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bin dabei eine Visitenkarte druckfertig zu machen. Auf dem Bildschirm sieht es auch wunderbar aus, allerdings beim direkten Ausdruck aus Indesign auf meinem Drucker sin die Farben und Schriften total matschig. Exportiere ich das File und öffne es in PS ist alles richtig. Farbprofile sind in PS und InDesign die gleichen (auch beim Drucker).
Außerdem sieht man die Transparenzen rund um das Logo (die Farbe die durchscheint ist die richtge -etwas heller-). Irgendwie habe ich das Gefühl die Hintergrundfarbe wird doppelt gedruckt. Irgendwo steckt da der Wurm drin und ich komme einfach nicht drauf was bei diesem simplen Dokument falsch (eingestellt )sein könnte.
alles in CMYK angelegt? In welchem farbraum arbeitet der Drucker, oder was für ein Teil ist es? Hast Du mal den Weg über PDF versucht? Wie sieht das denn aus wenn es als PDF aus Acrobat gedruckt ist (aber am besten die Transparenzen vorher reduzieren (PDF 1.3), die stellen sehr hohe ansprüche).
Um welche InDesign Version und welches Betriebssystem dreht sich's eigentlich?
es geht hier um InDesgin 3 auf winXP, ja bei dem Umweg über ein pdf gibt es das gleiche resultat. alles in CMYK und gedruckt wird testweise auf einem Canon s750, möchte das natürlich später in die Druckerei geben nur möchte ich dort dann ein Disaster verhindern.
auf die schnelle finde ich keine Infos zu dem Drucker, ich nehm mal an das ist ein Tintenspritzer der intern in RGB rechnet. Kleben z.B. an dem PDF irgendwelche Profile dran? Schalt mal spasseshalber das Colormanagement beim Drucken in ID aus. Was passiert dann? Rein vom Gefühl würd ich sagen, das ist eine Farbraumkonvertierung beim drucken.
tschuldige wenn ich so bescheuert frag, aber evtl. hab ich auch nur nen Denkfehler oder seh die Farben am PowerBook-Display nicht richtig, aber wieso baust Du das graue Ding aus 4 Farben auf und dann ist die weisse Schrift (ich denk die soll weiß sein) aus Schwarz, 0% Tonwert angelegt, sowie die graue Schrift wieder in 4-c allerdings wieder anders angelegt. Warum nicht alles in K und die Schrift (die weisse) auch wirklich in weiss (oder Papier)?
jo Farbprofil in PS gespeichert und in InDesign geladen. Es sind ja nicht nur die Farben dunkler sondern auch die Schrift ist nicht lesbar, weil (so siehts zumindest aus) nochmal darüber gedruckt wurde, total unscharf und verschwommen, matschig.
habe jetzt mal zur verdeutlichung beide Ausdrucke (oben) Indesign (unten) PS angehängt. Hier sieht man ziemlich gut, dass hinter dem Logo die "eingentliche" Hintergrundfarbe zu sehen ist.
und was ist jetzt wenn du das CMM mal deaktivierst?
[NACHTRAG]kanns evtl. nur einfach sein, daß der Drucker mit einer Schrift, die auch als solche beim Drucker ankommt (wer weiss was PS da intern beim drucken macht, ein Bild evtl.?) und nur 8pt groß ist aber dafür sich aus 3 Farben aufbaut ein Problem hat?[/NACHTRAG]
habe jetzt mal zur verdeutlichung beide Ausdrucke (oben) Indesign (unten) PS angehängt. Hier sieht man ziemlich gut, dass hinter dem Logo die "einentliche" Hintergrundfarbe zu sehen ist.
wie exportierst du denn aus ID? Welches Dateiformat? Als welches Dateiformat ist das Logo platziert? Wie sieht das mit deaktivertem Colormanagement jetzt aus? Ändert sich da was? Mit welcher PS-Version hast Du ausgedruckt?
mein lieber schwan - hier fehlt's ja wieder mal am grundsätzlichsten grundverständnis
1. die frage von tom ist durchaus berechtigt: wieso baust du dein grau vierfarbig auf? - 4c-grau ist bekanntlich äusserst heikel was farbkippen anbelangt (nicht umsonst hat wer GCR erfunden ), du musst also damit rechnen, dass das grau bei jedem neuen druckauftrag variieren kann - du brauchst noch nicht mal die druckerei zu wechseln.
- wieso die kosten für eine 4c-produktion? wie wär's mit einer pantone-farbe?
2. du gibst auf einen kleinen tintenpinkler aus indesign aus. dies bedeutet kein postscript (korrigier mich, wenn ich da falsch liege) und vor allem: du konvertierst dabei nach rgb! es erstaunt also nicht, wenn die ausgabe nicht wie erwartet ausfällt...
3. wo hast du transparenzen? ich finde sie nicht...