hallo!
eigentlich möchte ich noch dazu die frage in den raum werfen "ändert sich, wenn nötig, die farbauswahl des logos dem entwurft nach oder ist es eine grundregel dass das logo IMMER seine von anfang an gegebene farbe beibehalten muss (zwecks wiedererkennungswert)".
aber erst mal die erste frage.
so langsam zeigt sich gerade bei mir mein mangel an grundwissen, wass nah- und fernwirkung von werbemedien angeht.
ich möchte wirklich keine paranoia schieben bzw. der eine oder andere profi mag jetzt wohl gleich schreien "spinnt der, seinen entwurf online stellen". aber ich sehe leider gerade keine andere möglichkeit, den profis hier meine frage besser bildlich darzustellen. ich wäre also jedem "kopierer" und "ins netz mit flaschen informationen steller" dankbar, es nicht zu tun. wie gesagt, belehrt mich bitte eines besseren, dass ich mir zu viele gedanken deswegen mache.
das hier soll das plakat werden, größe A2 :
klick
als erstes hab ich bei dem bild die "selektive farbauswahl" angewandt (auf gürtel, kontrabass, kleid). dem rest des bildes hab ich zum schwarz-weiss noch ein wenig "originaldaten" zugefügt. hat dann aber in verbindung mit dem farbigen logo nach "blutarmut" ausgesehn, sprich die gesichter waren zu blass. daraufhin habe ich da bild noch eingefärbt. der weisse rand unten ist für die konzertdaten bestimmt, muss also frei bleiben.
so, meine frage wäre nun: was wären die verbesserungsvorschläge der layoutprofis hier im forum in bezug auf die nah- und fernlesbarkeit des plakates ?
für mich ist z.B. gerade keinerlei trick mehr ersichtlich, wie ich das logo lesbarer bzw. subjektiv größer bekommen könnte, ohne den rest der band zu verdecken. (zur info noch: als weiteren text würde nur noch dazukommen "a tribute to the 50´s & 60´s).
vielen, vielen dank schon einmal für´s anschaun und alle möglichen tipps.
gruß
manu