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ich möchte mehrere Messingteile einmal als pdf im Web veröffentlichen und später soll das auch mal gedruckt werden.
(Messing sieht übriegens wie gold aus)
Die Scans habe ich farbkorrigiert und sie sehen in rgb auch gut aus. Nach der Umwandlung in cmyk sieht man keinen unterschied im ps. Im fertigen pdf sehen die dinger jedoch eher aus wie kupfer >>> wesentlich mehr rottöne.
ich weiß aus Erfahrung, das meine Monitordarstellung dem Druck sehr nahe kommt.
Nun meine Frage(n):
1.Ich meine mal gehört zu haben, dass ich am umgewandelten cmyk bild nichts mehr verändern darf. Stimmt das?
Oder kann ich um die farben wieder hin zu bekommen einfach später rot/magenta rausdrehen? Kann es sein dass das bild dann "flauer" wirkt?
2. hat jemand einen tip, wie ich all die teile zu einem einheitlich goldton hinbekomme?
Ich habe bis jetz mit dem farbwerkzeug einen punkt an eine gut aussehnde farbstelle gesetzt un dan an den anderen bildern rumgeschrubt bs die werte übereinstimmen. Richtige vorgehensweise?
Die Scans habe ich farbkorrigiert und sie sehen in rgb auch gut aus. Nach der Umwandlung in cmyk sieht man keinen unterschied im ps. Im fertigen pdf sehen die dinger jedoch eher aus wie kupfer >>> wesentlich mehr rottöne.
ich weiß aus Erfahrung, das meine Monitordarstellung dem Druck sehr nahe kommt.
kommen in allen beteiligten Programmen die selben Colormanagementeinstellungen zum Einsatz?
Zitat:
Zitat von krovka
1.Ich meine mal gehört zu haben, dass ich am umgewandelten cmyk bild nichts mehr verändern darf. Stimmt das?
Oder kann ich um die farben wieder hin zu bekommen einfach später rot/magenta rausdrehen? Kann es sein dass das bild dann "flauer" wirkt?
warum solltest Du in einer CMYK-Datei nichts mehr ändern dürfen? Was meinst Du mit später wieder rot/magenta rausdrehen?
Ich würde in solchen Fällen ein farbverbindliches Proof empfehlen.
Was meinst Du mit später wieder rot/magenta rausdrehen?
farbbalance: magenta -20 oder so
oder im kanalmixer
wenn das erlaubt ist, ist ja ok, habe eben mal anderes gehört. Klang für mich auch plausibel, da sich damit ja auch der farbauftrag ändert, oder?!
Freehand Farbmanagment... ich muß zugeben, dass ich mich da nicht auskenne.
für distiller und ps sind es die gleichen einstellungen
farbbalance: magenta -20 oder so
oder im kanalmixer
wenn das erlaubt ist, ist ja ok, habe eben mal anderes gehört. Klang für mich auch plausibel, da sich damit ja auch der farbauftrag ändert, oder?!
an der Druckmaschine, am PDF, an den Bilddaten oder wo willst Du umherschrauben?
Zitat:
Zitat von krovka
Freehand Farbmanagment... ich muß zugeben, dass ich mich da nicht auskenne.
für distiller und ps sind es die gleichen einstellungen
Bilder in RGB, Photoshop, PDF, nun plötzlich noch Freehand, erklär doch mal den ganzen Workflow oder wie Du das PDF erzeugt hast und wo Du die Farbdarstellung des PDFs beurteilst? Im Acrobat?
Also ok,
ich schraube in photoshop an meinen farbwerten rum. mit druckmaschienen habe ich nichts zu tun.
in freehand habe ich nur ein paar testbilder nebeneinander gesetzt um von daraus eine ps datei zu generiern. (kann ich in photoshop nicht)Mit dem Distiller wandel ich in pdf um.
denn in acrobat, stimmt aus erfahrung bei mir die ansicht mit dem späteren druck überein.
für rgb sehen die fotos im acrobat super aus...ist ja auch für die webausgabe ok.
später soll das ganze aber auch mal gedruckt werden.Die bilder umgewandelt in cmyk sind dann aber arg rot....nur im acrobat! Nicht in photoshop
also ich arbeite erstmal mit rgb wollte aber schon mal testen, ob das in cmyk auch gut aussieht.
also: kann ich bei dem fertigen cmyk bildern später in photoshop den rotanteil verringern?
Tut mir leid, dass ich mich nicht so klar ausdrücke. Ich gebe mein bestes mich verständlich zu machen. hoffe das funktioniert jetzt. Danke für die Geduld
denn in acrobat, stimmt aus erfahrung bei mir die ansicht mit dem späteren druck überein.
…
für rgb sehen die fotos im acrobat super aus...ist ja auch für die webausgabe ok.
später soll das ganze aber auch mal gedruckt werden.Die bilder umgewandelt in cmyk sind dann aber arg rot....nur im acrobat! Nicht in photoshop
dann kontrolliere bitte nochmal alle Farbeinstellungen, auch die für den Farbproof in Photoshop. Irgendwo musst Du einen Unterschied haben, die Adobe-Applikationen haben eigentlich die gleichen CMM-Engines implementiert.
Farbproof photoshop... ich verstehe nicht was du meinst.
Ich möchte doch "nur", das meine bilder auch nach der umwandlung in cmyk noch gut ausssehen>> im Acrobat
ist natürlich alles schon ein bisschen lange her, aber da ich hier gerade vorbeitschaue – mir fällt zu der geschichte noch etwas ein.
wenn ich dich richtig verstanden habe, hast du die bilder als RGB in freehand eingesetzt und danach ein postscriptfile ausgeben lassen, das du wiederum durch den distiller geschickt hast. in der tat ist das farbmanagement in freehand ohnehin schon etwas abenteuerlich. aber das größte problem habe ich festgestellt, wenn man in freehands druckdialog die standardeinstellung "RGB zum verarbeiten konvertieren" im bildverarbeitung-tab (erweiterte einstellung) angecheckt lässt. da kommt dann eigentlich nur murks raus. dass bild sollte, wenn schon on-the-fly, dann vom distiller in CMYK konvertiert werden, schließlich werden dort dieselben algorithmen für die farbkonvertierung verwendet, wie in photoshop auch, d.h. das kommt natürlich ganz darauf an, was da in den distiller joboptions eingestellt wurde. aber nochmal im klartext: die RGB-CMYK konvertierungsoption in freehands druckdialog ist, gelinde gesagt, dreck.