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27.01.2005, 06:26
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#1
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TP-Specialist
Registriert seit: Mar 2002
Ort: Schweiz, Dinhard
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Lustige Erlebnisse mit Druckereien Part 2
Hallo
Ich habe bereits einige CD-Covers und auch sonst einen bescheidenen Beitrag an Print-Produkten gemacht obwohl ich ein Onliner bin und von Druck nicht all zu viel Ahnung habe. Alle PDF die ich bis anhin verarbeiten liess habe ich direkt aus Photoshop generiert. Also speichern unter > PDF und der ganze Bla bla mit eingebetteten Schriftarten etc.
Hat immer geklappt - resp. nie hat sich eine Druckerei darüber beschwert. Nun hat der Drucker des neuesten CD-Covers gemeint er könne nur PDF die direkt mit dem Distiller erstellt wurden drucken, da er aufgrund fehlender Dokumenten-ID (Hallo???) keinen Ausdruck machen kann.
Weiht mich jemand in dieses Wissen ein??
Resp. kann mir jemand bestätigen, dass man auch mit meiner am Anfang geschriebenen Vorgehensweise Drucksachen erstellen kann.
 Ich bin des Druckens nicht würdig 
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27.01.2005, 08:37
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#2
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TP-Greis
Registriert seit: Apr 2003
Ort: Würzburg
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Moin Oliver,
Zitat:
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Zitat von oliveramberg
Alle PDF die ich bis anhin verarbeiten liess habe ich direkt aus Photoshop generiert. Also speichern unter > PDF und der ganze Bla bla mit eingebetteten Schriftarten etc.
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zwar nicht die feine Vorstufen-Art, da das PDF fast wie ein Bild gehandelt wird, Du hast also schon Qualitätseinbußen. Wichtig ist ohne Farbprofil zu speichern (außer Du und der Dienstleister arbeitet mit Colormanagement und Ihr beide wisst was Ihr tut), sonst kanns zu bösen Überraschungen kommen.
Zitat:
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Zitat von oliveramberg
Hat immer geklappt - resp. nie hat sich eine Druckerei darüber beschwert. Nun hat der Drucker des neuesten CD-Covers gemeint er könne nur PDF die direkt mit dem Distiller erstellt wurden drucken, da er aufgrund fehlender Dokumenten-ID (Hallo???) keinen Ausdruck machen kann.
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sollte auch gehen, aber wo am Ausdruck hängts? An welchem Ausdruck? Beim Belichten (Film) oder am Proof? Hat der irgendwelche Einschränkungen gemacht welche Distiller-PDFs Du liefern sollst/darfst? Ich kann mir vorstellen, daß der auch nicht mit allen Versionen von Distiller-PDFs klarkommt (jede Acrobat Version bringt auch eine neue PDF-Versionnummer (Spezifikation und ihre Neuerungen mit sich)).
Zitat:
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Zitat von oliveramberg
Weiht mich jemand in dieses Wissen ein??
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ich versuchs ja
Zitat:
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Zitat von oliveramberg
Resp. kann mir jemand bestätigen, dass man auch mit meiner am Anfang geschriebenen Vorgehensweise Drucksachen erstellen kann.
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also mit dem Workflow der bei uns läuft, ja. Gibt aber bestimmt Arbeitsweisen im Umgang mit PDF, bei denen es zu Problemen kommt. Könnte mich jetzt aber nicht erinnern, daß ein PS-PDF Terror gemacht hat (außer es war irgendwas Erstellerseitig soweit verdreht, daß es technisch nicht ging, ich will da jetzt nix ausschließen)
Zitat:
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Zitat von oliveramberg
 Ich bin des Druckens nicht würdig 
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was suchst Du Dir auch immer für Druckereien aus? Check doch mal welche ein gutes Preis-/Leistungsverhältnis hat, nur billig ist nicht immer das/die beste.
Gruß
der Tom
P.S. Du kannst gern die besagte PDF mal mit ankleben, dann schau ich mal drüber
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voll Fett, Ey
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27.01.2005, 12:08
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#3
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TP-Insider
Registriert seit: Apr 2004
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hallo zusammen
Zitat:
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Zitat von Master of Disaster
Wichtig ist ohne Farbprofil zu speichern (außer Du und der Dienstleister arbeitet mit Colormanagement und Ihr beide wisst was Ihr tut), sonst kanns zu bösen Überraschungen kommen.
