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Thema: CMS für "Kunden"

  1. #1
    TP-Senior Salim ist auf einem guten Weg Avatar von Salim
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    Question CMS für "Kunden"

    Hallo Leser,

    im klassischen Webdesign sieht es ja so aus, das der Kunde eine Website bestellt und jemand das Ding dann "fix und fertig" liefert. Für den Durchschnitsskunden ohne HTML Kenntnisse ist also ein Aktuellhalten der Website nur über den Webdesigner möglich. Wenn der Kunde nun aber bestimmte Teile der Seite aktuell halten möchte, wäre das doch der richtige Platz für ein CMS, sehe ich das richtig?

    Ich frage mich nun nur, welche (oder ob überhaupt) CMS geeignet sind, wenn jemand nur zB eine Seite der Site aktuell halten möchte. (zB bei einer statischen, einfachen Seite über einen Handwerksbetrieb, der nur seine letzten Aufträge regelmäßig präsentiern möchte). Der Betreiber soll ja dann eigentlich nicht in allen möglichen Daten und dem Design rumphuschen, mal abgesehen vom Aufwand ein CMS anzupassen gegenüber der Leichtigkeit eine ganz "normale" einfache Website zu erstellen. Wäre das dann eher ein Wordpress Fall, oder gar nicht? Ich bin absoluter CMS Neuling und blicke wie ihr merkt da noch nicht so ganz durch, freue mich also über jede Hilfe.

    Gruß
    Salim

  2. #2
    TP-Moderator fuchzga lebt für das TP und seine User fuchzga lebt für das TP und seine User fuchzga lebt für das TP und seine User fuchzga lebt für das TP und seine User fuchzga lebt für das TP und seine User fuchzga lebt für das TP und seine User fuchzga lebt für das TP und seine User Avatar von fuchzga
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    Hi Salim,
    deine Überlegungen gehen schon mal in die richtige Richtung.
    Der Kunde sollte selbst entscheiden können, ob er den Content der Webseite selbst ändern möchte, oder ob er auf einen Dienstleister angewiesen ist. Wenn du der Dienstleister bist, dann sollte es natürlich in deinem Interesse sein, wenn du den Auftrag erhälst. Dafür kann man auch einen gewissen Obulus verlangen.
    Viele Webgestalter bieten das auch als Paket an (Erstellen der Webseite und Pflege).

    Wenn der Kunde seine Webseite selbst pflegen möchte, sollte man natürlich auch was in der Hinterhand haben. Darum finde ich es nicht schlecht, wenn du dir schon mal Gedanken dazu machst, was du dann deinen Kunden anbieten möchtest. Ein CMS bietet sich an.
    Welches CMS es dann sein wird, würde ich an eigenen Vorlieben fest machen.

    So ein CMS könnte allerdings auch ein paar Grundvoraussetzungen auf dem Webserver verlangen (z.B. PHP, MySQL, mod_rewrite). Das ist meist mit mehr Kosten verbunden, die der Kunde tragen müsste.
    Und nicht jeder Kunde versteht gleich, wie man mit so einem CMS umgehen muss. Hier wird eine Schulung notwendig sein. Je nachdem wie resistent der Kunde ist, kann sowas auch ziemlich zeitaufwändig sein.
    Und es wäre von Vorteil, wenn man im CMS Zugriffsbeschränkungen einbauen kann. Der Kunde soll ja nur einen gewissen Zeil im CMS bearbeiten...

  3. #3
    TP-Senior Salim ist auf einem guten Weg Avatar von Salim
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    Hallo fuchzga,

    es freut mich, dass du das so siehst, denn es bestätigen im Großen und Ganzen meine Vermutungen. Ein CMS ist also bei ausdrücklichem Kundenwunsch durchaus sinnvoll, aber im allgemeinen für den "kleinen Mann" dann doch eher nicht das richtige (=

    Ansonsten besteht ja auch noch die Möglichkeit ein kleines Dateibasiertes eigenes "CMS" zu basteln, was dann zum Beispiel durch ein Formular einfach ne txt Datei erweitert oder so.. (so Gästebuchmäßig ^^) Gibt da ja tausend Möglichkeiten.

    Vielen Dank! (=

  4. #4
    TP-Veteran walter hilft, wo's geht walter hilft, wo's geht walter hilft, wo's geht Avatar von walter
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    Eine Einarbeitung für Dich als Dienstleister macht in meinen Augen auf jeden Fall Sinn. Es ist ein interessantes Thema und früher oder später kommt der erste Kunde der Anforderungen hat die das CMS erfüllen kann.

    Wir benutzen setzen mittlerweile 99% der Seiten mit einem CMS um. Auch wenn der Kunde erst einmal keine Daten ändern möchte. Man kann das CMS ja dann noch nicht komplett ausreizen, wenn der Kunde aber die Anforderungen erhöht kann das CMS einfach mit wachsen.

    Wenn Du mal in einem CMS fit bist ist die Umsetzung mit CMS einfacher als ohne da man sich um Dinge wie Verlinkungen, Beschriftung von Navipunkten auf allen Seiten gleich usw. nicht mehr viel kümmern muß.

    Wir setzen Contenido ein - sowohl für Websites mit 10 Seiten als auch für Webseiten mit mehreren hundert Seiten.

    Ich hoffe ich konnte Dir den Mund ein wenig wässrig machen. ;-)

    Viele Grüße
    Walter

  5. #5
    TP-Senior Salim ist auf einem guten Weg Avatar von Salim
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    Hi Walter,

    danke für deine Ratschläge. Einarbeiten werde ich mich sicherlich so oder so (: Ich habe mir bis jetzt erstmal Joomla heruntergeladen, da es auf den ersten Blick am einfachsten aussah.

    Da ich momentan eh nur für Freunde und Bekannte ein wenig Designe, ist es ja auch nicht ganz so wichtig. Ich möchte mich aber eben schonmal informieren und einarbeiten (;

    Gruß
    Salim

  6. #6
    TP-Veteran walter hilft, wo's geht walter hilft, wo's geht walter hilft, wo's geht Avatar von walter
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    Mit Joomla fährst du sicher genau so gut. Contenido und Joomla sind so ziemlich in der gleichen "Liga".

  7. #7
    TP-Veteran marc22 hilft, wo's geht marc22 hilft, wo's geht marc22 hilft, wo's geht
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    Das soll jetzt nicht ausarten, aber Contenido als Einstrieg in die Materie zu benutzen, ist etwas unglücklich, da man die ganzen Module selber schreiben muss und sich daher erst in das System einfuchsen muss. Bis man da die ganzen Klassen kennt, vergeht einige Zeit. Außerdem muss auf dem Server eval() erlaubt sein, was beileibe nicht überall der Fall ist.

    Und wenn wir schon dabei sind, meine Empfehlung: TypoLIGHT. Einfach zu benutzen, flexibel, wenig Einarbeitung notwendig
    ...Meine Meinung

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