die Sonnensymbole sind nur da einwandfrei zu sehen, wo sie nicht mit anderen Grafiken, wie z.B. mit einer Wolke (da ist sie ganz verschwunden), kombiniert sind. Da wo die Sonne verkleinert ist (z.B. in der Legende), ist sie zu sehen, aber total pixelig.

    Wenn Du uns bei diesem, schon seit einer Woche bestehenden Problem, helfen könntest, wäre das suuuuper Klasse.

    Wir müssen am Montag eine Endversion abgeben, die dann ab Nov. täglich aktualisiert gedruckt wird.

    Viele Grüße

    Airport

  12. #12
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    Hi Airport,

    hab mal schnell einen Versuch mit der bereits von Dir geposteten Datei gemacht. Das Ergebnis als EPS (links im Anhang) und als PDF (rechts im Anhang) in InDesign importiert, siehst Du im Anhang.

    Da Du von einer Sonne sprichst, geh ich mal davon aus, dass dieses eine andere Datei ist. Kann mir schon vorstellen, wo das Problem liegen könnte. Wenn Du möchtest, kannst Du die entsprechende Datei hier reinstellen. Ich guck mir das mal an.

    Wenn es Dir lieber ist, kann ich Dir auch ne PM mit meiner Mail-Adresse schicken.

    Gruss Lee
    Angehängte Grafiken  

  13. #13
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    Noch ein kleiner Nachtrag:

    Zitat Zitat von Airport
    Die von GrADS erzeugte PS-Datei kann Freehand als erstes schon mal gar nicht anzeigen. Da erscheint dann nur ein graues Rechteck mit einem Kreuz darin.
    Das liegt ziehmlich sicher daran, dass das Ursprungsprogramm kein Vorschaubild generiert und FH dadurch keines anzeigen kann. Versuchen kannst Du mal diese Datei auf einem postscripttauglichen Drucker auszudrucken. Müsste eigentlich gehen, nuzt Dir leider aber nix, da Du die Daten ja nachbearbeiten musst .

    Wenn Du in FH in den Voreinstellungen unter "Importieren" den Haken bei "Editierbare EPS beim Importieren konvertieren" gesetzt hast, sollte FH die Datei auch erkennen und in ein bearbeitbares File umwandeln. Wenn nicht ist es ein für FH unbekanntes Format.

    Zitat Zitat von Airport
    Daher müssen wir diese Postscript-Datei zuerst mit Hilfe von Ghostview in eine PDF konvertieren und dann in Freehand importieren. Alleine das ist schon schei...
    ...sse

    Zitat Zitat von Airport
    Um dann CMYK-Farben zu erzeugen, habe ich in den Farbfeldern die RGB-Farben markiert und im Menü [b]CMYK erzeugen[/] gewählt.
    Dies hat ja auch, dank der Hilfe von JG, recht gut funktioniert.
    Das ist auch richtig und kann man so auch machen. Wenn man aber die Farben in den genauen CMYK-Prozentwerten angezeigt haben möchte, ziehst Du die erstellte Farbe aus dem kleinen Quadrat im Farbfeld links neben dem Farbnamen per Drag&Drop in das rechte Feld im Farbmischer und wählst ganz oben links in diesem Feld das CMYK-Symbol (4 kleine Dreiecke) an. Die daraus resultierende Farbe ziehst Du wieder aus dem gleichen Feld in das Farbfeld. Es wird Dir jetzt der Name der Farbe als z.B. "2c 1m 49y 0k" angezeigt. Normalerweise genügt es, wenn Du die neue Farbe in das alte Farbfeld ziehst. Der Name wird automatisch geändert. Aber das geht nun nicht mehr, weil man den Namen schon mal geändert hat (z.B. mit -20...). Nun, wenn die neue Farbe im Farbfeld hast, einfach die alte Farbe anklicken und oben rechts Farbe ersetzen auswählen und die entsprechende Farbe markieren.

    Gruss Lee

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