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ich würd hier sogar gar keine ausnahme machen, denn wir sprechen hier ja von einem default color space, der ganz schön unheil anrichten kann (ich geh ja schon mal davon aus, dass wir hier von daten reden, die im zielfarbraum vorliegen...).
gruss. gremlin
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27.01.2005, 12:17
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#4
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TP-Greis
Registriert seit: Apr 2003
Ort: Würzburg
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Zitat:
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Zitat von gremlin@work
ich würd hier sogar gar keine ausnahme machen,
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ich kann mir da schon einige Szenarien vorstellen in denen das sinnvoll ist, reduktion des Farbauftrages bei geändertem Druckverfahren als ein Beispiel genannt.
Zitat:
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Zitat von gremlin@work
(ich geh ja schon mal davon aus, dass wir hier von daten reden, die im zielfarbraum vorliegen...).
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da kann der Knackpunkt sein
Aber ich geh mal davon aus, daß das hier nicht zum tragen kommt.
Gruß
der Tom
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voll Fett, Ey
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27.01.2005, 12:25
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#5
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TP-Insider
Registriert seit: Apr 2004
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Zitat:
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Zitat von Master of Disaster
ich kann mir da schon einige Szenarien vorstellen in denen das sinnvoll ist, reduktion des Farbauftrages bei geändertem Druckverfahren als ein Beispiel genannt. 
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1. wie entdeckst du das profil? 2. wie verhinderst du z.b. eine wandlung von reinem schwarz nach 4c-schwarz? ((nur so als denkanstösse  ))
gruss. gremlin
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27.01.2005, 12:34
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#6
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TP-Greis
Registriert seit: Apr 2003
Ort: Würzburg
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Zitat:
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Zitat von gremlin@work
1. wie entdeckst du das profil?
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Wenn Du das explizit bei der Speicherung als PDF anwählst, wirds erkannt (zumindest von Prinergy und Printready und im ColorEditor)
Zitat:
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Zitat von gremlin@work
2. wie verhinderst du z.b. eine wandlung von reinem schwarz nach 4c-schwarz?
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z.B. mit dem Prinect ColorEditor, früher Supercolor oder aber mti der Prinergy Colormatch JTP, auch diese ist in der Lage den K-Kanal an der Transformation vorbei zu schleußen.
Zitat:
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Zitat von gremlin@work
((nur so als denkanstösse  ))
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Gruß
der Tom
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voll Fett, Ey
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27.01.2005, 13:04
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#7
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TP-Insider
Registriert seit: Apr 2004
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 du musst wohl immer das letzte wort haben, wie?
aber klären wir das mal bei gelegenheit unter uns...
gruss. gremlin
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27.01.2005, 13:07
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#8
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TP-Greis
Registriert seit: Apr 2003
Ort: Würzburg
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Zitat:
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Zitat von gremlin@work
 du musst wohl immer das letzte wort haben, wie? 
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 ich?
Zitat:
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Zitat von gremlin@work
aber klären wir das mal bei gelegenheit unter uns... 
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ja, is glaub ich besser. Wir wollen ja niemanden abschrecken
Gruß
der Tom
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voll Fett, Ey
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04.02.2005, 08:32
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#9
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TP-Senior
Registriert seit: May 2003
Ort: Schweiz
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Ich habe die Dateien bisher immer mit dem Profil Euroscale Coated in die Druckerei geschickt. Meinst du wenn ich das richtig verstanden habe, bei der Erstellung zwar CMYK zu wählen, aber ohne Farbprofil, und dann auch so in den Druck senden?
Weitere Frage, ich mache was ohne oder mit anderem Profil, machs dann mit anderem oder ohne Profil wieder auf und Schwarz ist dann nicht mehr Schwarz, sonder so ein Scharzblau->blass ...?
Meine Fragen beziehen sich auf PS, Illu und ID CS :-)
__________________
MEDIAKOM
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04.02.2005, 08:42
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#10
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TP-Greis
Registriert seit: Apr 2003
Ort: Würzburg
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Zitat:
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Zitat von Nuke Jay
Ich habe die Dateien bisher immer mit dem Profil Euroscale Coated in die Druckerei geschickt. Meinst du wenn ich das richtig verstanden habe, bei der Erstellung zwar CMYK zu wählen, aber ohne Farbprofil, und dann auch so in den Druck senden?
