moin auch
das ist ja echt eine harte Nummer ... ich verstehe deinen Frust vollkommen.
Und dann die 20 Cent auch noch als Einkommen zu berechnen ist wirklich frech/unverschämt/oberdreist
meines Erachtens ist diese Handhabe rechtlich nicht haltbar, die 30 cent/km sind ja nun mal per Bundes-Gesetzgebung als Aufwand für einen gefahrenen km mit egal welchem Auto "von höchster Stelle" aus festgelegt (und seit vielen Jahren trotz stetig steigender (Sprit-)Preise nicht angehoben worden)
Aber ich bin kein Rechtsanwalt und diese ganze Hartz-IV-Sch***** treibt irgendwie ganz merkwürdige Stilblüten
Ich habe mal vor vielen Jahren eine Steuerprüfung gehabt, da wollte mir die Prüferin die damals gültigen 70 Pennig je km auch nicht anerkennen, weil mein oller Passat ja viel günstiger je km sei ... (warum fahre ich wohl solche Autos?)
Habe der Prüferin dann gefragt, wo die Logik/Steuergerechtigkeit sei, dass sie als Halbtagskraft beim FA problemlos 70 Pennig je km für ihren nagelneuen Benz-Kombi absetzen könne (mit dem kam sie bei mir vorgefahren) und ich als armer selbstständiger Schlucker für meinen 15 Jahre alten Passat das dann aber nicht.
Ab dem Moment war das Thema dann erledigt![]()
Aber ok, das ist Steuerrecht, Hartz-IV/ALG-II scheint nach Meinung der Mitarbeiter der zuständigen Ämter andere Rechte zu genießen
Gibt es bei euch in der Stadt vielleicht eine Beratungsstelle, wo du mal nachfragen/um Unterstützung bitten kannst?
Ggf. ansonsten auch mal die kommunalen Fraktionen/Parteien im Stadtrat (Grüne, Linke ...) anrufen und um Hilfe bitten. Für die sind solche Ungerechtigkeiten oft ein wirklich willkommenes Thema um öffentlich und/oder verwaltungsintern Druck zu machen ...
RA aufsuchen ist natürlich auch immer eine Variante, aber natürlich immer mit Nerverei und einem gewissen Kostenrisiko verbunden
Lass dir das auf keinen Fall gefallen, würde ich sagen ...


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