Hi alex,
zu Punkt 1 kann ich nix sagen, aber ...
das klappt auf alle FälleZitat von lxxl
Gruß
der Tom
hallo,
ich habe zwei fragen:
1) hat hier jemand erfahrung mit der "weiche kante" option in indesign cs2? ich würde die funktion nämlich gerne für einen punktuellen schatten nutzen, den ich an einer bestimmten stelle unter ein freigestelltes produktfoto legen möchte. am liebsten zusätzlich noch mit ein wenig noise und einer gewissen transparenz.das produkt überlappt nämlich einen balken, der sich durchs layout zieht. nur dort soll ein leichter schatten fallen (nicht auf dem weißen hintergrund).
daher nun die frage. läuft so etwas mittlerweile problemlos oder sollte man das doch eher vermeiden?
2) bei der gelegenheit würde ich auch noch gerne fragen, ob transparente psd-bilder innerhalb eines ID CS2 layouts problemlos im finalen druck eingesetzt werden können. im moment brauche ich das zwar nicht, weil ich gute freisteller (pfade) bekommen habe, aber für die zukunft würde ich das das doch ganz gerne wissen.
besten dank schonmal im voraus (ich danke dann aber im nachhinein natürlich auch nochmal)
alex
Hi alex,
zu Punkt 1 kann ich nix sagen, aber ...
das klappt auf alle FälleZitat von lxxl
Gruß
der Tom
Holzauge ist wachsam!
danke schonmal, tom.
aber hat denn niemand hier eine meinung zu punkt 1)?
Hallo,
ich bin in der letzten Zeit immer weniger ängstlich mit dem Umgang von Transparenzen umgegangen und hab bei der pdf-Ausgabe prompt die Quittung bekommen (wink zum Master). Diese weichen Kanten in ID verursachen da auch gern mal Fehler. Inzwischen bin ich wieder dazu übergegangen es so zu machen wie früher: Alles in Photoshop zusammen zu retuschieren. Damit bist du auf jeden Fall auf der sicheren Seite.
fürs Privatvergnügen und für die Ausgabe auf dem heimischen Drucker kann man diese Spielereien benutzen, willst du deine Datei professionell drucken lassen, würde ich diese Dinge nicht benutzen, bzw. SEHR bewusst damit umgehen und sie für die spätere Ausgabe als mögliche Fehlerquelle im Hinterkopf behalten.
Viele Grüße
Nicole
Moinsen Nicole,
das hatte ich vorhin auch im Hinterkopf, aber im Regelfall geht das, war bislang auch die erste Datei die sich so dubios verhalten hat.Zitat von Nice
auf jeden Fall sollten Transparenzen als mögliche Fehlerquellen im Hinterkopf bleiben und entsprechend darauf gecheckt werden (z.B. Transparenz die auf einer Sonderfarbe liegt welche nach der Transparenzreduzierung einer Farbraumtransformation unterzogen werden muss, oder auch die weiterverarbeitung der Daten beim Dienstleister oder im weiteren Workflow), mit aktuellen Workflows sollte das aber kein all zu großes Problem darstellen.Zitat von Nice
Gruß
der Tom
Holzauge ist wachsam!
naja, die fehler bei der pdf ausgabe kenne ich mittlerweile auch schon. bei transparenten psds z.b. tauchen gerne mal dünne weiße linien an den bildkanten auf. daher habe ich mich bisweilen auch noch nicht dran gewagt. aber man sollte so etwas ja eigentlich auch mal konkret einsetzen dürfen ... aber vielleicht sollte ich das bei einem weniger wichtigen projekt ausloten. ich habe halt auch keinen kontakt zur druckerei, weil der katalog zur übersetzung an eine agentur geht und die regeln dann auch den druck – in münchen. und ich sitze hier in berlin. also lieber keine experimente.
ich danke euch beiden jedenfalls schonmal für die hilfe bei der entscheidungsfindung. damit möchte ich aber den thread nicht abhaken. die leute sind herzlich dazu eingeladen, ihre meinung zu diesem thema auch in zehn tagen noch kund zu tun.
alex
Hi Alex,
evtl. der Punkt "Vektorgrafiken glätten" in den Grundeinstellungen -> Seitenansicht aktiv?Zitat von lxxl
Gruß
der Tom
Holzauge ist wachsam!
meinst du die einstellung im pdf? die ist bei mir immer aktiv. sollte man das im zweifelsfall ausschalten, und wenn die linien dann nicht auftauchen, ist alles bene? beim ausdrucken mit dem tintenstrahler tauchen sie auch nicht auf. aber der verarbeitet ja kein postscript. daher weiß ich nicht, ob das dann aussagekräftig ist.
ich musste jedenfalls schon ein paarmal halt kommentare ins pdf schreiben, dass die linien ein "darstellunsfehler" im pdf seien und im finalen druck nicht erscheinen würden. ganz sicher war ich mir aber doch nicht und habe daraufhin die komposition in photoshop gemacht.
ist ja auch kein thema. in meinem speziellen fall ist es nur so, dass man das herumfrickeln und anschließende einpassen umgehen könnte, wenn man den weichen schatten einfach in indesign an die entsprechende stelle legen könnte.
Geändert von lxxl (12.07.2006 um 15:00 Uhr)
jepp, genau die Einstellungen im Acrobat. Sollte ein Darstellungsfehler im Acrobat in Verbindung mit der Option der geglätteten Vektorobjekte sein.Zitat von lxxl
Ist glaub' auch in unterschiedlichen Zoomwerten weg/da sein.
Gruß
der Tom
Holzauge ist wachsam!
Hi Leute,
hier:
http://www.google.de/search?hl=de&q=...le-Suche&meta=
gibt's was zum Downloaden und Lesen – die ersten beiden PDFs sind je ca. 5 MB groß – möge es nützen!!
Wann werde ich zu staunen aufhören und zu begreifen beginnen ... ? (Galileo Galilei)
werde ich mir mal zu gemüte führen. besten dank!
Hallo Uwe,
klasse! Danke für die links. Ich habe da grad schon mal gestöbert. Das Problem mit den weißen Schnittkanten um freigestellte Bilder (in Photoshop mit einer Transparenz freigestellt) hatte ich nämlich auch schon. Das Adobe-Handbuch sagt dazu: "Beim Drucken mit einer Auflösung von 300 dpi oder höher treten normalerweise keine Bilddefekte auf." – Was heißt jetzt normalerweise?![]()
Viele Grüße
Nicole
wobei wir wieder bei der frage nach erfahrungswerten wären.![]()
in Ergänzung zum Thema Transparenz hier noch ein Link:
http://www.hilfdirselbst.org/index1....&read_group=18
mit zwei interessanten PDF Dateien; kurz zusammengefasst mit Hinweisen zur Gestaltung und Produktion.
Gruß
Uwe
Wann werde ich zu staunen aufhören und zu begreifen beginnen ... ? (Galileo Galilei)
an dieser stelle sollte ich vielleicht auch nochmal schreiben, wie das bei mir schlussendlich gelaufen ist. ich habe also den schatten mit photoshop auf transparentem hintergrund "gemalt" (mehr oder weniger ein runder fleck mit weichen rändern) und danach in indesign auf dem besagten balken unter dem produkt in die richtige größe hineinvergewaltigt (skaliert) und es hat problemlos funktioniert.
das soll jetzt aber nicht als freischein für tranzparenz-gedaddel missverstanden werden. das lief ja alles mit einem proof vorweg, daher konnte ich mir dann auch sicher sein, dass das im finalen druck funktioniert.
alex
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