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Eigentlich wird dann eine CMYK -> CMYK Konvertierung durchgeführt sofern diese im Workflow nicht abchecken ob das gleiche Profil getaggt ist. Mit Profil ist nur in einem Colormanagement Workflow sinnvoll.
Zitat:
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Zitat von Nuke Jay
Weitere Frage, ich mache was ohne oder mit anderem Profil, machs dann mit anderem oder ohne Profil wieder auf und Schwarz ist dann nicht mehr Schwarz, sonder so ein Scharzblau->blass ...?
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was für ein Schwarz ist dann nicht mehr Schwarz? ein 100K ist dann ein Tonwert aus 4 Farben?
Erklär mal etwas genauer
Gruß
der Tom
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voll Fett, Ey
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12.02.2005, 19:23
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#11
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TP-Senior
Registriert seit: May 2003
Ort: Schweiz
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Naja...das mit dem Schwarz liegt wohl an der Konvertierung von Standart CMYK auf Euroskala Coatet...! Welches Profil oder Einstellung muss ich dann wählen um ein Standart CMYK zu machen ?
__________________
MEDIAKOM
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13.02.2005, 13:22
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#12
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TP-Greis
Registriert seit: Apr 2003
Ort: Würzburg
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Zitat:
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Zitat von Nuke Jay
Welches Profil oder Einstellung muss ich dann wählen um ein Standart CMYK zu machen ?
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Das jeweilig richtige sollte gewählt werden, und welches StandardCMYK? Für welches Druckverfahren, welcher Bedruckstoff, undundund
Es gibt kein Standard CMYK!
Tiefdruck druckt in CMYK, Zeitungsdruck druckt in CMYK, Offset auch und im Hochdruck ists auch verarbeitbar. Und alle verhalten sich anders und haben andere Standards.
Gruß
der Tom
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voll Fett, Ey
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14.02.2005, 07:04
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#13
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TP-Senior
Registriert seit: May 2003
Ort: Schweiz
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Das alle ein anderes Profil haben/brauchen ist klar. Ich möchte aber bei der ersten Entwicklung einer Idee mit dem Standart arbeiten, damit ich möglichst viele möglichkeiten habe. Ich habe einen Kollegen der ist Photograf und macht auch einfache Grafiken, und das alles in RGB, anz am schluss wandelt er dann alles in CMYK um. Ich sagte Ihm das sei falsch, aber meinte das machen die meisten so ??? (-> Er ist Profi)
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MEDIAKOM
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14.02.2005, 15:58
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#14
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TP-Insider
Registriert seit: Aug 2003
Ort: Bonn-Beuel
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Zitat:
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Zitat von Nuke Jay
[…] Ich habe einen Kollegen der ist Photograf und macht auch einfache Grafiken, und das alles in RGB, anz am schluss wandelt er dann alles in CMYK um. Ich sagte Ihm das sei falsch, aber meinte das machen die meisten so ??? (-> Er ist Profi)
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Hallo Nuke Jay.
Wieso soll das falsch sein? Dein Kollege macht das schon richtig: Solange im RGB-Raum bleiben wie möglich (Datenmenge geringer, Photoshop-Filter funktionieren teilweise nur in RGB, etc.). Erst ganz zum Schluss wird in CMYK umgewandelt.
Wichtig hierbei ist jedoch, dass der Monitor halbwegs kalibriert ist, damit der spätere CMYK-Output so gut wie möglich simuliert wird und natürlich, dass die Konvertieroptionen für das jeweilige Druckverfahren korrekt sind.
Grüße
Wolfgang
__________________
In the beginning there was nothing … then Chuck Norris Roundhouse kicked that nothing in the face and said "Get a job!". That is the story of the universe.
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15.02.2005, 14:07
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#15
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TP-Senior
Registriert seit: May 2003
Ort: Schweiz
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Aber während ich ein Projekt erstelle, sei's nun ein Katalog oder Flyer, muss ich doch sehen was alles drinnliegt, ansonsten ist alles zu hell oder zu Bunt, auf alle fälle nicht so wie ich es mir vorgestellt habe. Ich habe irgendwo nee Duko gefunden, und da ist genau beschrieben wie man's machen soll. Ich habe mir jetzt für CMYK das Profil ISO Coatet von eci geholt, und für RGB verwende ich das mit dem Mac erstellte Farbprofil für meinen Monitor. Ist das so OK ?
__________________
MEDIAKOM
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