Man wird von der Versicherung nicht "genötigt" einen anderen Beruf zu "machen" - es geht der Versicherung hier um die Abschätzung des Risikos, dass du berufsunfähig wirst. Dazu solltest du möglichst genau beschreiben, was du machst und nicht irgendwelche 'Freiräume' nutzen - genau daraus kann man dir nämlich im Versicherungsfall einen Strick drehen.
Vielleicht - das wird dir aber niemand sagen. Das sind, sofern es sie gibt, Betriebsgeheimnisse der Versicherung. Versuche so genau wie möglich zu beschreiben, was du machst. Machst du falsche Angaben oder fängst an rumzutricksen und fliegt das im Versicherungsfall auf, stehst du ohne Versicherungsschutz da und hast eine Menge Geld in den Wind geschossen. Wenn du dir unsicher bist - und mit so eher vagen Berufs- oder besser Tätigkeitsbezeichnungen wie "Interaktion-Designer"* geht das ja schnell, sprich direkt mit der Versicherung.Jetzt hat mir eine der möglichen Krankenkassen einen Fragebogen zugeschickt, den ich beantworten soll und hoffe ihr könnt mir dabei helfen, was ich beachten muss. Bei vielen Antworten habe ich etwas Spielraum (z.B. zu wie viel Prozent ich kaufmännisch/leitend arbeite). Gibt es da Grenzwerte, die mir irgendwie zum Vorteil oder Nachteil werden könnten?
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*Kann sein, dass du dich jetzt so nennst, beim nächsten Auftrag- oder Arbeitgeber heisst du dann plötzlich ganz anders... Wie lautet denn dein Studienabschluss?


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